Terrorismus



Alles zum Schlagwort "Terrorismus"


  • Amnesty übt scharfe Kritik

    Di., 23.04.2019

    Todesstrafe gegen 37 Saudis vollstreckt

    Saudi-arabischer Polizist in Riad. In diesem Jahr sind Menschenrechtlern zufolge bereits mindestens 104 Menschen in Saudi-Arabien hingerichtet worden.

    Saudi-Arabien verurteilt 37 Menschen zum Tode und richtet sie hin. Die Behörden werfen den Verurteilten Terrorismus vor. Menschenrechtler haben Zweifel und sehen hinter den Urteilen andere Gründe.

  • Terrorismus

    Di., 23.04.2019

    Terrorgruppe IS reklamiert Anschläge in Sri Lanka für sich

    Colombo (dpa) - Die Terrorgruppe Islamischer Staat hat die Anschläge auf Hotels und christliche Kirchen in Sri Lanka für sich reklamiert. Das IS-Sprachrohr Amak berichtete in den sozialen Netzwerken, dass die Angreifer Kämpfer des Islamischen Staates gewesen seien. Bei mehreren Bombenexplosionen auf Sri Lanka am Ostersonntag waren mehr als 300 Menschen getötet worden, darunter auch 37 Ausländer. Die Regierung vermutet hinter den Anschlägen eine Vergeltung für den Anschlag auf Moscheen im neuseeländischen Christchurch als Motiv.

  • Terrorismus

    Di., 23.04.2019

    Unicef: 45 Kinder unter den Toten der Anschläge in Sri Lanka

    Genf (dpa) - Bei den Anschlägen in Sri Lanka sind nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef auch 45 Kinder ums Leben gekommen. Das jüngste der 13 in Batticaloa gestorbenen Kinder sei erst 18 Monate alt gewesen, teilte Unicef-Sprecher Christophe Boulierac in Genf mit. In Negombo seien 27 Kinder getötet worden. Außerdem sei der Tod von fünf ausländischen Kindern bestätigt worden, hieß es. Die Anschläge in Kirchen und Luxushotels waren nach ersten Erkenntnissen der Regierung als Vergeltung für den Anschlag auf Moscheen im neuseeländischen Christchurch im März gedacht.

  • Terrorismus

    Di., 23.04.2019

    Sri Lanka: Vergeltung für Christchurch als Motiv vermutet

    Colombo (dpa) - Die Anschläge in Sri Lanka waren nach ersten Erkenntnissen der Regierung als Vergeltung für den Anschlag auf Moscheen im neuseeländischen Christchurch im März gedacht. Das erklärte Vize-Verteidigungsminister Ruwan Wijewardene im Parlament des Inselstaates. Die Zahl der Toten stieg ihm zufolge inzwischen auf 311 - darunter 37 Ausländer. Mehr als 500 Verletzte wurden laut Polizei noch in Krankenhäusern behandelt. 42 Menschen waren demnach in Gewahrsam. Darunter sei auch ein syrischer Staatsbürger.

  • Terrorismus

    Di., 23.04.2019

    Minister: Anschläge in Sri Lanka als Vergeltung für Christchurch

    Colombo (dpa) - Die Anschläge in Sri Lanka waren nach ersten Erkenntnissen der Regierung als Vergeltung für den Anschlag auf Moscheen im neuseeländischen Christchurch im März gedacht. Das erklärte Vize-Verteidigungsminister Ruwan Wijewardene am Dienstag im Parlament.

  • Terrorismus

    Di., 23.04.2019

    Mehr als 300 Tote in Sri Lanka - Nationaler Trauertag

    Colombo (dpa) - Sri Lanka trauert um mehr als 300 Opfer der Selbstmordanschläge. Staatspräsident Maithripala Sirisena erklärte einen öffentlichen Notstand. Die zunächst nicht näher benannten Bestimmungen traten in der Nacht in Kraft, der zu einem nationalen Trauertag erklärt wurde. Am Morgen wurden drei Schweigeminuten abgehalten. Zahlreiche Bestattungen waren geplant. Im Ort Negombo, wo am Ostersonntag eine Kirche angegriffen worden war, gab es eine Massenbeerdigung.

  • Terrorismus

    Di., 23.04.2019

    Inzwischen 310 Tote nach Anschlägen in Sri Lanka

    Colombo (dpa) - Zwei Tage nach der Serie von Selbstmordanschlägen auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka ist die Zahl der Todesopfer auf 310 gestiegen. Das erklärte die Polizei. Mehr als 500 Verletzte wurden demnach noch in Krankenhäusern behandelt. Es habe inzwischen rund 35 Festnahmen gegeben. Mehr als 20 Häuser seien durchsucht worden, hieß es. In der Nacht traten Notstandsbestimmungen in Kraft. Dies geschehe im Interesse der öffentlichen Sicherheit, erklärte Staatspräsident Maithripala Sirisena. Der Dienstag wurde zu einem nationalen Trauertag erklärt. Am Morgen wurden drei Schweigeminuten abgehalten.

  • Terrorismus

    Di., 23.04.2019

    Suche nach Hintermännern der Anschläge in Sri Lanka

    Colombo (dpa) - In Sri Lanka sind nach den Selbstmordanschlägen auf Kirchen und Luxushotels in der Nacht Notstandsbestimmungen in Kraft getreten. Sicherheitsbehörden erhalten dadurch mehr Befugnisse, etwa für Durchsuchungen und zur Festnahme. Außerdem wurde ein dreiköpfiges Untersuchungsteam einberufen, auch Interpol will Experten entsenden. Unterdessen sorgen sich deutsche Politiker um die Lage der Christen in aller Welt. Durch die Explosionen an acht Orten am Ostersonntag starben mindestens 290 Menschen, es gab mehr als 500 Verletzte.

  • Terrorismus

    Di., 23.04.2019

    Anschläge Sri Lanka: Schutz für Christen im Ausland gefordert

    Berlin (dpa) - Nach den Selbstmordanschlägen in Sri Lanka mit mindestens 290 Toten beklagen Politiker von CDU, FDP und Grünen die gewachsene Bedrohung christlicher Minderheiten in vielen Staaten. Der Terror in Sri Lanka reihe sich ein in verschiedene Anschläge gegen Christen weltweit, sagte der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit, Markus Grübel, der «Welt». FDP-Fraktionsvize Michael Theurer sagte, mehr als 100 Millionen Christen lebten in Ländern, in denen ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit nicht geachtet wird.

  • Terrorismus

    Mo., 22.04.2019

    Notstandsbestimmungen in Sri Lanka in Kraft

    Colombo (dpa) - In Sri Lanka sind nach den Selbstmordanschlägen auf Kirchen und Luxushotels Notstandsbestimmungen in Kraft getreten. Sie sollen helfen, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu bewahren sowie die Versorgung mit Waren und Dienstleistungen sicherzustellen. Mit den Regelungen erhalten Sicherheitsbehörden mehr Befugnisse. Bei den Explosionen an acht Orten starben am Ostersonntag mindestens 290 Menschen, darunter mehr als 30 Ausländer. Die internationale Polizeiorganisation Interpol will ein Expertenteam nach Sri Lanka schicken.