Umfragehoch



Alles zum Schlagwort "Umfragehoch"


  • Regierung

    Mo., 04.11.2019

    NRW-Grüne im Umfragehoch: «Streben Regierungsbeteiligung an»

    Monika Düker, Fraktionsführerin der Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag.

    Die Grünen in NRW strotzen vor Selbstbewusstsein. Sie festigen ihren Stand als zweitstärkste politische Kraft. Sogar ein Einzug in die Staatskanzlei wäre eine gar nicht so abwegige Idee.

  • SPD-Parteitag in Dortmund

    So., 25.06.2017

    Martin Schulz wirft Merkel «Anschlag auf Demokratie» vor

    SPD-Parteitag in Dortmund : Martin Schulz wirft Merkel «Anschlag auf Demokratie» vor

    Nach dem Umfragehoch kam der Absturz für SPD-Kanzlerkandidat Schulz. Auf dem Parteitag versucht er, das Ruder wieder herumzureißen. Seine Angriffe haben eine ganz klare Stoßrichtung.

  • Interview

    Do., 04.05.2017

    FDP-Chef Lindner über das Umfragehoch seiner Partei, den Wettbewerb zur CDU und seine Wunschkoalition

    Christian Lindner im Wahlkampf der anstehenden Landtagswahl

    Düsseldorf - Steigende Umfragewerte eröffnen der FDP neue Macht-Optionen nach der Landtagswahl. Noch aber gibt Spitzenkandidat Christian Lindner nichts gewonnen und grenzt sich – auch im Interview mit unserem Korrespondenten Hilmar Riemenschneider – vor allem von der CDU ab.

  • Wahlen

    Do., 13.04.2017

    Merkel zieht in Umfrage an Schulz vorbei

    Berlin (dpa) - Der Schulz-Effekt, der der SPD nach der Nominierung ihres Kanzlerkandidaten ein Umfragehoch beschert hat, ist teilweise schon wieder verpufft. Im neuen ARD-Deutschlandtrend liegen die CDU/CSU und Kanzlerin Angela Merkel wieder klar vor der SPD und ihrem Vorsitzenden Martin Schulz. Könnten die Bürger ihren Bundeskanzler direkt wählen, würden sich demnach 46 Prozent für Merkel und 40 Prozent für Schulz entscheiden. Im März hatte das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap noch 45 Prozent für Schulz und 36 Prozent für Merkel ermittelt.

  • Union liegt vor SPD

    Do., 13.04.2017

    Merkel zieht in Umfrage an Schulz vorbei

    Könnten die Bürger ihren Bundeskanzler direkt wählen, würden sich momentan 46 Prozent für Merkel und 40 Prozent für Schulz entscheiden.

    Berlin (dpa) - Der Schulz-Effekt, der der SPD nach der Nominierung ihres Kanzlerkandidaten eine Umfragehoch beschert hat, ist teilweise schon wieder verpufft. Im neuen ARD-Deutschlandtrend liegen die CDU/CSU und Kanzlerin Angela Merkel wieder klar vor der SPD und ihrem Vorsitzenden Martin Schulz.

  • Parteien

    Mo., 27.02.2017

    Umfragehoch der SPD: Interner Druck auf Merkel wächst

    Berlin (dpa) - Angesichts des Umfragehochs der SPD wächst in der Union der Druck auf Kanzlerin Angela Merkel, ihrem Herausforderer Martin Schulz etwas entgegenzusetzen. «Alle, die gesagt haben, es sei ein Strohfeuer, sind ein Stück widerlegt», sagte Bayerns Finanzminister Markus Söder laut «Süddeutscher Zeitung» am Rande eines Parteitreffens. Der ehemalige CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe forderte in der «Bild»-Zeitung seine Partei auf, sofort in den Wahlkampf zu starten und Schulz zu stellen. Seit der Nominierung von Schulz hat die SPD in den Umfragen rasant aufgeholt.

  • Union sucht Taktik

    Mo., 27.02.2017

    Umfragehoch der SPD: Interner Druck auf Merkel wächst

    Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD, spricht während einer Wahlkampfveranstaltung.

    Seit der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten hat die SPD einen rasanten Aufschwung erlebt. Und die Union damit kalt erwischt. Wie soll sie damit umgehen? Diese Frage wird nun immer lauter gestellt - auch an die Adresse von Angela Merkel.

  • Parteien

    Mo., 27.02.2017

    Söder: Erfolg von Schulz ist kein Strohfeuer

    Berlin (dpa) - Angesichts des Umfragehochs der SPD wächst in der Union der Druck auf Kanzlerin Angela Merkel, dem sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten Martin Schulz etwas entgegenzusetzen. «Alle, die gesagt haben, es sei ein Strohfeuer, sind ein Stück widerlegt», sagte Bayerns CSU-Finanzminister Markus Söder laut «Süddeutscher Zeitung». Er glaube, es werde nicht reichen zu sagen, was man in der Vergangenheit gut gemacht habe. Stattdessen sei es wichtig, dass Merkel zusätzliche «Motivationsarbeit für die Basis» leiste.

  • Die SPD im Umfragehoch

    So., 19.02.2017

    Euphorie-Welle

    Die SPD im Umfragehoch : Euphorie-Welle

    Sozialdemokratische Festwochen: Erst treibt das von Kanzlerkandidat Martin Schulz ausgelöste Stimmungshoch die Genossen in Hochstimmung, in NRW sogar knapp unter das üppige Ergebnis von 2012. Dann wird mit Frank-Walter Steinmeier noch einer der ihren zum Bundespräsidenten gewählt. Ein Kommentar.

  • Politik

    Mi., 17.04.2013

    SPD-Umfragewerte auf Tiefstand

    So klein sind die Umfrageergebnisse auch wieder nicht, Herr Steinbrück. Foto: Julian Stratenschulte

    Berlin (dpa) - Union und FDP bleiben fünf Monate vor der Bundestagswahl im Umfragehoch. Zum zweiten Mal in Folge errangen sie im Wahltrend von «Stern» und RTL mit zusammen 47 Prozent eine regierungsfähige Mehrheit.