Abchasien



Alles zum Ort "Abchasien"


  • Regierung

    So., 09.09.2018

    Regierungschef Abchasiens stirbt bei Verkehrsunfall

    Tiflis (dpa) - Der Regierungschef der von Georgien abtrünnigen Region Abchasien ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Gennadi Gagulija war mit einer Fahrzeugkolonne unterwegs, als sich der Unfall ereignete, berichteten russische Agenturen. Abchasien ist völkerrechtlich Teil der Schwarzmeerrepublik Georgien, betrachtet sich aber unter der Schirmherrschaft Moskaus als selbstständiger Staat.

  • Langzeitziel EU und Nato

    So., 09.10.2016

    Wahl in Georgien: Regierungspartei steuert auf Sieg zu

    Anhänger der Regierungspartei bei einer Feier in der Hauptstadt Tiflis.

    Nach dem friedlichen Machtwechsel 2012 stärkt die Kaukasusrepublik Georgien mit der Parlamentswahl ihren EU-Kurs. Die Regierungspartei steht vor einem deutlichen Sieg. Beobachter berichten aber auch von Zwischenfällen bei der Wahl.

  • Geschichte

    Do., 25.08.2016

    Kalenderblatt 2016: 26. August

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 26. August 2016:

  • Literatur

    So., 31.07.2016

    Russischer Schriftsteller Iskander tot

    Moskau (dpa) - Der russische Schriftsteller Fasil Iskander, Schöpfer von Schelmenromanen über seine Heimat im Kaukasus, ist am Sonntag mit 87 Jahren in Moskau gestorben. Das berichtete das russische Fernsehen.

  • Geschichte

    Di., 31.05.2016

    Kalenderblatt 2016: 1. Juni

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 01. Juni 2016:

  • Geschichte

    So., 23.08.2015

    Kalenderblatt 2015: 24. August

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 24. August 2015

  • Menschenrechte

    Do., 03.07.2014

    Gerichtshof urteilt über Vertreibung von Georgiern aus Russland

    Straßburg (dpa) - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte EGMR urteilt heute über die Vertreibung von Georgiern aus Russland. Anlass war ein Konflikt um die Festnahme russischer Offiziere in Tiflis 2006, die der Spionage verdächtigt wurden. Die georgische Regierung wirft Russland kollektive Ausweisung von Georgiern aus Russland und menschenunwürdige Behandlung vor. Das Urteil ist endgültig. In Straßburg ist eine zweite Klage anhängig. Dabei geht es um Übergriffe russischer Militärs gegen georgische Zivilisten im Krieg um die abtrünnigen Provinzen Abchasien und Südossetien im Sommer 2008 .

  • Konflikte

    Mo., 09.06.2014

    Moskautreue Parteien gewinnen in Südossetien

    Zchinwali (dpa) - In dem von Moskau kontrollierten Konfliktgebiet Südossetien im Südkaukasus ist die neue prorussische Partei Geeintes Ossetien als stärkste Kraft aus der Parlamentswahl hervorgegangen.

  • International

    Mo., 02.06.2014

    Merkel spricht mit Georgiens Regierungschef über Annäherung an EU

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel spricht heute mit Georgiens Ministerpräsidenten Irakli Garibaschwili über die Annäherung seines Landes an die Europäische Union. Georgien strebt wie die Ukraine und Moldau eine engere Verbindung zur EU an. Die von Georgien abtrünnigen Regionen Südossetien und Abchasien fühlen sich aber Russland verbunden. Die EU will noch im Juni ein Assoziierungsabkommen mit Georgien abschließen. Die Kanzlerin will die Partnerschaft der EU zu ihren östlichen Nachbarn ungeachtet der Ukraine-Krise vertiefen, betont aber, dass die EU damit nicht in Konkurrenz zu Russland trete.

  • International

    Do., 24.04.2014

    Analyse: EU-Doppelbesuch in Moldau und Georgien

    Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD, r) in Chisinau in der Republik Moldau mit Premierminister Iurie Leanca (M) uns seinem französischen Amtskollegen Laurent Fabius. Foto: Ralf Hirschberger

    Tiflis (dpa) - Moldau, Georgien, Tunesien: Selbst für Vielflieger wie Frank-Walter Steinmeier und Laurent Fabius ist das eine ungewöhnliche Reiseroute. Ursprünglich war sie so auch nicht geplant.