Abruzzen



Alles zum Ort "Abruzzen"


  • Mittelmeer hinterm Deich

    Di., 26.02.2019

    Die nordfriesischen Underdogs: «Abruzzo» von Ove

    So hätt es sein können.

    Eigentlich hatten die Musiker von Ove Fernweh und wollten ihr neues Album in Abruzzen produzieren. Die Nordfriesen landeten dann aber doch hinterm Deich.

  • Erfolg für Lega

    Mo., 11.02.2019

    Salvinis Rechtspopulisten triumphieren bei Regionalwahl

    Italiens Innenminister Matteo Salvini nimmt in Rom an einer Pressekonferenz zu den Regionalwahlen in den Abruzzen teil.

    Rom (dpa) - Triumph für die Rechtspopulisten von Matteo Salvini, schwere Schlappe für die Fünf Sterne: Aus einer Regionalwahl in Italien ist die rechte Lega von Innenminister Salvini als klarer Sieger hervorgegangen.

  • Elf Menschen überleben

    Do., 26.01.2017

    Suche nach Vermissten in Hotel beendet: 29 Lawinen-Tote

    Bagger tragen die gewaltigen Schneemassen ab, die das Hotel «Rigopiano» unter sich begraben hatten.

    Eine dramatische Woche liegt hinter dem italienischen Urlaubsort Farindola. Ununterbrochen suchten Rettungskräfte zwischen Trümmern und Schnee im verschütteten Hotel Rigopiano nach Vermissten. Einige Menschen überlebten das Lawinenunglück - doch die meisten starben.

  • Hintergrund

    Do., 26.01.2017

    Die Abruzzen - Erdbebenregion in Mittelitalien

    Erdbeben in Serie: Ende August wurde die Stadt Amatrice in Mittelitalien zu großen Teilen zerstört.

    Rom (dpa) - Umbrien, Marken, Abruzzen - Erdbeben suchen diese Regionen in Mittelitalien besonders häufig heim. Farindola, wo nach dem jüngsten Beben ein Hotel von einer Lawine verschüttet wurde, liegt nur gut 40 Kilometer von L'Aquila entfernt.

  • Erdbeben

    Do., 26.01.2017

    Helfer bergen übrige Vermisste tot aus Lawinen-Hotel

    Rom (dpa) - Eine Woche nach dem Lawinenabgang in den Abruzzen haben Rettungskräfte die letzten Vermissten tot aus dem Hotel geborgen. Insgesamt seien 29 Leichen gefunden worden, teilte die Feuerwehr in der Nacht mit. Elf Menschen überlebten das Unglück: Zwei hatten sich im Freien aufgehalten, als die gewaltige Lawine am Mittwoch voriger Woche über dem Hotel niederging. Neun Menschen - darunter vier Kinder - wurden aus den Trümmern befreit. Die Lawine hatte sich nach einer Erdbebenserie und heftigem Schneefall gelöst.

  • Erdbeben

    Do., 26.01.2017

    Letzte Vermisste aus Lawinen-Hotel in Italien tot geborgen

    Rom (dpa) - In Italien sind nach dem Lawinenunglück in den Abruzzen auch die letzten Vermissten tot aus den Trümmern des Hotels geborgen worden. Insgesamt seien 29 Leichen gefunden worden, teilte die Feuerwehr in der Nacht mit. Elf Menschen überlebten das Unglück, neun davon konnten noch mehr als 40 Stunden später lebend geborgen werden. Eine Lawine hatte nach einer Erdbebenserie und heftigen Schneefällen das Hotel am Mittwoch voriger Woche komplett verschüttet.

  • Erdbeben

    Do., 26.01.2017

    Alle Vermissten aus Lawinen-Hotel in Italien tot geborgen

    Rom (dpa) - Nach dem Lawinenunglück in Italien sind alle noch Vermissten tot aus den Trümmern des Hotels in den Abruzzen geborgen worden. 29 Leichen seien insgesamt gefunden worden, teilte die Feuerwehr am Donnerstag mit.

  • Notfälle

    Mi., 25.01.2017

    Weitere Tote aus Lawinen-Hotel in Italien geborgen

    Rom (dpa) - Aus dem von einer Lawine verschütteten Hotel in Italien sind weitere Tote geborgen worden. Mittlerweile wurden 21 Leichen gefunden, acht Menschen werden noch vermisst, wie die Präfektur in Pescara mitteilte. Vor einer Woche war nach einer Erdbebenserie eine Lawine in der Abruzzen-Gemeinde Farindola abgegangen und hatte das Hotel unter sich begraben. Elf Menschen überlebten das Unglück. Die Staatsanwaltschaft in Pescara ermittelt gegen Unbekannt wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung. Unter anderem muss geklärt werden, ob der Rettungseinsatz nur schleppend anlief.

  • Notfälle

    Mo., 23.01.2017

    Ermittlungen nach Lawinenunglück

    Rom (dpa) - Nach dem Lawinenunglück in einem Hotel in Italien mehren sich die Vorwürfe gegen die Behörden. Die Staatsanwaltschaft in Pescara geht unter anderem Anschuldigungen nach, wonach Notrufe ignoriert worden sein sollen und sich der Rettungseinsatz in der Abruzzen-Gemeinde Farindola verzögert haben soll. Die Lawine war am Mittwoch vergangener Woche in der vollkommen eingeschneiten Region nach einer Erdbebenserie abgegangen. Mehr als 20 Menschen wurden heute noch vermisst, 11 überlebten, 7 Tote wurden inzwischen geborgen.

  • Noch 23 Menschen vermisst

    Mo., 23.01.2017

    Nach Lawinenunglück: Diskussion über Behördenversagen

    Italienische Rettungskräfte suchen fieberhaft nach Überlebenden.

    Die Liste der Vorwürfe ist lang. Warum kam kein Räumfahrzeug zum verschneiten Hotel? Wurden Notrufe abgetan? Das Lawinenunglück in Italien ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft.