Abuja



Alles zum Ort "Abuja"


  • Muhammadu Buhari

    Mo., 03.12.2018

    Nigerias Präsident: "Ich bin nicht geklont worden"

    Muhammadu Buhari, Präsident der Bundesrepublik Nigeria, steht vor dem State House.

    Er ist weder tot noch geklont und auch nicht von einem Doppelgänger ersetzt worden - das hat Nigerias Präsident Muhammadu Buhari jetzt angesichts von Gerüchten in sozialen Medien klargestellt. 

  • Nominierung

    Mo., 14.05.2018

    Mainzer Balogun in Nigerias vorläufigem WM-Kader

    Will mit Nigeria zur WM: Leon Balogun.

    Abuja (dpa) - Nigerias Fußball-Nationaltrainer Gernot Rohr hat einen Deutschland-Legionär in sein 30 Spieler starkes vorläufiges WM-Aufgebot berufen.

  • Tod mit 83

    So., 17.09.2017

    Architekt Albert Speer junior gestorben

    Albert Speer junior ist tot.

    Die Welt war sein Zuhause, der Blick auf das Ganzheitliche seine Mission und die Auseinandersetzung mit dem Vater eine lebenslange Herausforderung: Nun ist der Architekt Albert Speer junior gestorben.

  • Selbstmordattentäter

    Mi., 16.08.2017

    Viele Tote und Verletzte nach Anschlägen in Nigeria

    Rettungskräfte bergen in Konduga einen Toten. Bei einer Serie von Selbstmordanschlägen in Nigeria starben mehrere Dutzend Menschen.

    Mehrere Bombenexplosionen erschüttern Nigeria. Dort bringen Selbstmordattentäter im Nordosten wieder Tod und Verderben. Helfern bietet sich ein schreckliches Bild.

  • Konflikte

    Mi., 16.08.2017

    Viele Tote und Verletzte nach Anschlägen in Nigeria

    Abuja (dpa) - Bei einer Serie von Selbstmordanschlägen in Nigeria sind nach ersten Medienberichten mindestens 20, möglicherweise über 30 Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten wurde von Rettungskräften mit 91 angegeben, von diesen befanden sich 45 in kritischem Zustand. Zwei Selbstmordattentäter hatten in Konduga im Nordosten des Landes ihre Sprengstoffwesten auf einem belebten Markt gezündet. Am Abend seien an anderer Stelle am Stadtrand von Konduga zwei weitere Sprengsätze von Selbstmordattentätern gezündet worden. Die Region wird von der Terrormiliz Boko Haram kontrolliert.

  • Konflikte

    Fr., 28.07.2017

    48 Tote nach Boko-Haram-Angriff auf Geologen in Nigeria

    Abuja (dpa) - Bei einem Feuergefecht nach einem Entführungsversuch der Terrormiliz Boko Haram in Nigeria sind mindestens 48 Menschen ums Leben gekommen. Ihre Leichen seien in ein Krankenhaus in Maiduguri im Nordosten des Landes gebracht worden, berichteten örtliche Medien. Unter den Opfern seien unter anderem 18 Soldaten sowie Mitarbeiter des staatlichen Erdölunternehmens. Der Vorfall habe sich bereits am Dienstag ereignet. Geologen, die für die Universität Maiduguri arbeiten, hatten nach neuen Erdölvorkommen geforscht.

  • Nigeria

    Di., 20.06.2017

    Hungerkrise könnte Massenflucht nach Europa auslösen

    Wenn die Krise weiter anhält, könnte es zu neuen Fluchtbewegungen kommen.

    Hunderttausende hungern im Nordosten von Nigeria. An der Krise ist die Terrormiliz Boko Haram schuld. Helfern fehlt es an den nötigen Mitteln. Langfristig könnte es mehr Flüchtlinge nach Europa treiben.

  • Konflikte

    Sa., 20.05.2017

    Freigelassene Mädchen aus Chibok wieder mit Familien vereint

    Abuja (dpa) - Mehr als drei Jahre nach der Entführung durch die islamistische Terrormiliz Boko Haram sind 82 in Nigeria freigelassene Mädchen und junge Frauen mit ihren Familien vereint worden. Die Eltern früheren Schülerinnen trafen ihre Töchter in der Hauptstadt Abuja. Auf einem kurzen Videoclip des Wiedersehens waren emotionale Szenen zu sehen - innige Umarmungen, Schluchzen und Freudentränen. Ein Berater von Präsident Muhammadu Buhari, veröffentlichte das Video über Twitter. Boko Haram hatte im April 2014 mehr als 200 überwiegend christliche Schülerinnen aus dem nordöstlichen Ort Chibok entführt.

  • Drei Jahre Gefangenschaft

    So., 07.05.2017

    Terrormiliz Boko Haram lässt 82 entführte Schülerinnen frei

    Bereits im vergangenen Oktober waren diese christlichen Mädchen aus der Hand islamistischer Extremisten befreit worden. Nun sind weitere 82 Schülerinnen freigelassen worden.

    Eine islamistische Miliz verschleppte im April 2014 fast 300 überwiegend christliche Mädchen aus einer Schule in Nigeria. Die Entführung sorgte international für Entsetzen. Nun sind 82 von ihnen freigelassen worden - im Gegenzug für die Freilassung von Inhaftierten.

  • Konflikte

    So., 07.05.2017

    Freigelassene Mädchen auf dem Weg in Nigerias Hauptstadt

    Abuja (dpa) - In Nigeria werden einige der 82 entführten und jetzt freigelassenen Schülerinnen noch heute mit Präsident Muhammadu Buhari zusammentreffen. Die als Chibok-Mädchen bekannt gewordenen Schülerinnen waren nach mehr als drei Jahren aus der Gewalt der islamistischen Terrormiliz Boko Haram freigekommen. Sie flogen an Bord einer Militärmaschine in die Hauptstadt Abuja, wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz auf Twitter mitteilte. Die Entführung hatte 2014 weltweit für Empörung gesorgt und zu einer Solidaritätskampagne für die Freilassung der Mädchen geführt.