Aichach



Alles zum Ort "Aichach"


  • Zusätzliche Sicherheitstechnik

    Do., 10.01.2019

    Bahn rüstet nach Unglücken 600 alte Stellwerke nach

    Zugunglück in Aichach. Ein Personenzug war auf den stehenden Güterzug aufgefahren. Die Deutsche Bahn rüstet bundesweit 600 alte Stellwerke nach.

    In den vergangenen Jahren gab es immer wieder schwere Zugunfälle mit Toten und Verletzten, weil Fahrdienstleiter Züge auf besetzten Gleisen fahren ließen. Künftig soll Technik solche Unglücke verhindern.

  • Unfälle

    Sa., 12.05.2018

    Gottesdienst erinnert an Opfer von Bahnunglück in Bayern

    Aichach (dpa) - Nach dem schweren Bahnunglück mit zwei Toten und 14 Verletzten haben rund 200 Menschen an einem Trauergottesdienst in Aichach teilgenommen. Zu der Trauerfeier hatten die katholische und die evangelische Kirche gemeinsam eingeladen. Am Montagabend war wenige Hundert Meter vom Bahnhof der schwäbischen Stadt entfernt eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Der 37 Jahre alte Lokführer des Personenzuges und eine 73 Jahre alte Passagierin starben. Die Staatsanwaltschaft in Augsburg geht von menschlichem Versagen des Fahrdienstleiters aus.

  • Trauer in Aichach

    Sa., 12.05.2018

    Gottesdienst erinnert an Opfer von Bahnunglück in Bayern

    Vor dem Bahnhof in Aichach liegen drei Trauerkränze im Gedenken an die beiden Opfer eines Zugunglücks.

    Der ökumenische Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche richtet sich an die Hinterbliebenen der Todesopfer, an die Angehörigen der Verletzten, die anderen Menschen aus dem Unglückszug, an Rettungskräfte und andere Helfer.

  • Unfälle

    Sa., 12.05.2018

    Gottesdienst für Opfer von Bahnunglück in Bayern

    Aichach (dpa) - Nach dem schweren Bahnunglück mit zwei Toten und 14 Verletzten in Bayern haben die katholische und die evangelische Kirche zu einer gemeinsamen Trauerfeier eingeladen. Der ökumenische Gottesdienst heute in Aichach richtet sich an alle Trauernden, darunter die Angehörigen der Verletzten, die anderen Menschen in dem Unglückszug und die Helfer. Am Montagabend war in der Nähe des Aichacher Bahnhofs eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Der Lokführer des Personenzuges und eine Passagierin starben. Die Staatsanwaltschaft geht von menschlichem Versagen aus.

  • Unfälle

    Mi., 09.05.2018

    Bahnexperten fordern modernere Technik nach Zugunglück

    Aichach (dpa) - Zwei Tage nach dem schweren Bahnunglück im schwäbischen Aichach werden zunehmend Forderungen nach modernerer Technik für den Schienenverkehr laut. So geht der Fahrgastverband Pro Bahn davon aus, dass mit modernen Signalanlagen im Stellwerk der Unfall mit zwei Toten möglicherweise verhindert worden wäre. Bayerns Verkehrsministerin Ilse Aigner forderte in dem Zusammenhang von der Bahn mehr Sicherheit auf allen Strecken. «Der Schienenverkehr muss auch in einem Flächenland wie Bayern sicher bis in den hintersten Winkel sein», sagte die CSU-Politikerin der dpa in München.

  • Unfälle

    Mi., 09.05.2018

    Züge rollen nach Unglück in Aichach wieder

    Aichach (dpa) - Zwei Tage nach dem schweren Bahnunglück im schwäbischen Aichach bei Augsburg sind die Aufräumarbeiten am Unfallort abgeschlossen und die Züge rollen wieder fahrplanmäßig. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern indes an. Es stünden noch Zeugenbefragungen und Vernehmungen an, sagte ein Sprecher. Auch eine Stellungnahme des Gutachters, der die Unfallstelle untersucht hat, steht noch aus. Am Montag war wenige Hundert Meter von dem Aichacher Bahnhof entfernt eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Zwei Menschen kamen ums Leben.

  • Neue Technik gefordert

    Mi., 09.05.2018

    Züge rollen nach Unglück in Aichach wieder

    Bahnmitarbeiter arbeiten an der verunfallten Regionalbahn.

    Nach dem Bahnunglück von Aichach mit zwei Toten kehrt auf der Strecke langsam der Alltag zurück. Die Trümmer sind weg, die Züge fahren wieder. Gleichzeitig werden Forderungen nach modernerer Technik laut.

  • Unfälle

    Mi., 09.05.2018

    Bahn setzt Aufräumarbeiten in Aichach fort

    Aichach (dpa) - Nach dem Bahnunfall mit zwei Toten in Aichach bei Augsburg setzen Bahnmitarbeiter die Aufräumarbeiten an der Strecke fort. Gestern war ein Bergungszug an der Unglücksstelle eingetroffen. Mit einer Freigabe der gesperrten Bahnstrecke Augsburg-Ingolstadt sei frühestens im Laufe des Tages zu rechnen, teilte die Deutsche Bahn mit. Am Montag war eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug geprallt. Der Zugführer des Personenzuges und eine Passagierin starben, 14 Fahrgäste wurden verletzt. Die Kripo geht von menschlichem Versagen des DB-Fahrdienstleiters aus.

  • Unfall in Aichach

    Di., 08.05.2018

    Fahrdienstleiter nach tödlichem Zugunglück festgenommen

    Die Kollision ereignete sich wenige hundert Meter vor dem Bahnhof im schwäbischen Aichach.

    Ein Personenzug fährt nachts in einen stehenden Güterzug, zwei Menschen sterben. Die Ermittler schließen ein technisches Problem aus. Der Fahrdienstleiter soll verantwortlich sein.

  • Unfälle

    Di., 08.05.2018

    Tödliches Zugunglück - Haftbefehl gegen Fahrdienstleiter

    Aichach (dpa) - Nach dem schweren Bahnunfall mit zwei Toten und 14 Verletzten ist gegen den Fahrdienstleiter Haftbefehl erlassen worden. Der 24-Jährige bleibt allerdings vorläufig auf freiem Fuß. Es bestehe keine unmittelbare Fluchtgefahr, teilte das Augsburger Polizeipräsidium mit. Die Ermittler werfen dem Mitarbeiter der Deutschen Bahn vor, für das Unglück beim schwäbischen Aichach verantwortlich zu sein. Dort war gestern eine Regionalbahn auf dem Weg von Augsburg nach Ingolstadt auf einen stehenden Güterzug geprallt.