Albanien



Alles zum Ort "Albanien"


  • Weg frei für Verhandlungen

    Di., 24.03.2020

    EU will Beitrittsgespräche mit Nordmazedonien und Albanien

    Vor dem Gebäude des Europäischen Parlaments in Straßburg wehen die Flaggen der EU-Mitgliedsstaaten.

    Ein französisches Veto vor einem halben Jahr sorgte vor allem in Skopje für politische Turbulenzen. Nun macht die EU den Weg für Verhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien frei. Bis zur EU-Mitgliedschaft dürften allerdings noch viele Jahre vergehen.

  • EU

    Di., 24.03.2020

    EU will Beitrittsgespräche mit Nordmazedonien und Albanien aufnehmen

    Brüssel (dpa) - Die EU will Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien aufnehmen. Darauf einigten sich die Europaminister der 27 EU-Staaten am Dienstag in einer Videoschalte, wie die Deutsche Presse-Agentur in Brüssel aus Diplomatenkreisen erfuhr. Formell müssen nun noch die Hauptstädte im schriftlichen Verfahren zustimmen.

  • CDU-Innenpolitiker dagegen

    Fr., 06.03.2020

    Wird die Westbalkanregelung verlängert?

    CDU-Innenpolitiker Mathias Middelberg: «Wir haben im Koalitionsvertrag vereinbart, dass wir Zuwanderung steuern wollen.».

    Damit weniger Menschen ohne Grund in Deutschland Asyl beantragen, hat die Bundesregierung 2016 die Einreisebestimmungen für Arbeitskräfte aus den Westbalkan-Staaten gelockert. Bis zum Frühsommer will sie nun entscheiden, ob das so bleiben soll.

  • EU

    Mi., 05.02.2020

    EU-Kommission schlägt Härtere Strafen für EU-Kandidaten vor

    Brüssel (dpa) - Neue Regeln für die Beitrittsverhandlungen sollen den Balkanstaaten Nordmazedonien und Albanien den Weg in die Europäische Union ebnen. Länder, deren Reformen auf dem Weg in die Staatengemeinschaft nicht vorankommen oder sogar zurückgedreht werden, sollen stärker als bisher bestraft werden, heißt es in einem Vorschlag der EU-Kommission. Die Aufnahme von Verhandlungen über einen EU-Beitritt Nordmazedoniens und Albaniens war im Herbst vor allem am Widerstand des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gescheitert.

  • Alban Pengili und Silva Skenderi im Kapitelsaal

    Mo., 23.12.2019

    Komponisten aus elf Nationen

    Violinist Alban Pengili und Pianistin Silva Skenderi begeisterten bei ihrem Konzert im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen mit einer Hommage zum 100. Geburtstag ihres Heimatlandes Albanien.

    Violinist Alban Pengili und Pianistin Silva Skenderi begeisterten ihr Publikum im Kapitelsaal mit Stücken von Komponisten aus elf Nationen. Erinnert wurde auch an den 100. Geburtstag ihrer Heimat Albanien vor sieben Jahren.

  • EU

    Mi., 11.12.2019

    Reaktion auf französische Blockade von Beitrittsgesprächen

    Brüssel (dpa) - Das französische Veto gegen den Start von EU-Beitrittsverhandlungen mit den Balkanstaaten Nordmazedonien und Albanien zeigt Wirkung. Die EU-Kommission kündigte an, im Januar Vorschläge für eine Reform des EU-Beitrittsprozesses vorzulegen. Es gehe darum, die Beitrittsgespräche für alle Seiten glaubwürdiger und vorhersehbarer zu machen, hieß es in Brüssel. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verlangt eine grundsätzliche Reform des Beitrittsprozesses als Voraussetzung für die Zustimmung zum Start der Beitrittsverhandlung mit Nordmazedonien und Albanien.

  • Konzert im Kapitelsaal

    Di., 03.12.2019

    Klänge aus Albanien

    Silva Skenderi (Klavier) und Alban Pengili (Violine) konzertieren im Kapitelsaal.

    Der Förderverein des Musikschulkreises laden zu einem besonderen Konzert am 21. Dezember ein. Silva Skenderi (Klavier) und Alban Pengili (Violine) spielen im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen.

  • Bergungsarbeiten dauern an

    Fr., 29.11.2019

    Zahl der Toten nach Erdbeben in Albanien steigt auf 49

    Rettungskräfte stehen auf den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes. Bei dem schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten kamen in Albanien mindestens 49 Menschen ums Leben.

    Es war das schwerste Erdbeben in Albanien seit Jahrzehnten. Auch drei Tage später scheint noch nicht alles ausgestanden. Die Zahl der Toten steigt.

  • Erdbeben

    Do., 28.11.2019

    Mehr als 40 Erdbeben-Opfer in Albanien

    Tirana (dpa) - Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben in Albanien steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Offiziellen Angaben zufolge starben mindestens 41 Menschen als Folge der Katastrophe. Rund 750 Menschen wurden verletzt. In Durres hatten in- und ausländische Rettungsmannschaften noch am Morgen versucht, Mitglieder einer Familie aus den Trümmern ihres Hauses zu befreien. Unter den Verschütteten sollen sich unter anderem Zwillingbabys befinden. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, wurde den Rettern zufolge aber immer geringer.

  • Erdbeben

    Do., 28.11.2019

    Zahl der Erdbeben-Opfer in Albanien steigt

    Tirana (dpa) - Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben in Albanien hat sich die Zahl der Toten auf 39 erhöht. Dies teilte Ministerpräsident Edi Rama mit. 16 Menschen kamen demnach in der westlichen Hafenstadt Durres ums Leben, weitere 23 im Ort Thumana. Bei dem bisher schwersten Erdbeben in dem kleinen Balkanstaat seit Jahrzehnten waren mehr als 650 Menschen verletzt worden. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 6,4 lag nach Angaben des Instituts für Geowissenschaften in Tirana zehn Kilometer nördlich von Durres.