Anhalt-Bitterfeld



Alles zum Ort "Anhalt-Bitterfeld"


  • Landesverband Sachsen-Anhalt

    Fr., 20.12.2019

    Lokalpolitiker mit Neonazi-Tattoo verlässt CDU

    Der wegen Neonazi-Kontakten umstrittene CDU-Kreisvorstand Robert Möritz tritt aus der Partei aus.

    Kaum hat sich die CDU in Sachsen-Anhalt festgelegt, dass der umstrittene Kreis-Politiker Robert Möritz nur ohne Neonazi-Tattoo und mit Offenlegung aller Kontakte in die Szene bleiben darf - erklärt dieser von sich aus seinen Austritt.

  • Affäre um CDU-Mann Möritz

    Di., 17.12.2019

    Haseloff: Hakenkreuze und CDU geht nicht zusammen

    Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt: «Ohne Wenn und Aber: Hakenkreuze und CDU geht gar nicht.».

    Magdeburg (dpa) - In der Debatte um ein CDU-Kreisvorstandsmitglied mit Verbindungen zur Neonaziszene hat sich jetzt auch Sachsen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff geäußert. «Ohne Wenn und Aber: Hakenkreuze und CDU geht gar nicht», sagte der CDU-Spitzenpolitiker der «Mitteldeutschen Zeitung» (online).

  • Sachsen-Anhalt

    So., 15.12.2019

    Neonazi-Vergangenheit von CDU-Mann gefährdet Kenia-Koalition

    Das Archivfoto zeigt CDU-Landeschef und Innenminister Holger Stahlknecht zusammen mit Sachsen-Anhalts CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff.

    Zerbricht die Kenia-Koalition in Sachsen-Anhalt an der Neonazi-Vergangenheit eines CDU-Kreispolitikers? SPD und Grüne vermissen beim Koalitionspartner eine klare Abgrenzung nach rechts. Im Raum stehen gleich mehrere Drohungen.

  • Kreisverband Anhalt-Bitterfeld

    Di., 01.10.2019

    TV-Satiriker Jan Böhmermann ist nun SPD-Genosse

    Jan Böhmermann ist offiziell in die SPD aufgenommen worden.

    Erst dachten manche an einen schlechten Scherz, dann schien er es ernst zu meinen: Nun ist Jan Böhmermann tatsächlich Mitglied der SPD geworden. Der Generalsekretär freut sich auf ein fleißiges Basismitglied.

  • Gesundheit

    Mi., 25.03.2015

    Bunthörnchen in Sachsen-Anhalt werden getötet

    Ein Bunthörnchen (Sciurus variegatoides), aufgenommen in Costa Rica.

    Magdeburg (dpa) - Nach dem Tod von drei Tierzüchtern werden in Sachsen-Anhalt jetzt Bunthörnchen getötet. Die Bunthörnchen stehen im Verdacht, eine bislang unbekannte Form des Borna-Virus zu übertragen.

  • Gesundheit

    Mi., 07.01.2015

    Erneut Vogelgrippe in Sachsen-Anhalt nachgewiesen

    Stendal (dpa) - Im Norden Sachsen-Anhalts ist bei zwei weiteren Wildenten Vogelgrippe nachgewiesen worden. Die Tiere seien an Silvester im Rahmen der Wildüberwachung geschossen worden, das Friedrich-Loeffler-Institut habe an den beiden Tieren das H5N8-Virus nachgewiesen. Das teilte der Landkreis mit. Bereits Anfang Dezember war eine infizierte Stockente tot an der Elbe bei Aken im Landkreis Anhalt-Bitterfeld entdeckt worden. Das Virus wurde auch bereits in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen sowie in mehreren Ländern Europas nachgewiesen.

  • Wetter

    Di., 25.06.2013

    Sachsen warnt vor neuen Überflutungen

    Blick über die Lausitzer Neiße an der Uferstraße in Görlitz. An dem deutsch-polnischen Grenzfluss musste erneut Alarmstufe 1 ausgerufen werden. Foto: Jens Trenkler

    Görlitz/Magdeburg (dpa) - Nach dem Hochwasser warnt der Deutsche Wetterdienst erneut vor Dauerregen und ansteigenden Flüssen in Ostsachsen.

  • Wetter

    So., 09.06.2013

    10 000 Bitterfelder können in ihre Häuser zurück

    Bitterfeld (dpa) - Erleichterung in der Bitterfeld: 10 000 Menschen aus dem östlichen Teil der Stadt und dem Ort Friedersdorf können in ihre Häuser zurück. Helfern und Soldaten der Bundeswehr ist es gelungen, ein Leck an einem Deich an dem See Goitzsche zu schließen. Es drohe nun keine akute Gefahr mehr, dass Wassermassen aus dem See nach Bitterfeld strömen, teilte der Landkreis Anhalt-Bitterfeld mit.

  • Wetter

    Fr., 07.06.2013

    Flut trifft Magdeburg heftiger als erwartet

    Magdeburg (dpa) - In Magdeburg steigt das Hochwasser der Elbe deutlich schneller und vermutlich höher als erwartet. Aktuelle Prognosen gingen davon aus, dass ein Höchststand von mehr als fünf Metern über normal erreicht werden könnte. Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld sind 10 000 Menschen aufgerufen, ihre Wohnungen zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. In Halle sinkt der Druck auf die Dämme, bleibt aber trotzdem sehr hoch. Auch Niedersachsen und Brandenburg rüsten sich inzwischen für die kommenden Wassermassen.

  • Wetter

    Fr., 07.06.2013

    Hochwasser erreicht Norden - Keine Entwarnung im Osten

    Die Anzeige am Pegelhaus zeigt einen Wasserstand von 7,09 Meter der Elbe in Magdeburg (Sachsen-Anhalt). Foto: Jens Wolf

    Berlin (dpa) - Das gewaltige Elbehochwasser hat am Freitag Sachsen- Anhalt erreicht. In Magdeburg überstieg der Pegelstand den des Hochwassers von 2002. Drei Menschen sind dort bisher beim Kampf gegen die Überflutungen ums Leben gekommen.