Arnstadt



Alles zum Ort "Arnstadt"


  • Vor den Wahlen

    So., 18.08.2019

    Alle auf Höcke-Linie? Wie die AfD im Osten tickt

    Björn Höcke, Landessprecher der AfD in Thüringen, auf der Bühne beim Landesparteitag.

    Die AfD könnte bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen in den nächsten Wochen große Erfolge einfahren. Anders als im Westen hat die AfD die Richtungskämpfe im Osten weitgehend hinter sich.

  • Partei zunehmend unter Druck

    Sa., 13.10.2018

    Höcke attackiert bei AfD-Landesparteitag Verfassungsschutz

    Alexander Gauland (r) gratuliert Björn Höcke nach dessen erfolgreicher Wahl zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Thüringen.

    Er gehört zum ultrarechten Flügel der AfD: Björn Höcke. Sein Thüringer Landesverband kürt ihn auf einem turbulenten Parteitag mit mehr als 84 Prozent zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2019.

  • Konkurrenz aus China

    Do., 13.09.2018

    Solarworld stellt Produktion ein - Chance für Werk Freiberg

    Solarzellen-Hersteller Solarworld hat nach der zweiten Insolvenz innerhalb weniger Monate die Produktion komplett eingestellt.

    Bei Solarworld sind die Maschinen abgestellt. Für das frühere Vorzeigeunternehmen hat sich kein Investor gefunden. Alle Hoffnungen hat der Insolvenzverwalter aber noch nicht aufgegeben.

  • Energie

    Do., 12.07.2018

    Solarworld-Aus: Insolvenzverwalter sieht keine Perspektive

    Ein Firmenschild steht vor dem Standort Arnstadt von SolarWorld Industries.

    Bonn (dpa) - Bei Deutschlands letztem großen Solarzellen-Hersteller Solarworld könnten spätestens am 30. September endgültig die Lichter ausgehen. Wenn sich bis dahin nicht doch noch ein Investor findet, will Insolvenzverwalter Christoph Niering den Geschäftsbetrieb einstellen. Die Gläubigerversammlung habe diesen Entschluss Nierings bestätigt, teilte Solarworld am Donnerstag in Bonn mit. Der Insolvenzverwalter sehe keine Perspektive, die Solarworld Industries GmbH in ihrer bisherigen unternehmerischen Ausrichtung zu erhalten. Das Unternehmen beschäftigt den Angaben zufolge in Arnstadt (Thüringen), Freiberg (Sachsen) und Bonn (Nordrhein-Westfalen) rund 500 Mitarbeiter.

  • Insolvenzverwalter

    Do., 12.07.2018

    Solarworld vor dem Aus - Investor dringend gesucht

    Thüringen, Arnstadt: Ein Firmenschild steht vor dem Standort Arnstadt von SolarWorld Industries.

    Bonn (dpa) - Bei Deutschlands letztem großen Solarzellen-Hersteller Solarworld könnten spätestens am 30. September endgültig die Lichter ausgehen.

  • Energie

    Do., 24.05.2018

    Solarworld schränkt Produktion in Thüringen ein

    Der Thüringer Standort der Solarworld AG in Arnstadt.

    Arnstadt/Freiberg (dpa) - Der insolvente Solarzellenhersteller Solarworld hat Einschränkungen für seine Produktion in Arnstadt in Thüringen angekündigt. Die dortige Zellfertigung soll vorübergehend gestoppt werden, bis neue Investoren gefunden sind, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Modulproduktion im sächsischen Freiberg solle aber weiterlaufen. Die weltweite Investorensuche läuft nach Einschätzung des Insolvenzverwalters gut. Die Resonanz sei groß. Für Nachfragen war das Unternehmen am Donnerstagabend nicht zu erreichen.

  • Energie

    So., 17.09.2017

    Produktion bei neuer Solarworld schnell angelaufen

    Standort der Solarworld AG.

    Arnstadt (dpa/th) - Die Produktion beim Solarmodulhersteller Solarworld läuft gut einen Monat nach dem Neustart des Unternehmens bereits wieder auf Hochtouren. Die neue Firma produziere rund 70 000 Solarzellen und 1000 Module am Tag, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Die Fertigung sei weniger als zwei Wochen nach dem Start der neuen GmbH angelaufen. Die Solarworld AG hatte im Mai Insolvenz angemeldet. Im August hatten die Gläubiger einer Sanierung zugestimmt, seitdem firmiert die Solarworld mit deutlich reduziertem Personal als GmbH.

  • Ein Gigawatt angepeilt

    Do., 17.08.2017

    Neue Solarworld will Produktion schnell erhöhen

    Solarworld-Geschäftsführer Frank Asbeck hat für das Unternehmen ehrgeizige Pläne.

    Berlin (dpa) - Der nach einer Insolvenz geschrumpfte Solarmodulhersteller Solarworld will nach dem Neustart seine Produktion möglichst schnell wieder hochfahren. «Wir wollen in relativ kurzer Zeit auf ein Gigawatt kommen», sagte Geschäftsführer Frank Asbeck zur geplanten Jahreskapazität.

  • Werke dürfen verkauft werden

    Fr., 11.08.2017

    Teil-Rettung für Solarworld

    Werke dürfen verkauft werden : Teil-Rettung für Solarworld

    Erleichterung bei vielen Mitarbeitern: Die deutschen Fabriken von Solarworld können mit neuem Eigentümer weiterproduzieren. Doch es fallen auch 1200 Stellen weg.

  • Energie

    Fr., 11.08.2017

    Solarworld-Gläubiger billigen Verkauf deutscher Werke

    Solarworld Schriftzug an einem Werk des Konzerns.

    Bonn (dpa) - Die deutschen Werke des insolventen Solarkonzerns Solarworld können vorerst weiterarbeiten. Damit sind 475 Arbeitsplätze im sächsischen Freiberg und im thüringischen Arnstadt zunächst gerettet. Eine Gläubigerversammlung des Unternehmens stimmte am Freitag in Bonn dem Verkauf an eine Investorengesellschaft zu, wie Teilnehmer der nicht öffentlichen Sitzung berichteten. Für 1200 Solarworld-Beschäftigte, die nicht mehr benötigt werden, wird eine Transfergesellschaft gegründet.