Balkanländer



Alles zum Ort "Balkanländer"


  • Nordmazedonien und Albanien

    Mi., 29.05.2019

    EU-Kommission empfiehlt Beitrittsgespräche mit Balkanstaaten

    «Das vergangene Jahr war in der gesamten Region ein Jahr des positiven Wandels», sagte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.

    Nach einer Reihe von Reformen können sich Albanien und Nordmazedonien Hoffnung auf Verhandlungen über einen EU-Beitritt machen. Das letzte Wort sprechen allerdings die EU-Staaten. An Deutschland könnte es scheitern.

  • Drei klare Absagen

    Mi., 27.06.2018

    Balkanländer wollen keine EU-Asylzentren in ihren Staaten

    Albaniens Ministerpräsident Edi Rama: «Wir werden niemals solche EU-Flüchtlingslager akzeptieren.»

    Spitzenpolitiker in der EU haben Asylzentren auch in Balkanländern ins Spiel gebracht. Doch die winken ab. Ein Zusammenhang zwischen Beitrittsverhandlungen und Aufnahmezentren für Migranten wird überall bestritten.

  • Migration

    So., 02.04.2017

    Migrantenzustrom nach Griechenland hält sich in Grenzen

    Athen (dpa) – Die Anzahl der Migranten, die aus der Türkei zu den griechischen Inseln übersetzen, bleibt niedrig. Von Freitag bis heute kamen nur 39 Menschen an. Das teilte der Flüchtlingskrisenstab mit. Insgesamt haben vom Jahresbeginn bis zum 2. April 4033 Migranten übergesetzt. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren gut 91 000 Menschen angekommen. Die Anzahl der ankommenden Migranten ging im April 2016 schlagartig zurück, als die Balkanländer die Balkanroute schlossen und der EU-Türkei-Flüchtlingspakt in Kraft trat.

  • International

    Mo., 04.07.2016

    Merkel pocht trotz Brexits auf EU-Perspektive für Balkanländer

    Paris (dpa) - Trotz des Brexit-Votums stellt Bundeskanzlerin Angela Merkel den Ländern des westlichen Balkans weiterhin einen EU-Beitritt in Aussicht. Es habe sich mit der Entscheidung Großbritanniens nichts geändert, sagte Merkel am Rande der Westbalkankonferenz in Paris. Es gehe um die Bedingungen, die sie natürlich erfüllen müssten, um den Beitrittsprozess voranzubringen. Das Treffen wichtiger EU-Staaten mit den Westbalkanländern Albanien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro und Serbien sollte die Zusammenarbeit in der Region mit Blick auf eine Annäherung an die EU voranbringen.

  • International

    Mo., 04.07.2016

    Merkel: Brexit ändert nichts an Beitrittsperspektive für Balkanländer

    Paris (dpa) - Trotz des Brexit-Votums stellt die Europäische Union den Westbalkan-Ländern nach Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel weiterhin einen möglichen Beitritt in Aussicht. «Es hat sich mit der Entscheidung Großbritanniens nichts geändert», sagte Merkel am Rande der Westbalkankonferenz in Paris. Sondern es gehe um die Bedingungen, die sie natürlich erfüllen müssten, um den Beitrittsprozess voranzubringen. Das Treffen wichtiger EU-Staaten mit den Staaten des westlichen Balkans sollte die Zusammenarbeit in der Region mit Blick auf eine Annäherung an die EU voranbringen.

  • International

    Mo., 04.07.2016

    Merkel bei Westbalkankonferenz in Paris

    Paris (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kollegen aus wichtigen EU-Ländern haben in Paris Gespräche mit Spitzenpolitikern des Westbalkans über eine engere Zusammenarbeit in der Region aufgenommen. Ziel des Gipfeltreffens ist es, die Balkanländer auf ihrem Weg zu einer möglichen künftigen Mitgliedschaft in der Europäischen Union zu unterstützen. Diesmal standen auch der Kampf gegen den Terrorismus und die Flüchtlingskrise auf dem Programm. Die Westbalkan-Konferenz geht auf eine Initiative Deutschlands zurück und fand erstmals 2014 in Berlin statt.

  • International

    Mo., 04.07.2016

    Merkel bei Westbalkankonferenz in Paris

    Der französische Staatspräsident Francois Hollande empfängt in Paris Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Paris (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kollegen aus wichtigen EU-Ländern haben in Paris Gespräche mit Spitzenpolitikern des Westbalkans über eine engere Zusammenarbeit in der Region aufgenommen. Merkel war am Nachmittag zu den Beratungen im Élyséepalast eingetroffen.

  • International

    Mo., 04.07.2016

    Westbalkan-Konferenz in Paris: EU-Perspektive zentrales Thema

    Paris (dpa) - In Paris kommen heute Spitzenpolitiker des Westbalkans mit ihren EU-Kollegen zusammen, um die Balkanländer schneller an eine Mitgliedschaft der EU heranzuführen. Zu dem Treffen im Élysée-Palast werden die Staats- und Regierungsspitzen von Serbien, Albanien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro und dem Kosovo erwartet sowie die wichtigsten Politiker der EU, Deutschlands, Österreichs und noch einiger anderer Unionsländer. Neben der Verbesserung der Beziehungen unter den Balkanländern und möglichen Maßnahmen für einen schnelleren EU-Beitritt wird auch die Migration ein wichtiges Thema sein.

  • International

    Di., 31.05.2016

    Balkan-Länder wollen enger kooperieren - auch in der Flüchtlingskrise

    Sofia (dpa) – Die Außenminister südosteuropäischer Staaten wollen bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise enger zusammenarbeiten. Das sagte Zagrebs Außenminister Miro Kovac. Gemeinsam wollen die Staaten auch die europäische Integration vorantreiben und in die EU aufgenommen werden. Im bulgarischen Sofia kommen am Mittwoch die Staats- und Regierungschefs aus Südosteuropa zusammen. In der Flüchtlingskrise forderten die Balkanländer einen besseren Schutz der Außengrenzen der Europäischen Union.

  • Sind neue Flüchtlingsunterkünfte nötig?

    So., 17.04.2016

    „Sie werden sich neue Wege suchen“

    Nördlich der Raiffeisenstraße im Gewerbegebiet Nord I soll eine Flüchtlingsunterkunft für bis zu etwa 100 Personen entstehen, die später als Gewerbehalle genutzt werden kann. Im Hintergrund liegen der Kreisverkehr und die Raiffeisen-Tankstelle.

    Auch angesichts der zurzeit geschlossenen Flüchtlingsroute über Balkanländer und des Flüchtlingsabkommens zwischen EU und Türkei rechnet Sozialamtsleiter Hölscher nicht damit, dass die Zuweisungspause von Dauer ist. „Wir gehen davon aus, dass weiter Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden, da sollte man sich keinen Illusionen hingeben“, sagte er - und das nicht nur wegen des wieder besseren Wetters: „Sie werden sich neue Wege suchen.“ Auch würden in Griechenland oder Italien nicht alle bleiben können.