Bamako



Alles zum Ort "Bamako"


  • Ein weiteres Jahr

    Mi., 03.04.2019

    Kabinett verlängert Einsatz im gefährlicher gewordenen Mali

    Ein Soldat der Bundeswehr unweit des Stützpunktes in Gao im Norden Malis.

    Es ist der gefährlichste Blauhelmeinsatz weltweit. Denn die Sicherheitslage in Mali verschlechterte sich zuletzt. In den Weiten der Sahelzone verstecken sich islamistische Terroristen, zudem spitzen sich im Zentrum Landes ethnische Konflikte zu.

  • International

    Fr., 01.03.2019

    Maas startet mit Ersatzmaschine aus Mali

    Bamako (dpa) - Bundesaußenminister Jochen Maas ist nach einer Panne des Regierungsflugzeugs am Abend mit fast eintägiger Verspätung an Bord einer Ersatzmaschine aus Mali Richtung Heimat gestartet. «Wir starten!», twitterte Maas dazu. Die Maschine hob um 18.10 Uhr deutscher Zeit ab. Der Airbus A340 war aus Deutschland nach Bamako in Marsch gesetzt worden, da am kleineren Regierungsjet vom Typ Airbus A319 am Vorabend ein Hydraulikleck entdeckt worden war. Maas und Begleiter werden kurz nach Mitternacht in Berlin erwartet.

  • International

    Fr., 01.03.2019

    Maas: Drei neue Regierungsflieger sind genug

    Bamako (dpa) – Trotz seiner Flugzeugpanne in Mali: Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich gegen die Anschaffung weiterer neuer Regierungsflieger über die bereits bestellten drei Maschinen hinaus ausgesprochen. Die Anschaffung der drei Langstreckenflugzeuge sei notwendig und sie müssten jetzt auch zügig kommen, sagte er in der malischen Hauptstadt Bamako. Darüber hinaus sehe er aber keinen Bedarf. Maas war gestern Abend wegen eines Hydraulikschadens an seinem Airbus A319 in Bamako liegengeblieben. Er soll heute zurückfliegen.

  • Seuche bei Regierungsjets

    Do., 28.02.2019

    Wieder eine Flugzeugpanne: Maas in Mali gestrandet

    Die deutschen Regierungsflugzeuge - hier der vor vier Monaten in Indonesien mit Bundesfinanzminister Scholz gestrandete Airbus «Konrad Adenauer» - haben die Seuche.

    Ausgerechnet Vielflieger Heiko Maas blieb von den zahlreichen Pannen an den Regierungsfliegern bisher verschont. Jetzt hat es auch ihn erwischt - nach mehr als 300 000 Kilometern.

  • Konflikte

    Mo., 12.11.2018

    Deutschland hat Kommando über EU-Einsatz in Mali übernommen

    Bamako (dpa) - Der deutsche Brigadegeneral Peter Mirow hat das Kommando über die EU-Ausbildungsmission im westafrikanischen Land Mali übernommen. Es sei im europäischen Interesse, für Sicherheit und Stabilität in der Region zu sorgen, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach der Übergabezeremonie in der Hauptstadt Bamako. Die Ausbildungsmission läuft seit 2013 und dient der Ausbildung der malischen Sicherheitskräfte und der regionalen G5-Eingreiftruppe. An dem Einsatz sind derzeit knapp 600 Soldaten beteiligt, Deutschland stellt rund 150 davon.

  • Konflikte

    So., 11.11.2018

    Verteidigungsministerin setzt Afrika-Besuch in Mali fort

    Bamako (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat ihren Besuch in Westafrika in Mali fortgesetzt. Die Ministerin landete am Abend in der Hauptstadt Bamako. Der Minusma-Einsatz in Mali gehört zu den größten Missionen der Vereinten Nationen. Der Norden Malis war 2012 nach einem Militärputsch vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen geraten. In Mali ist eine mehr als 15 000 Mann starke UN-Truppe stationiert, die Waffenruhevereinbarungen und vertrauensbildende Maßnahmen unterstützen soll. Darunter sind etwa 850 deutsche Soldaten.

  • Einsatzland der Bundeswehr

    So., 29.07.2018

    Präsidentenwahl in Mali: Staatschef Keïta gilt als Favorit

    Sicherheitspersonal steht vor einem Wahllokal in Bamako. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat die Präsidentenwahl in Mali begonnen.

    Mali ist der zweitgrößte Auslandseinsatz der Bundeswehr. Doch die Weiten der Sahelzone stellen ein ideales Rückzugsgebiet für islamistische Terrorgruppen dar. Die Präsidentenwahl soll dem Land für den Kampf gegen Armut und Terror neue Stabilität bringen.

  • Analyse

    Mo., 14.08.2017

    Schüsse in Ouagadougou werfen Fragen nach Stabilität auf

    Angriff auf ein Hotel: Im Januar 2016 sichert ein Soldat in Ougadougou den Tatort (Archivbild).

    In Westafrikas Sahelstaat Burkina Faso nimmt ein Sonntagabend in einem Restaurant der Hauptstadt für viele Besucher ein schreckliches Ende. Bei einem tödlichen Anschlag sterben mindestens 18 Menschen. Die Bluttat zeigt, dass der Frieden in der Region nicht sicher ist.

  • Verteidigung

    Di., 01.08.2017

    Von der Leyen führt in Mali Gespräche zur Sicherheit Westafrikas

    Bamako (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist nach ihrem Niger-Besuch am Abend wieder in Mali gelandet. Sie will dort heute ihre Westafrika-Reise mit Gesprächen zur Friedenssicherung beenden. Gemeinsam mit der französischen Verteidigungsministerin Florence Parly will sie unter anderem mit ihrem malischen Amtskollegen reden und führende Militärs der UN-Friedensmission Minusma treffen. Deutschland und Frankreich wollen auch andere Staaten anwerben, um die Sahelstaaten im Kampf gegen den Terror zu unterstützen.

  • EU gibt 50 Mio Starthilfe

    So., 02.07.2017

    Neue Eingreiftruppe in der Sahelzone für Kampf gegen Terror

    Malische Soldaten patrouillieren in der Nähe des Anschlagsorts auf einem Militärstützpunkt in Gao, Mali. Fünf Sahelstaaten wollen im Kampf gegen islamistischen Terror eine Eingreiftruppe installieren.

    Bamako (dpa) - Fünf Staaten der Sahelzone wollen bei einem Gipfeltreffen in Mali heute formell grünes Licht für eine bis zu 5000 Soldaten starke Truppe zur Bekämpfung des islamistischen Terrorismus geben.