Banda Aceh



Alles zum Ort "Banda Aceh"


  • Am Tag gegen Homophobie

    Mi., 17.05.2017

    Indonesien: Homosexuelles Paar zu Peitschenhieben verurteilt

    Am Tag gegen Homophobie : Indonesien: Homosexuelles Paar zu Peitschenhieben verurteilt

    Zweimal 85 Peitschenhiebe wegen Sex: Ein indonesisches Gericht ordnet an, dass ein homosexuelles Paar in aller Öffentlichkeit ausgepeitscht werden soll. Und das am Internationalen Tag gegen Homophobie.

  • Justiz

    Mi., 17.05.2017

    Indonesisches Gericht verurteilt schwules Paar zu Auspeitschung

    Banda Aceh (dpa) - Wegen ihrer Homosexualität sollen zwei Männer in Indonesien öffentlich ausgepeitscht werden. Ein islamisches Religionsgericht in der Provinz Aceh verurteilte die beiden Männer im Alter von 20 und 23 Jahren zu jeweils 85 Peitschenhieben. Es ist das erste solche Urteil in Indonesien. Der Inselstaat mit mehr als 250 Millionen Einwohnern ist das weltweit bevölkerungsreichste muslimische Land. Der Islam gilt dort als verhältnismäßig moderat. Seit einigen Jahren gewinnen radikale Kräfte jedoch an Einfluss.

  • Erdbeben

    Do., 08.12.2016

    Tausende nach Erdbeben in Indonesien in Notunterkünften

    Jakarta (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Indonesien haben mehr als 10 000 Menschen Zuflucht in Notunterkünften gesucht. Bei vielen sind die Häuser zerstört oder beschädigt, andere hatten Angst, dass ihre Bleiben einem neuen Beben nicht standhalten würde, berichteten die Lokalbehörden. Das Beben der Stärke 6,4 hatte gestern die Erde ganz im Norden der Insel Sumatra erschüttert. Mindestens 97 Menschen kamen in der Region rund 100 Kilometer südwestlich der Provinzhauptstadt Banda Aceh ums Leben. Mehr als 600 wurden verletzt und Hunderte Häuser wurden zerstört oder beschädigt.

  • Katastrophen

    Fr., 26.12.2014

    Neue Naturgewalten überschatten Gedenken an Tsunami-Opfer

    Banda Aceh (dpa) - Wolkenbruch in Thailand, Überschwemmungen in Indonesien und Sri Lanka: zum 10. Jahrestag der Tsunamikatastrophe hat die Natur ihre Unberechenbarkeit wieder unter Beweis gestellt. Während Menschen in aller Welt der 230 000 Opfer der Katastrophe von 2004 gedachten, kämpften in den damals am schwersten betroffenen Gebieten im indonesischen Aceh und auf Sri Lanka fast eine Million Menschen mit Überschwemmungen. Am Strand von Khao Lak in Thailand zogen für die Jahreszeit untypisch düstere Wolken auf, als rund 100 Überlebende und Angehörigen von Opfern zum Gebet zusammenkamen.

  • Katastrophen

    Fr., 26.12.2014

    Tränen und Trauer beim Gedenken an die Tsunami-Katastrophe

    Banda Aceh (dpa) - Mit Trauer und Schmerz haben die Menschen weltweit am zweiten Weihnachtstag der Opfer des katastrophalen Tsunamis vor zehn Jahren gedacht. Fast eine Viertelmillion Menschen kamen damals in 14 Ländern ums Leben, Zehntausende wurden verletzt und Millionen verloren ihr sämtliches Hab und Gut. Viele Teilnehmer äußerten bei den Gedenkveranstaltungen und Zeremonien rund um den Indischen Ozean aber auch Dankbarkeit. Der Dank ging vor allem an die unzähligen Helfer, die damals in Indonesien, Thailand, Indien, Sri Lanka und anderen Ländern schnell vor Ort waren.

  • Katastrophen

    Fr., 26.12.2014

    Trauriges Jubiläum: Vor zehn Jahren kamen die Riesenwellen

    Zehn Jahre danach: Der Schmerz der Hinterbliebenen bleibt groß. Foto: Yongyot Pruksarak

    Banda Aceh/Khao Lak (dpa) - Mit Trauer und Schmerz haben die Menschen weltweit am zweiten Weihnachtstag der Opfer des katastrophalen Tsunamis vor zehn Jahren gedacht. Fast eine Viertelmillion Menschen kamen damals in 14 Ländern ums Leben, Zehntausende wurden verletzt Millionen verloren ihr ganzes Hab und Gut.

  • Katastrophen

    Fr., 26.12.2014

    Gebete und Tränen: Die Welt gedenkt der Tsunami-Opfer

    Tränen und Gebete: Ein Tsunami-Überlebender trauert an einem Massengrab in Banda Aceh. Foto: Adi Weda

    Banda Aceh/Khao Lak (dpa) - Mit Trauer und Schmerz haben die Menschen weltweit am zweiten Weihnachtstag der Opfer des katastrophalen Tsunamis vor zehn Jahren gedacht. Fast eine Viertelmillion Menschen kamen damals in 14 Ländern ums Leben, Zehntausende wurden verletzt Millionen verloren ihr ganzes Hab und Gut.

  • Katastrophen

    Fr., 26.12.2014

    Die Liebe in Zeiten der Tsunami-Katastrophe

    Durch den Tsunami haben Hunderttausende Menschen alles verloren. Manche aber fanden auch neues Glück: Mohammad und Armanuzah Hasan. Foto: Doreen Fiedler

    Banda Aceh (dpa) - Das «Geschenk des Tsunami» hat große dunkle Augen, beißt lautstark in einen Kräcker und trägt Flip-Flops an den Füßen. Die achtjährige Ananda lebt an der Westküste Sumatras in Indonesien, in einem kleinen Häuschen, nur wenige hundert Meter vom Meer entfernt.

  • Katastrophen

    Fr., 26.12.2014

    Gebete und Tränen: Tausende gedenken Tsunami-Opfer

    Banda Aceh (dpa) - Mit Gedenkgottesdiensten und Schweigeminuten haben Tausende Menschen rund um den Indischen Ozean der Opfer des verheerenden Tsunami vor zehn Jahren gedacht. Die Riesenwellen hatten rund 230 000 Menschen in den Tod gerissen. Neben dem Erinnern an die Toten stand auch der Dank für die Hilfe aus aller Welt im Fokus. In Südthailand kamen Angehörige von Opfern sowie Überlebende zu einer Zeremonie mit deutschsprachigen Seelsorgern zusammen. «Die Bilder von damals haben ihren Schrecken nicht verloren», verlas der deutsche Botschafter ein Grußwort von Bundespräsident Joachim Gauck.

  • Katastrophen

    Fr., 26.12.2014

    Gebete und Tränen: Tausende gedenken Tsunami-Opfer

    In Südthailand kamen mehr als 1000 ausländische Touristen um. Foto: Barbara Walton

    Banda Aceh/Khao Lak (dpa) - Mit bewegenden Gedenkgottesdiensten und Schweigeminuten haben Tausende Menschen rund um den Indischen Ozean der Opfer des verheerenden Tsunami vor zehn Jahren gedacht.