Barmbek



Alles zum Ort "Barmbek"


  • Prozessabschluss in Hamburg

    Do., 01.03.2018

    Richter zu Ahmad A.: «Gesellschaft lässt sich nicht spalten»

    Prozessabschluss in Hamburg: Richter zu Ahmad A.: «Gesellschaft lässt sich nicht spalten»

    Der Messerstecher von Barmbek ist ein islamistisch motivierter Mörder. Ein Erfolg für den Terrorismus war die Tat gleichwohl nicht. Das habe die Solidarität der Menschen unterschiedlichen Glaubens in Hamburg gezeigt, stellen die Richter in ihrem Urteil fest.

  • Attacke in Barmbek

    Mi., 09.08.2017

    Bericht: Hamburger Messerangreifer erwog Attentat mit Lkw

    Einsatzkräfte der Polizei sperren am Tag der Messerattacke den Tatort in Hamburg-Barmbek ab.

    Er kiffte und trank Alkohol, klaute und zeigte radikale Tendenzen. Dann ging es dem späteren Messer-Attentäter von Barmbek wieder besser und er verhielt sich unauffällig. Wäre die Bluttat von den Behörden zu verhindern gewesen?

  • Kriminalität

    Mi., 09.08.2017

    Sondersitzung zu Messerattacke von Barmbek

    Hamburg (dpa) - Der Innenausschuss der Hamburger Bürgerschaft ist zu einer Sondersitzung zusammengetroffen, um die Messerattacke von Barmbek mit einem Toten und mehreren Verletzten aufzuarbeiten. Ein 26 Jahre alter abgelehnter Asylbewerber hatte sich am 28. Juli in dem Stadtteil in einem Supermarkt mit einem Küchenmesser bewaffnet und damit unvermittelt auf Menschen eingestochen. Bereits vor der Sitzung des Ausschusses hatte Innensenator Andy Grote angekündigt, dass 400 alte Fälle überprüft würden, bei denen es Hinweise auf die Radikalisierung von Muslimen gegeben habe.

  • Kriminalität

    Mi., 02.08.2017

    «Helden von Barmbek» für Zivilcourage geehrt

    Hamburg (dpa) - Knapp eine Woche nach der Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt sind sieben Männer für das Stoppen des Angreifers geehrt worden. Lebensrettend und «unheimlich mutig» sei es gewesen, was die Männer geleistet hätten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Meyer. Er würdigte die Männer als «Helden von Barmbek». Sie wurden mit dem Ian-Karan-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet. Ein 26-Jähriger hatte vergangenen Freitag einen Mann in einem Supermarkt getötet und mehrere Menschen verletzt. Die nun geehrten Männer verfolgten und überwältigten den Täter.

  • Kriminalität

    Mo., 31.07.2017

    Bundesanwalt mit Ermittlungen zu Messerangriff in Hamburg

    Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat «wegen der besonderen Bedeutung des Falles» die Ermittlungen gegen den Messer-Attentäter von Hamburg übernommen. Ein radikal-islamischer Hintergrund liege nahe, der 26-jährige Angreifer habe sich aber wohl selbst radikalisiert, teilte die Karlsruher Behörde mit. Der Palästinenser, dem nach einem abgelehnten Asylantrag die Ausreise drohte, hatte am Freitag in einem Supermarkt im Hamburger Stadtteil Barmbek unvermittelt auf andere Menschen eingestochen. Er tötete einen 50 Jahre alten Mann, sieben Menschen wurden verletzt.

  • Hamburger Edeka-Filiale

    Mo., 31.07.2017

    Supermarkt nach Bluttat: «Man muss damit fertig werden»

    Hamburger Helden: Ömer Ünlü (l.) und Toufiq Arab vor dem Supermarkt, in dem ein abgelehnter Asylbewerber einen Mann getötet hatte.

    Die Messerattacke in einer Hamburger Edeka-Filiale bewegt die Menschen. Viele diskutieren am Tatort, wie es zu dem Verbrechen mit einem Toten und sieben Verletzten kommen konnte. Der betroffene Supermarkt öffnet am Montag wieder - einiges ist anders.

  • Dankbarkeit in Barmbek

    So., 30.07.2017

    Mit Stühlen gegen Messerstecher: Passanten wurden zu Helden

    Der Tunesier Jamel Chraiet sitzt in Hamburg-Barmbek in einem Cafe: «In einem solchen Augenblick weiß man erst einmal gar nichts.»

    Jamel Chraiet ist nicht DER «Held von Barmbek» - aber er ist einer von ihnen. Er hat den Mann mit dem Messer nach dessen Attacke in einem Hamburger Supermarkt nicht überwältigt - aber er hat auch nicht weggeschaut, als der Angreifer auf der Flucht war.

  • Hintergrund

    Sa., 29.07.2017

    Attacke in Hamburg-Barmbek: Was wir wissen - und was nicht

    Polizeibeamte sichern in Hamburg Spuren vor einem Supermarkt.

    Hamburg (dpa) - Ein Mann kommt in einen Supermarkt in Hamburg Barmbek und greift unvermittelt und wahllos Menschen an. Ein Opfer wird tödlich verletzt, weitere zum Teil schwer verletzt. Der Täter flüchtet, wird aber von Passanten überwältigt und festgenommen.

  • Nach der Messerattacke

    Sa., 29.07.2017

    Stolz auf Hamburgs mutige Helden

    Der Tunesier Jamel Chraiet sitzt in Hamburg-Barmbek in einem Cafe: «Die Bilder gehen einem nicht aus dem Kopf.»

    Nach der Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt legen Menschen Blumen vor dem Tatort nieder, zünden Kerzen an. Vor einer Bäckerei füllen sich die Plätze - am Vortag hatten sich hier Unerschrockene Stühle geschnappt und damit ausgerüstet den Täter verfolgt.

  • Kriminalität

    Sa., 29.07.2017

    Innensenator: Verletzte der Messerattacke außer Lebensgefahr

    Hamburg (dpa) - Die bei der Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt verletzten Menschen sind nach den Worten von Innensenator Andy Grote außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche Attentäter ist den Sicherheitsbehörden bekannt gewesen. Es habe Anzeichen für eine Radikalisierung gegeben, sagte Grote. Man sei aber nicht zu der Einschätzung einer unmittelbaren Gefährlichkeit gelangt. Der Mann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hatte gestern im Stadtteil Barmbek auf Menschen eingestochen. Ein 50-Jähriger starb, laut Grote wurden sieben weitere Opfer zum Teil schwer verletzt.