Dayton



Alles zum Ort "Dayton"


  • Zwei Kinder tot

    Mi., 28.08.2019

    USA: Tödliche Karambolage mit geklautem Polizeiauto

    Bei einer schweren Karambolage sind in Dayton mindestens zwei Kinder ums Leben gekommen.

    Washington/Dayton (dpa) - Bei einer schweren Karambolage mit einem gestohlenen Polizeiwagen sind in Dayton im US-Bundesstaat Ohio mindestens zwei Kinder ums Leben gekommen.

  • Kriminalität

    Fr., 16.08.2019

    Täter von Dayton hatte Kokain und Alkohol im Blut

    Dayton (dpa) - Der Mann, der im US-Bundesstaat Ohio neun Menschen getötet hat, hatte nach Angaben eines Gerichtsmediziners Kokain und Alkohol im Blut. Bei dem 24-Jährigen sei zudem der Angstlöser Xanax nachgewiesen worden, hieß es auf einer Pressekonferenz in Dayton. Der Schütze habe auch ein Päckchen mit Kokain bei sich gehabt. Der 24-Jährige hatte vor knapp zwei Wochen vor einer Bar in Dayton mit einem Sturmgewehr das Feuer eröffnet und dabei neun Menschen getötet, darunter auch seine Schwester. Er wurde von der Polizei erschossen.

  • Treffen mit Opfern und Helfern

    Do., 08.08.2019

    Proteste und Kritik bei Trumps Besuch in Dayton und El Paso

    Klare Ansage gegen den Trump-Besuch in El Paso.

    Es war ein schwieriges Unterfangen für Donald Trump nach den Bluttaten mit mehr als 30 Toten: In Dayton und El Paso will er spenden, doch Hunderte protestieren gegen ihn. Und er wird mit zunehmenden Forderungen nach echten Konsequenzen konfrontiert.

  • Massaker in El Paso und Dayton

    Mi., 07.08.2019

    Trump besucht Tatorte und kontert Kritik an seiner Rhetorik

    Demonstranten in Dayton fordern ein schärferes Waffenrecht.

    Der US-Präsident besucht die Tatorte der jüngsten Massaker. Doch dort ist er nicht unbedingt willkommen. Vor allem in der Grenzstadt El Paso schlägt ihm Kritik entgegen. Er selbst sieht dafür keinen Anlass.

  • Kriminalität

    Mi., 07.08.2019

    Nach Bluttaten in den USA: Trump besucht Dayton und El Paso

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania wollen heute nach Dayton in Ohio und El Paso in Texas reisen - jene Orte, in denen zwei Todesschützen am Wochenende insgesamt mehr als 30 Menschen erschossen hatten. In El Paso an der Grenze zu Mexiko hatte ein Todesschütze am Samstag in einem Einkaufszentrum um sich gefeuert. Insgesamt kamen 22 Menschen ums Leben. Die Ermittler gehen von einem rassistischen Hintergrund aus. In der Nacht zum Sonntag hatte in Dayton ein weiterer Schütze neun Menschen getötet. Das Motiv des 24 Jahre alten Täters ist noch unklar.

  • Kriminalität

    Di., 06.08.2019

    Ermittler: Schütze von Dayton hatte Gewaltfantasien

    Dayton (dpa) - Der Todesschütze aus Dayton im US-Bundesstaat Ohio hat sich nach Angaben der Ermittler seit Langem für gewaltsame Ideologien und Amokläufe interessiert. Die Bundespolizei FBI eröffne daher eine Untersuchung zu dem Fall, gab ein Vertreter der Behörde bekannt. Der Todesschütze habe bereits in der Vergangenheit erkennen lassen, dass er einen Amoklauf habe begehen wollen. Das FBI machte keine genauen Angaben zur Ideologie des Täters, berichtet aber, die Tat sei nach bisherigen Erkenntnissen nicht rassistisch motiviert gewesen.

  • Massaker in Texas

    Di., 06.08.2019

    Ein Deutscher unter den Opfern von El Paso

    Eine Frau kniet in El Paso neben einem provisorischen Denkmal für die Opfer des Massakers.

    Das Entsetzen ist groß über die verheerenden Attacken in El Paso und Dayton. In Texas kommt auch ein Deutscher ums Leben. Amerika diskutiert nach dem Blutvergießen erneut über die Waffengesetze im Land. Und der Präsident ist mit viel Kritik konfrontiert.

  • Massaker in El Paso und Dayton

    Mo., 05.08.2019

    Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen mit Massenmord

    Nach den Massakern in Texas und Ohio hat US-Präsident Trump den Menschen in den betroffenen Städten sein Mitgefühl ausgesprochen.

    Nach dem Blutvergießen in den USA am Wochenende verspricht Trump härtere Strafen für Täter dieser Art. Mit Blick auf die Waffengesetze sagt er einen bemerkenswerten Satz. Die Demokraten werfen ihm ein Einknicken vor den Lobbyisten vor - und eine gefährliche Rhetorik.

  • Kriminalität

    Mo., 05.08.2019

    Todesschüsse von El Paso fachen Kritik an Trump an

    El Paso (dpa) - 20 Tote in El Paso, neun Tote in Dayton: Nach einem erschütternden Wochenende mit zwei Massakern wächst in den USA die Wut über den Rassismus im Land und das Versagen bei der Waffenkontrolle. Im Zentrum der Empörung steht vor allem einer: Präsident Donald Trump. Mehrere prominente Demokraten beschuldigten den Republikaner, er ebne mit seiner Rhetorik den Weg für Hassverbrechen. Trump selbst sprach den Menschen in El Paso und in Dayton sein Mitgefühl aus. «Hass hat keinen Platz in unserem Land, und wir werden uns darum kümmern», sagte er vor Journalisten.

  • Kriminalität

    Mo., 05.08.2019

    Todesschüsse von El Paso fachen Kritik an Trump an

    El Paso (dpa) - 20 Tote in El Paso, neun Tote in Dayton: Nach einem erschütternden Wochenende mit zwei Massakern wächst in den USA die Wut über den Rassismus im Land und das Versagen bei der Waffenkontrolle. Im Zentrum der Empörung steht vor allem einer: Präsident Donald Trump. Mehrere prominente Demokraten beschuldigten den Republikaner, er ebne mit seiner Rhetorik den Weg für Hassverbrechen. Trump selbst sprach den Menschen in El Paso und in Dayton sein Mitgefühl aus. «Hass hat keinen Platz in unserem Land, und wir werden uns darum kümmern», sagte er vor Journalisten.