Debalzewo



Alles zum Ort "Debalzewo"


  • Konflikte

    Fr., 20.02.2015

    Gedenken an Maidan-Opfer in Kiew

    Präsident Poroschenko würdigte die Demokratiebewegung und kritisierte Moskau.

    Mit Kerzen und Gebeten gedenken Tausende in Kiew der Opfer während der prowestlichen Proteste vor einem Jahr. Seitdem kommt die Ukraine nicht zur Ruhe. Hält der in Minsk eingeleitete Friedensprozess?

  • Konflikte

    Fr., 20.02.2015

    Separatisten sind zu Gefangenenaustausch in Ostukraine bereit

    Donezk (dpa) - Trotz Verstößen gegen die Waffenruhe im Donbass haben sich die prorussischen Separatisten zu einem Gefangenenaustausch bereiterklärt. Nach der Niederlage der ukrainischen Truppen im Kampf um den Verkehrsknotenpunkt Debalzewo sollen zahlreiche Soldaten von den Aufständischen gefangen genommen worden sein. Der Austausch, der im Minsker Friedensplan vereinbart worden war, könne am Wochenende stattfinden, sagte eine Separatistensprecherin der Agentur Interfax. Frühere Initiativen hatten sich nach solchen Ankündigungen meist verzögert. Beide Seiten warfen sich gegenseitige Angriffe vor.

  • Konflikte

    Do., 19.02.2015

    Minsker Runde hält trotz Bruchs der Waffenruhe an Vereinbarung fest

    Berlin (dpa) - Das Minsker Friedensabkommen wird von den Unterhändlern nicht für gescheitert erklärt, trotz des schweren Bruchs der Waffenruhe im ukrainischen Debalzewo durch prorussische Separatisten. Kanzlerin Angela Merkel sowie die Präsidenten von Frankreich, Russland und der Ukraine, François Hollande, Petro Poroschenko und Wladimir Putin, hielten an den Vereinbarungen fest, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert heute in Berlin nach einer Telefonkonferenz der Vier mit.

  • Konflikte

    Do., 19.02.2015

    Minsker Runde hält trotz Bruchs der Waffenruhe an Vereinbarung fest

    Berlin (dpa) - Das Minsker Friedensabkommen wird trotz des schweren Bruchs der Waffenruhe im ukrainischen Debalzewo von den Unterhändlern nicht für gescheitert erklärt. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident François Hollande, der ukrainischen Präsident Petro Poroschenko und Russlands Staatschef Wladimir Putin hielten an den Vereinbarungen fest, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert heute in Berlin mit.

  • Konflikte

    Do., 19.02.2015

    Russland kritisiert Poroschenko-Vorschlag für Friedensmission

    Donezk (dpa) - Der Ruf der ukrainischen Führung nach einer möglichen internationalen Friedensmission im umkämpften Donbass ist bei Russland auf Kritik gestoßen. Mit seinem Vorstoß gefährde der ukrainische Präsident Petro Poroschenko das Krisenabkommen von Minsk, sagte Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin heute der Agentur Ria Nowosti zufolge. Nach der Einnahme der strategisch wichtigen Stadt Debalzewo durch prorussische Aufständische hatte Poroschenko gestern einen internationalen Friedenseinsatz vorgeschlagen.

  • Konflikte

    Do., 19.02.2015

    Nach Rebellensieg in Ostukraine Moskau in der Pflicht

    Kiew (dpa) - Der Druck auf Moskau wächst: Wenn Russland und die Separatisten die Friedensvereinbarung von Minsk nicht umsetzten, werde der Preis erhöht, den Russland dafür zu zahlen habe, warnte die US-Außenamtssprecherin Jen Psaki. SPD-Außenpolitiker Niels Annen sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung», dann wäre eine Verschärfung der Sanktionen gegenüber Russland unausweichlich. Die prorussischen Separatisten hatten die strategisch wichtige Stadt Debalzewo in der Ostukraine erobert. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat eine internationale Mission im Krisengebiet vorgeschlagen.

  • Nachrichtenüberblick

    Do., 19.02.2015

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Nach Rebellensieg in Ostukraine Kritik an Moskau

  • Konflikte

    Do., 19.02.2015

    Nach Rebellensieg in Ostukraine Kritik an Moskau

    Kiew (dpa) - Nach der Eroberung der strategisch wichtigen Stadt Debalzewo in der Ostukraine durch prorussische Separatisten steigt der Druck auf Moskau, die Rebellen an die kurze Leine zu nehmen. Wenn Russland und die Separatisten die Friedensvereinbarung von Minsk nicht umsetzten und weiter Kämpfer und Ausrüstung aus Russland in die Ukraine gelangten, werde der Preis erhöht, den Russland dafür zu zahlen habe, hieß es etwa im US-Außenministerium. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko schlug eine internationale Mission im Krisengebiet vor.

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    Poroschenko schlägt internationale Friedensmission für Ukraine vor

    Kiew (dpa) - Zur Lösung der Krise im Donbass hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko eine mögliche internationale Mission im Krisengebiet vorgeschlagen. Man könnte über eine UN-Friedensmission diskutieren, das für Kiew beste Format wäre eine Polizeimission der Europäischen Union, sagte Poroschenko. Er will nun entsprechende Gespräche führen. Die ukrainische Armee war gestern aus der umkämpften Stadt Debalzewo abgezogen - eine schwere Niederlage für Kiew. Poroschenko warf den prorussischen Aufständischen vor, die vereinbarte Waffenruhe von Beginn an bewusst verletzt zu haben.

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    USA halten Minsker Abkommen nicht für gescheitert

    Washington (dpa) - Die USA halten das Minsker Abkommen zur Waffenruhe in der Ukraine auch nach der Einnahme der Stadt Debalzewo durch prorussische Separatisten nicht für gescheitert. Eine Außenamtssprecherin sagte in Washington, man konzentriere sich weiter auf die Umsetzung der Einigung. Die Waffenruhe sei zwar verletzt worden und es bestehe weiter die Sorge, dass Russland die Einnahme von Debalzewo direkt unterstützt habe. Aber an vielen Orten habe die Gewalt nachgelassen und seien schwere Waffen abgezogen worden.