Farindola



Alles zum Ort "Farindola"


  • Elf Menschen überleben

    Do., 26.01.2017

    Suche nach Vermissten in Hotel beendet: 29 Lawinen-Tote

    Bagger tragen die gewaltigen Schneemassen ab, die das Hotel «Rigopiano» unter sich begraben hatten.

    Eine dramatische Woche liegt hinter dem italienischen Urlaubsort Farindola. Ununterbrochen suchten Rettungskräfte zwischen Trümmern und Schnee im verschütteten Hotel Rigopiano nach Vermissten. Einige Menschen überlebten das Lawinenunglück - doch die meisten starben.

  • Riskante Bergung

    Fr., 20.01.2017

    Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Riskante Bergung : Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Im italienischen Erdbebengebiet wird unmöglich geglaubtes wahr: Auch 48 Stunden nach dem Lawinenunglück in Farindola ziehen Rettungskräfte noch Überlebende aus dem verschütteten Hotel. Viele Menschen werden aber noch vermisst.

  • Erdbeben

    Fr., 20.01.2017

    Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Rom (dpa) - Mindestens vier Kinder haben das Lawinenunglück im italienischen Erdbebengebiet überlebt. Die Katastrophenhelfer zogen am Abend drei Kinder aus dem verschütteten Hotel in Farindola in den Abruzzen, wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilte. Zuvor hatten sie bereits einen Jungen ins Freie gebracht. Nach offiziellen Angaben haben mindestens neun Menschen das schwere Unglück überlebt - obwohl sie erst nach mehr als 40 Stunden gefunden wurden. Medien sprachen sogar von zehn Überlebenden. Die Suche nach weiteren Vermissten läuft weiter.

  • Die Zeit rennt

    Fr., 20.01.2017

    Nach 40 Stunden Totenstille plötzlich Leben in den Trümmern

    So gut wie niemand hat mehr damit gerechnet, jetzt spielen sich herzzerreißende, dramatische Szenen am Fuße des Gran Sasso ab: Retter finden zwischen Schnee und Trümmern Überlebende im verschütteten Berghotel. Gibt es weitere? Die Zeit rennt.

  • Hotel wird zur Todesfalle

    Fr., 20.01.2017

    Die kalte Hölle im Vier-Sterne-Hotel

    Sie denken, sie hätten das Schlimmste schon überstanden. Doch erst nach dem Beben kommt die tödliche Naturgewalt - der Schnee. Eine Lawine überrollt ein Hotel in den Abruzzen und begräbt viele Menschen unter sich. War eine fatale Verspätung schuld am Ausmaß der Tragödie?

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Rom (dpa) - Eine gewaltige Lawine hat ein Hotel mit bis zu 35 Menschen in Italiens Erdbebenregion komplett verschüttet. Die Hoffnung, Überlebende in dem Abruzzen-Ort Farindola zu finden, ist gering. Erste Leichen wurden geborgen. Im Gebäude waren auch mehrere Kinder. Zeugen zufolge hatten die Gäste auf ihre Abfahrt gewartet, die sich aber im Schneechaos verzögert habe. Mindestens zwei Menschen überlebten das Unglück. Der Zivilschutz bestätigte zwei Tote. Schneemassen und die Gefahr weiterer Lawinen erschweren die Rettung.

  • Erste Leichen geborgen

    Do., 19.01.2017

    Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Erste Leichen geborgen : Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Die Gäste sitzen auf gepackten Koffern, aber ihre Abfahrt verzögert sich im Schneechaos. Dann kommt mit aller Wucht eine Lawine. Die Schneemassen verschütten ein komplettes Hotel in Italiens Erdbebenregion. Augenzeugen werfen Fragen auf.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Rom (dpa) - Eine enorme Lawine hat ein Hotel in Italiens Erdbebenregion bis zum Dach verschüttet und wohl bis zu 30 Menschen getötet. Die Aussicht, Überlebende in dem Abruzzen-Ort Farindola zu finden, gilt als gering. «Es sind viele Tote», erklärten die Rettungskräfte. Erste Leichen wurden geborgen. Im Inneren des Gebäudes vermuteten die Einsatzkräfte etwa 30 Menschen, darunter mehrere Kinder. Zeugen zufolge hatten die Gäste nach der Erdbebenserie auf ihre Abfahrt gewartet, die sich aber im Schneechaos verzögert haben soll. Mindestens zwei Menschen überlebten das Unglück.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Viele Tote in Hotel nach Lawine in Italiens Erdbebenregion

    Rom (dpa) - Eine Lawine hat in Italiens Erdbebenregion ein vierstöckiges Hotel bis zum Dach verschüttet und bis zu 30 Menschen getötet. Die Aussicht, Überlebende zu finden, gilt inzwischen als gering. «Es sind viele Tote», erklärten die Rettungskräfte. Erste Leichen wurden am Nachmittag geborgen. Im Inneren des Gebäudes vermuten die Einsatzkräfte 30 Menschen. Über mögliche Opfer aus Deutschland gab es zunächst keine Erkenntnisse. Unter den Verschütteten im Abruzzen-Ort Farindola sollen auch mindestens zwei Kinder sein.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Viele Tote durch verschüttetes Hotel in Italiens Bebenregion

    Farindola (dpa) - Eine Lawine hat in Italiens Erdbebenregion ein vierstöckiges Hotel bis zum Dach verschüttet und nach offiziellen Angaben zahlreiche Menschen in den Tod gerissen. In dem Gebäude in den Abruzzen-Gemeinde Farindola werden 30 Menschen vermutet. Die Einsatzkräfte verschafften sich Zutritt zu dem Hotel und suchen mit Spezialhunden, Geophonen und Kameras nach den Vermissten. Der Feuerwehr zufolge hatten sich viele Menschen in der Bar aufgehalten, als die Lawine über das Hotel hineingebrochen war. Aus dem Gebäude soll es einen Hilferuf per SMS gegeben haben, wie Medien berichteten.