Gao



Alles zum Ort "Gao"


  • Unfall im Einsatz

    Di., 26.11.2019

    Helikopter-Kollision in Mali: 13 französische Soldaten tot

    Französische Militärhubschrauber werden zu dem militärischen Teil des Flughafens von Bamako transportiert (Archiv). Der Unfall jetzt war einer der schlimmsten Zwischenfälle für das französische Militär in den vergangenen Jahrzehnten.

    Sie waren auf der Jagd nach Terroristen - dann erleuchten Explosionen den Himmel: Während eines Kampfeinsatzes kommt es zu einem tragischen Unfall in Mali. Für die Insassen von zwei Militär-Hubschraubern kommt jede Hilfe zu spät.

  • Besuch in «Camp Castor»

    Mi., 27.02.2019

    Maas stellt Bundeswehr in Mali auf langwierigen Einsatz ein

    Besuch in «Camp Castor»: Maas stellt Bundeswehr in Mali auf langwierigen Einsatz ein

    Etwa 870 Bundeswehrsoldaten sollen dabei helfen, das westafrikanische Mali zu stabilisieren. Der Auftrag ist riskant. Außenminister Maas stellt bei einem Besuch bestmögliche Ausrüstung in Aussicht. Wie wichtig die ist, zeigte sich erst gerade wieder.

  • International

    Mi., 27.02.2019

    Maas stellt Bundeswehr in Mali auf langwierigen Einsatz ein

    Gao (dpa) - Bundesaußenminister Heiko Maas hat die Bundeswehrtruppe in Mali auf einen langen Einsatz in dem von terroristischen Gruppen erschütterten westafrikanischen Land eingestellt. Bei einem Besuch der deutschen Soldaten der UN-Friedenstruppe Minusma in Gao sprach er von einem «sehr gefährlichen Einsatz». In dem UN-Militärlager in Gao am Rande der Sahara beteiligen sich etwa 700 deutsche Soldaten an der UN-Blauhelmtruppe. Auf den zweiten Bundeswehr-Stützpunkt in Mali etwa 900 Kilometer weiter südlich in Koulikoro nahe der Hauptstadt Bamako war am Sonntag ein schwerer Anschlag verübt worden.

  • Von Landesstreitkräften?

    Mo., 18.02.2019

    Bundeswehr-Konvoi in Mali beschossen

    Ein Soldat der Bundeswehr steht am Flughafen nahe des Stützpunktes in Gao im Norden Malis (Archivbild).

    Gao (dpa) - Beim Bundeswehr-Einsatz in Mali ist ein deutscher Konvoi vermutlich von Soldaten der malischen Streitkräfte beschossen worden, mit denen sie eigentlich zusammenarbeitet.

  • Trump plant Strafzölle

    Do., 31.05.2018

    Handelsstreit: China offen für weitere Verhandlungen mit USA

    US-Präsident Donald Trump (l) und Chinas Präsident Xi Jinping bei einem Treffen in Peking.

    Peking (dpa) - Trotz der US-Ankündigung von Plänen für milliardenschwere Strafzölle gegen China hofft Peking auf weitere Gespräche. «Die Tür für Verhandlungen mit China ist immer offen», sagte der Sprecher des Handelsministeriums, Gao Feng, am Donnerstag.

  • Trump plant Strafzölle

    Do., 31.05.2018

    Handelsstreit: China offen für weitere Verhandlungen mit USA

    US-Präsident Donald Trump (l) und Chinas Präsident Xi Jinping bei einem Treffen in Peking.

    Peking (dpa) - Trotz der US-Ankündigung von Plänen für milliardenschwere Strafzölle gegen China hofft Peking auf weitere Gespräche. «Die Tür für Verhandlungen mit China ist immer offen», sagte der Sprecher des Handelsministeriums, Gao Feng, am Donnerstag.

  • Zufahrtsstraßen blockiert

    So., 18.03.2018

    Bundeswehr riegelt aus Sorge vor Unruhen Stadt in Mali ab

    Schwer bewaffnete Bundeswehrsoldaten in Gao. Die Bundeswehr hat aus Sorge vor ethnischen Unruhen die Stadt abgeriegelt.

    Der Mali-Einsatz gilt als der gefährlichste der Bundeswehr. Nun hat sie im Auftrag der UN bei Unruhen in der Stadt Gao eingegriffen.

  • Unfall in Mali

    Mi., 09.08.2017

    Abgestürzter Bundeswehr-Helikopter verlor Rotorblätter

    Der etwas mehr als 14 Meter lange Kampfhubschrauber Tiger kann der Bundeswehr zufolge 290 Kilometer pro Stunde schnell fliegen.

    Die Ursache ist weiter unklar, aber über den Unfall-Hergang gibt es neue Erkenntnisse: Bei dem Unglück mit einem Bundeswehr-Hubschrauber in Mali hatten sich schon vor dem Aufprall die Rotorblätter gelöst. Zwei Soldaten kamen ums Leben.

  • Hintergrund

    Mi., 09.08.2017

    Der konfliktreiche Sahara-Staat Mali

    Abzeichen der Friedensmission MINUSMA auf dem Ärmel eines Bundeswehrsoldaten in Mali.

    Gao (dpa) - Im westafrikanischen Mali treiben islamistische Terrorgruppen und örtliche Milizen ihr Unwesen. Vor allem die dünn besiedelten Weiten der Sahel-Zone im Norden gelten als Rückzugsgebiet der Extremisten, darunter die Terrorgruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI).

  • «Dieser Verlust wiegt schwer»

    So., 30.07.2017

    Von der Leyen gedenkt toter Soldaten in Mali

    Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei einem Feldgottesdienst im Camp Castor in Mali.

    Nach dem tödlichen Hubschrauberabsturz in Mali sucht Verteidigungsministerin von der Leyen vor Ort das Gespräch mit der Truppe. Und weist Zweifel an der Professionalität der beiden toten Piloten zurück.