Ibaraki



Alles zum Ort "Ibaraki"


  • Erdbeben

    Mo., 16.05.2016

    Erdbeben erschüttert Tokio - keine Tsunamiwarnung

    Tokio (dpa) - In der japanischen Hauptstadt Tokio hat die Erde gebebt. Der Erdstoß hatte nach Angaben der japanischen meteorologischen Behörde eine Stärke von 5,6. Eine Tsunamiwarnung wurde nicht ausgelöst. In Tokio und Umgebung wackelten Gebäude, Informationen über Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht. Das Zentrum des Erdstoßes lag in der Präfektur Ibaraki nordöstlich von Tokio in einer Tiefe von 40 Kilometern. Im April kamen bei einem verheerenden Beben im Südwesten Japans mehr als 40 Menschen ums Leben.

  • Wetter

    Fr., 11.09.2015

    Drei Tote und mehrere Vermisste nach Flutkatastrophe in Japan

    Tokio (dpa) - Bei der Flutkatastrophe im Osten Japans sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte suchen in der überschwemmten Stadt Joso in der Provinz Ibaraki weiter nach 23 Vermissten, unter ihnen sind zwei achtjährige Kinder. Die 45 Kilometer nördlich von Tokio gelegene Stadt war gestern überflutet worden, als Deiche eines Flusses nach heftigem Regen brachen. Die Einsatzkräfte mussten wegen der gewaltigen Wassermassen und Zerstörungen viele weitere Bewohner mit Helikoptern und Schlauchbooten retten.

  • Wetter

    Fr., 11.09.2015

    Suche nach Flutopfern in Japan geht weiter

    Tokio (dpa) - Nach den gewaltigen Überschwemmungen im Osten Japans haben Rettungskräfte die Suche nach Vermissten fortgesetzt. In der mit am schwersten betroffenen Stadt Joso in der Provinz Ibaraki, rund 50 Kilometer nördlich von Tokio, war das Schicksal von 22 Menschen ungewiss, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete. Am Vortag waren nach schweren Regenfällen die Uferbefestigungen von Flüssen gebrochen. Eine Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern wurde überschwemmt.

  • Wetter

    Fr., 11.09.2015

    Suche nach Flutopfern in Japan geht weiter

    Tokio (dpa) - Nach den gewaltigen Überschwemmungen im Osten Japans haben Rettungskräfte die Suche nach Vermissten fortgesetzt. In der mit am schwersten betroffenen Stadt Joso in der Provinz Ibaraki, rund 50 Kilometer nördlich von Tokio, ist das Schicksal von 22 Menschen ungewiss, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete. Gestern waren nach schweren Regenfällen die Uferbefestigungen von Flüssen gebrochen. Eine Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern wurde überschwemmt.

  • Wetter

    Do., 10.09.2015

    Helikopter retten Flutopfer in Japan von Dächern und Balkonen

    Ein Junge schiebt sein Fahrrad in Koshigaya in der Präfektur Saitama durchs Hochwasser.

    Die Bilder erinnern an die Tsunami-Katastrophe vor viereinhalb Jahren: Rekordstarke Regenfälle haben große Gebiete im Osten Japans überflutet. Dabei spielen sich dramatische Szenen ab.

  • Erdbeben

    Di., 16.09.2014

    Starkes Erdbeben erschüttert Tokio

    Tokio (dpa) - Die Millionenmetropole Tokio ist von einem einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Eine Tsunami-Gefahr in Folge des Bebens der Stärke 5,6 gab es jedoch nicht, wie die japanische meteorologische Behörde mitteilte. In der Hauptstadt gerieten zwar Hochhäuser ins Schwanken. Berichte über größere Schäden lagen jedoch nicht vor. Das Zentrum des Bebens wurde in einer Tiefe von 50 Kilometern im Süden der Provinz Ibaraki verortet. Dort stehen unter anderem das Kernkraftwerk Tokai Nummer 2 sowie die Atomruine Fukushima.

  • Erdbeben

    Di., 16.09.2014

    Starkes Erdbeben erschüttert Tokio

    Tokio (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat den Großraum Tokio erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,6 lag im Süden der Provinz Ibaraki in einer Tiefe von 50 Kilometern. Eine Tsunami-Gefahr gab es nicht, wie die Meteorologische Behörde mitteilte. In der Millionen-Hauptstadt Tokio gerieten Hochhäuser ins Schwanken. Über mögliche Schäden lagen noch keine Berichte vor.

  • Nationalmannschaft

    Do., 11.10.2012

    Der «ewige Klose» will wieder Iren-Schreck sein

    Nationalmannschaft : Der «ewige Klose» will wieder Iren-Schreck sein

    Dublin (dpa) - Der «ewige Klose» soll's in Dublin mal wieder richten. Immerhin bringt der 34 Jahre alte Torjäger auch die Erfahrung mit, ein Tor gegen Irland zu erzielen, selbst wenn die Erinnerung daran fast verblasst ist.

  • Tsunami-Warnung

    Mo., 11.04.2011

    Erneut starkes Nachbeben in Japan

  • Die Katastrophe von Japan

    So., 20.03.2011

    Angespannte Lage in japanischen Notunterkünften