Idomeni



Alles zum Ort "Idomeni"


  • Die Aktion Kleiner Prinz hilft weltweit

    Mi., 24.05.2017

    Selbst bei Gefahr für Menschen im Einsatz

    Stets aktiv: Der Vorstand der Aktion Kleiner Prinz. Links oben Wolfgang Hölker, Helmut Westekemper, Klaus Chmiel, Maria Mussaeus, Wolfgang Wohlgemuth, Günter Ellger, Dieter Grothues; in der vorderen Reihe Marie-Luise Mönnigmann, Marion Schubert, Elke Seul, Ursula Vögele und Ricarda Reker-Nass (v.l.).

    Der Bedarf ist so groß, dass die Aktion Kleiner Prinz wie berichtet mehr Platz braucht: Der Bau der neuen Halle ist sichtbarer Beleg für die Hilfe, die der Verein leistet. Vorsitzende Maria Mussaeus bestätigten die Mitglieder jetzt einstimmig in ihrem Amt.

  • «Refugees»

    Do., 16.03.2017

    Herlinde Koelbl dokumentiert Zeitgeschichte

    Die Fotografin Herlinde Koelbl.

    Zwischen Hoffnung und Resignation, Aufbruch und Stagnation: Die Fotografin Herlinde Koelbl ist wochenlang durch Flüchtlingscamps gereist, um den Alltag der Menschen dort mit der Kamera einzufangen.

  • Musik

    Mo., 08.08.2016

    Jim Kroft: Eine Songwriter-Reise mit Folgen

    Jim Krofts «Journeys #3» ist eine Art Singer-Songwriter-Soundtrack zu der humanitären Katastrophe namens «Flüchtlingskrise».

    Berlin (dpa) - Manchmal ist der Anlass für ein Album wichtiger als die Musik. Jüngstes Beispiel: die neue Platte von Jim Kroft. Ihm ergeht es wie anderen politisch engagierten Musikern - sein kompetenter Folkrock tritt hinter ein großes Anliegen zurück.

  • Aktion Kleiner Prinz zieht Bilanz

    Mo., 20.06.2016

    Die Kinder leiden am meisten

    Die Mitglieder des AKP-Vorstands (v. l.): Günter Ellger, Ursula Vögeler, Wolfgang Wohlgemuth, Marion Schubert, Dieter Grothues, Marie-Luise Mönnigmann, Wolfgang Hölker, Klaus Chmiel, Helmut Westekemper, Ricarda Reker-Nass, Michael Quinckhardt und Maria Mussaeus. Es fehlt Elke Seul.

    „Rückblickend auf die vielen Ereignisse des Jahres 2015 fällt vor allem die Flüchtlingsproblematik ins Auge, die für uns oft Grund für Hilfeleistungen war. Denn Kinder leiden am meisten“, so die Vorsitzende der Aktion Kleiner Prinz, Maria Mussaeus. Bei der Mitgliederversammlung in der AKP-Halle zog sie eine Bilanz der zahlreichen Aktivitäten der Kinderhilfsorganisation im vergangenen Jahr.

  • Migration

    Mo., 30.05.2016

    Nach Räumung von Idomeni neue wilde Lager

    Athen (dpa) - Die Räumung des improvisierten Flüchtlingslagers von Idomeni hat zu vielen kleinen wilden Lagern im Norden Griechenlands geführt. Tausende Flüchtlinge hielten sich weiterhin in Grenznähe zu Mazedonien auf, berichtete der griechische Fernsehsender Skai. Sie zelteten im Freien in der Nähe von Tankstellen und Hotels sowie nahe der Ortschaft Polikastro. Der Polizei zufolge sollen sich noch etwas über 4000 Migranten in der Region aufhalten. Im Grunde sei es jetzt schlimmer geworden, sagte ein Journalist des Senders.

  • Migration

    Mo., 30.05.2016

    Nach Räumung von Idomeni entstehen neue wilde Lager

    Ein Junge aus Syrien während der Räumung des Lagers bei Idomeni in der vergangenen Woche. 

    Athen (dpa) - Die Räumung des improvisierten Flüchtlingslagers von Idomeni hat zu vielen kleinen wilden Lagern im Norden Griechenlands geführt. Tausende Flüchtlinge hielten sich weiterhin in Grenznähe zu Mazedonien auf, berichtet der griechische Fernsehsender Skai.

  • Migration

    So., 29.05.2016

    Bulgarien verstärkt Kontrolle der Grenze zu Griechenland

    Sofia (dpa) – Bulgarien hat seine Grenze zu Griechenland durch Soldaten verstärkt, weil erstmals Flüchtlinge aus dem geräumten Lager bei Idomeni illegal ins Nachbarland gelangt sind. Die bulgarischen Behörden nahmen insgesamt 96 Migranten fest, sagte der Chef des Grenzschutzes, Antonio Angelow, wie die Nachrichtenagentur Focus berichtet. 56 der Migranten, die in einem Güterzug aus Thessaloniki versteckt waren, wurden umgehend nach Griechenland zurückgeschickt. Schlepper hätten den Migranten vorgelogen, dass die Fahrt nach Mazedonien gehe.

  • Migration

    Sa., 28.05.2016

    Nahe Idomeni entsteht neues improvisiertes Flüchtlingslager

    Idomeni wird geräumt: Beobachtet von Polizisten bringen Flüchtlinge des wilden Lagers unweit der griechisch-mazedonischen Grenze ihre Habseligkeiten von einem Feld. 

    Athen (dpa) - Nur wenige Kilometer vom nordgriechischen Grenzort Idomeni entfernt lassen sich Flüchtlinge und Migranten erneut in einem improvisierten Lager nieder.

  • Migration

    Sa., 28.05.2016

    Nahe Idomeni entsteht ein neues improvisiertes Flüchtlingslager

    Athen (dpa) - Nur wenige Kilometer vom nordgriechischen Grenzort Idomeni entfernt lassen sich Flüchtlinge und Migranten erneut in einem improvisierten Lager nieder. Die ehemaligen Bewohner des Lagers Idomeni zögen eine Art Plateau im Freien den staatlichen Unterkünften in ausrangierten Industriegebäuden und Kasernen vor, berichtet die Athener Tageszeitung «Kathimerini». Bei der Räumung seien lediglich 3700 der rund 8500 Migranten umgesiedelt worden, die sich zuletzt in Idomeni aufgehalten hätten. Tausende Verschwundene tauchten nun an anderen Stellen wieder auf, heißt es in dem Bericht.

  • Migration

    Fr., 27.05.2016

    Medien: Ruhe herrscht im geräumten Idomeni

    Athen (dpa) - Einen Tag nach der Räumung des wilden Flüchtlingslagers von Idomeni hat am Morgen Ruhe in der Region geherrscht. Dies berichteten übereinstimmend griechische Medien. Auch die Bahnverbindung nach Mazedonien ist wieder geöffnet, hieß es. Die Regierung hatte bereits angekündigt, die Polizei werde in Idomeni bleiben, damit keine Migranten zurückkehren. Zudem sollen kleinere Lager in der breiteren Region aufgelöst werden. Zahlreiche Migranten hatten sich vor Beginn der Räumungsaktion von Idomeni am Dienstag auf und davon gemacht und sich in den umliegenden Wäldern versteckt.