Illkirch



Alles zum Ort "Illkirch"


  • Wehrmachts-Nostalgie

    Mi., 17.05.2017

    Nach Fall Franco A.: Das wurde in den Kasernen gefunden

    Wehrmachts-Nostalgie : Nach Fall Franco A.: Das wurde in den Kasernen gefunden

    Nach der Affäre um rechtsextreme Umtriebe will die Verteidigungsministerin in Kasernen aufräumen. Wehrmachtsandenken ohne historische Einordnung hätten dort nichts mehr verloren. Für SPD-Kanzlerkandidat Schulz geht das aber am Problem vorbei.

  • Extremismus

    Di., 09.05.2017

    Skandal bei Bundeswehr: Ermittler nehmen weiteren Soldaten fest

    Karlsruhe (dpa) - Im Fall des terrorverdächtigen Soldaten Franco A. haben Ermittler einen weiteren mutmaßlichen Komplizen festgenommen. Es handelt sich um den 27-jährigen Maximilian T. - einen Soldaten, der mit Franco A. in Illkirch stationiert war und an Anschlagsplänen beteiligt gewesen sein soll. Das teilte die Bundesanwaltschaft mit. Der Beschuldigte soll «aus einer rechtsextremistischen Gesinnung heraus» gemeinsam mit Franco A. und einem weiteren Helfer einen Anschlag vorbereitet haben. Die Gruppe wollte demnach ein islamistisches Attentat vortäuschen und den Verdacht auf Flüchtlinge lenken.

  • Rechtsextreme Terrorzelle?

    Di., 09.05.2017

    Weiterer Bundeswehrsoldat festgenommen

    Die Ermittlungen um einen terrorverdächtigen Offizier bei der Bundeswehr weiten sich aus.

    Die Ermittlungen um den terrorverdächtigen Offizier Franco A. weiten sich aus. Polizisten nehmen einen weiteren Soldaten fest. Er soll bei rechten Anschlagsplanungen geholfen haben. Gibt es also doch eine rechtsextreme Terrorzelle in der Truppe?

  • Affäre Franco A.

    So., 07.05.2017

    Bundeswehr durchkämmt Kasernen nach Wehrmachtsandenken

    Oberleutnant Franco A. war in der Kaserne in Illkirch stationiert.

    Stahlhelme, Gewehre und andere Andenken aus der Nazi-Zeit - was verbirgt sich im Jahr 2017 noch alles in Bundeswehr-Kasernen? Die militärische Führung hat nun eine interne Razzia in sämtlichen Stuben und Gemeinschaftsräumen angeordnet.

  • Nach dem Skandal um Franco A.

    Sa., 06.05.2017

    Wehrmachts-Andenken in weiterer Bundeswehrkaserne entdeckt

    Nach dem Skandal um Franco A. : Wehrmachts-Andenken in weiterer Bundeswehrkaserne entdeckt

    Was verbirgt sich im Jahr 2017 noch alles in Bundeswehr-Kasernen? Nach dem Skandal um Franco A. sorgt wieder ein Standort mit Wehrmachts-Andenken für Schlagzeilen. Für das Verteidigungsministerium hat das «keine strafrechtliche Relevanz».

  • Extremismus

    Sa., 06.05.2017

    Schon 2012 Vorfall mit Hakenkreuz in Kaserne von Franco A.

    Berlin (dpa) - In der Kaserne des rechtsextremen Bundeswehroffiziers Franco A. in Illkirch hat es nach «Bild»-Informationen bereits 2012 einen Skandal mit Nazi-Symbolen gegeben. Entsprechende Informationen habe das Verteidigungsministerium bestätigt, berichtet das Blatt. Danach hätten Bundeswehrsoldaten in der Nacht des 7. November 2012 ein Hakenkreuz auf den Boden der Kaserne der Deutsch-Französischen Brigade gestreut. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen rechnet damit, dass noch weitere rechtsextreme Vorfälle in der Truppe bekannt werden. Das sei bitter, sagte sie am Abend in der ARD.

  • Kriminalität

    Mi., 03.05.2017

    Bundeswehr-Skandal zieht weitere Kreise

    Berlin (dpa) - Der Skandal um den rechtsextremen Bundeswehroffizier Franco A. weitet sich immer mehr aus. Im Visier der Ermittler ist jetzt auch ein zweiter Soldat aus der Kaserne im elsässischen Illkirch und ein in Österreich lebender Reservist. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen kritisierte bei einem Besuch in Illkirch die späte Aufdeckung der Umtriebe. Einer Gruppe um Franco A. sollen dem Vernehmen nach noch mindestens vier weitere Soldaten angehört haben. Darunter soll der Reservist sein, der 2016 gemeinsam mit A. an einer Wehrübung in Illkirch teilgenommen haben soll.

  • Franco A. hatte wohl Mitwisser

    Mi., 03.05.2017

    Bundeswehr-Skandal zieht weitere Kreise

    Ursula von der Leyen und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker, beim Besuch des Jägerbataillons 291 der Bundeswehr in Illkirch bei Straßburg.

    Ursula von der Leyen steht unter Druck. Jetzt verspricht sie forcierte Aufklärung, übt Kritik - und verteidigt die Mehrheit der Soldaten. Ein Einzelfall war der rechtsextreme Franco A. wohl nicht.

  • Analyse

    Mi., 03.05.2017

    Dem Korpsgeist auf der Spur

    Im Aufenthaltsraum des Jägerbataillons 291 hängt eine Maschinenpistole MP42 an der Wand. Franco A. war hier stationiert.

    Spurensuche im Jägerbataillon 291: Ministerin von der Leyen begibt sich nach Illkirch, um der Affäre um Franco A. auf den Grund zu gehen. Sie will Präsenz zeigen. Denn sie steht unter Druck wie nie.

  • Fall Franco A.

    Di., 02.05.2017

    Ermittler prüfen Terror-Netzwerk in der Truppe

    Im Fall des inhaftierten Offiziers ist auch die Verteidigungsministerin unter Druck geraten.

    Hochgefährliche rechtsextreme Umtriebe in der Bundeswehr waren wohl nicht nur die Sache eines Einzelnen. Vieles deutet auf Unterstützer des Terrorverdächtigen hin. Die Ministerin steht unter Druck - und wirft alle Pläne über den Haufen.