Indiana



Alles zum Ort "Indiana"


  • Kandidaten der US-Demokraten

    Mo., 02.03.2020

    Buttigieg und Klobuchar geben vor «Super Tuesday» auf

    Pete Buttigieg hat seine Bewerbung zurückgezogen.

    Buttigieg sorgte bei der ersten Vorwahl der US-Demokraten in Iowa für eine Sensation. Einen Monat später schmeißt der 38-Jährige überraschend hin. Damit ebnet er den Kandidaten im Rentenalter den Weg zum Sieg - vor allem einer von ihnen dürfte davon profitieren.

  • Porträt

    Mi., 05.02.2020

    Pete who? Buttigieg mischt Demokraten-Vorwahl auf

    Pete Buttigieg hat zum Auftakt der Demokraten-Vorwahl im US-Präsidentschaftsrennen die Führung übernommen.

    Vor einem Jahr war Pete Buttigieg noch weitgehend unbekannt. Nun macht der 38 Jahre alte Ex-Bürgermeister aus Indiana bei der Demokraten-Vorwahl Furore. Wer ist er? Ein Mann mit vielen Talenten. Aber taugt er als Herausforderer für Donald Trump?

  • Premier League

    Do., 18.07.2019

    Liverpool-Coach Klopp: «Müssen niemanden verpflichten»

    Jürgen Klopp ist mit seinem Kader beim FC Liverpool sehr zufrieden.

    Während sich Champions-League-Sieger FC Liverpool in den USA auf die kommende Saison und das Testspiel gegen Borussia Dortmund vorbereitet, wird in England über mögliche Neuzugänge spekuliert. Jürgen Klopp bleibt in Sachen Transfermarkt jedoch gelassen.

  • Kongresswahlen

    Mi., 07.11.2018

    Republikaner verlieren US-Repräsentantenhaus und halten Senat

    «Großartiger Erfolg heute aben»: Donald Trump.

    Donald Trump hat die Kongresswahlen in den USA überstanden - mit nur moderaten Verlusten. Den wichtigen Senat konnten seine Republikaner halten. Das Repräsentantenhaus geht an die Demokraten - doch die Trendwende bleibt aus.

  • Wahlen

    Mi., 07.11.2018

    Republikaner holen Senatssitz in Indiana

    Washington (dpa) - Bei den Kongresswahlen in den USA haben die Republikaner in Indiana einen zusätzlichen Senatssitz geholt. Für die Demokraten ist das ein Rückschlag in ihrem Bemühen, eine Mehrheit in der Kammer des US-Parlaments zu erobern. Der Republikaner Mike Braun - ein Geschäftsmann ohne viel politische Erfahrung - setzte sich bei der Wahl gegen den bisherigen demokratischen Senator Joe Donnelly durch. Das meldeten in der Nacht übereinstimmend die US-Fernsehsender ABC und NBC. Bei den Wahlen in den USA werden 35 der 100 Sitze im Senat neu vergeben - ebenso alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus.

  • Wegen Visaregeln

    Di., 02.05.2017

    Indischer IT-Riese Infosys will 10 000 Amerikaner einstellen

    Infosys geht in seiner Mitteilung nicht auf die Visafrage ein.

    Neu Delhi/Indianapolis (dpa) - Der indische IT-Riese Infosys plant eine großangelegte Job-Offensive in den USA, kurz nachdem Präsident Donald Trump eine Verschärfung der Visaregeln für ausländische Fachkräfte in die Wege geleitet hat.

  • Mehr Stimmen als nötig

    Di., 20.12.2016

    Trump nimmt letzte Hürde: Wahlleute stimmen für ihn

    Nicht alle US-Amerikaner sind mit der Wahl des neuen Präsidenten zufrieden.

    Bis zum letzten Moment hatten Trumps Gegner gehofft, das Wahlgremium könne seine Präsidentschaft noch verhindern. Doch die Wahlleute entschieden mehrheitlich für den Republikaner. Noch nie bei einer US-Wahl gab es so viele Abweichler - sieben an der Zahl.

  • Kunst-Provokateur

    Di., 06.12.2016

    Promi-Geburtstag vom 6. Dezember 2016: Bruce Nauman

    Kunst-Provokateur : Promi-Geburtstag vom 6. Dezember 2016: Bruce Nauman

    Mit düsteren, beklemmenden und zugleich urkomischen Installationen lockt Bruce Nauman sein Publikum an den Abgrund. In brillanten Alpträumen und Sackgassen zerlegt er die Bedingung des Menschseins. Wer Blicke in seine komplexe Welt wagt, braucht einen langen Atem.

  • Trump gegen Clinton

    Mi., 09.11.2016

    Das Rennen im Minutenprotokoll

    Washington (dpa) - Vor der Wahl wurden Hillary Clinton die besseren Chancen zugesprochen, doch bei der Auszählung wendet Donald Trump das Blatt.

  • Analyse

    Di., 01.11.2016

    Amerikas schwierigste Wahl: Wie konnte es so weit kommen?

    Ein unfassbarer Wahlkampf zwischen Trump und Clinton geht zu Ende. Wer die Gründe für den Aufstieg des grellen Milliardärs ansieht, entdeckt: Die Lage im Inneren der Supermacht ist 2016 so desolat, dass die Krise nach der Wahl nicht zu Ende sein wird.