Ischia



Alles zum Ort "Ischia"


  • Treffen auf Ischia

    Fr., 20.10.2017

    G7: Mit Internet-Konzernen gegen Terror-Propaganda im Netz

    Die Teilnehmer des G7-Innenministertreffens mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (3.v.l.) haben sich auf Ischia für ein Foto aufgestellt,

    Ischia (dpa) - Die G7-Gruppe westlicher Industrienationen will ihre Zusammenarbeit mit führenden Internet-Konzernen im Kampf gegen den Terrorismus ausweiten.

  • Kleines Wunder

    Di., 22.08.2017

    Beben auf Ischia: Verschüttete Kinder nach Stunden befreit

    Rettungsrkräfte bergen in Casamicciola auf Ischia einen Jungen aus einem eingestürzten Haus.

    Mitten in der Hochsaison richtet ein Erdbeben auf der Ferieninsel Ischia schwere Schäden an. Doch die Menschen berührt ein kleines Wunder: Drei Geschwister werden Stunden später aus den Trümmern geholt. Einem Elfjährigen half dabei wohl ein Besenstil.

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Erdbeben auf Ischia: Aus Trümmern befreite Kinder gesund

    Rom (dpa) - Die drei nach dem Erdbeben auf der italienischen Ferieninsel Ischia aus den Trümmern geretteten Kinder können das Krankenhaus voraussichtlich in Kürze verlassen. Es gehe ihnen wie durch ein Wunder körperlich gut, teilten Ärzte Berichten zufolge mit. Bei dem Beben waren zwei Menschen ums Leben gekommen. Stunden nach den Erdstößen hatten Helfer ein sieben Monate altes Baby und seine elf und sieben Jahre alten Brüder unter den Trümmern hervorgezogen. Der Elfjährige habe seinem Bruder wohl das Leben gerettet, indem er ihn unter ein Bett zog, berichteten Helfer der Agentur Ansa zufolge.

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Kinder nach Stunden aus Erdbebentrümmern auf Ischia gerettet

    Rom (dpa) - Helfer haben nach dem Erdbeben mit mindestens zwei Toten auf der italienischen Ferieninsel Ischia drei verschüttete Kinder nach Stunden aus den Trümmern gerettet. Dem sieben Monate alten Baby und seinen elf und sieben Jahre alten Brüdern gehe es gut, erklärten die Einsatzkräfte. Zwei Menschen starben bei dem Erdstoß der Stärke 4,0, der mitten in der Hochsaison schwere Schäden anrichtete. Eine Frau wurde von Brocken einer Kirche getötet. Etwa 2600 Menschen wurden obdachlos. Viele Touristen verließen die seit jeher erdbebengefährdete Insel im Golf von Neapel.

  • Drama in Ischia

    Di., 22.08.2017

    Warum Italien nicht aus Erdbeben lernt

    Eingestürzte und beschädigte Gebäude in Casamicciola auf Ischia.

    Italien verarbeitet noch die Erdbebenkatastrophe von vor einem Jahr. Da bebt es wieder. Dieses Mal auf der Touristeninsel Ischia. Wie konnte ein relativ schwaches Beben so viel Schaden anrichten? Ist das ein Vorbote für Schlimmeres? Viele fürchten um den Tourismus.

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Tote bei Erdbeben auf Ischia - Verschüttete Kinder gerettet

    Rom (dpa) - Retter haben nach einem Erdbeben mit mindestens zwei Toten auf der italienischen Ferieninsel Ischia mehrere verschüttete Kinder aus den Trümmern geborgen. Ein Baby retteten Feuerwehrleute in der Nacht, seine beiden Brüder erreichten sie später. Der älteste Bruder wurde nach rund 14 Stunden aus dem Haus gerettet. Ein drittes Kind hätten die Helfer auch erreicht, so die Feuerwehr. Zwei Frauen starben bei dem Erdstoß der Stärke 4,0. Mitten in der Hochsaison verließen viele Touristen die Insel. Geologen kritisierten, dass ein eher schwaches Beben so viel Schaden anrichten konnte.

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Feuerwehr rettet weiteres verschüttetes Kind auf Ischia

    Rom (dpa) - Fast 14 Stunden nach dem Erdbeben auf der italienischen Insel Ischia hat die Feuerwehr ein weiteres verschüttetes Kind aus den Trümmern geborgen. Mattias sei gerettet, twitterte die Feuerwehr. Auch sein Bruder Ciro sei erreicht worden und werde nun herausgezogen. Die Kinder wurden bei dem Beben der Stärke 4,0 gestern Abend gegen 21.00 Uhr unter ihrem Haus mit anderen Familienmitgliedern von Trümmern verschüttet. Laut Nachrichtenagentur Ansa sind sie sieben und elf Jahre alt. Ein sieben Monate altes Baby - der Bruder der Verschütteten - wurden bereits geborgen.

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Feuerwehr in Kontakt mit verschütteten Kindern auf Ischia

    Rom (dpa) - Nach dem Erdbeben auf der italienischen Insel Ischia ist die Feuerwehr im Kontakt mit zwei seit Stunden verschütteten Kindern. «Wir hören ihre Stimmen und wir sprechen mit ihnen, um sie zu beruhigen», sagte der Sprecher der Feuerwehr, Luca Cari, laut Nachrichtenagentur Ansa. Die Kinder wurden bei dem Beben der Stärke 4,0 gestern Abend gegen 21.00 Uhr unter ihrem Haus begraben. Die Feuerwehr konnte ihnen am Morgen Wasser reichen. Ein sieben Monate altes Baby wurden bereits geborgen. Bei dem Beben starben mindestens zwei Menschen, 39 wurden verletzt. 

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Menschen sterben bei Erdbeben auf Urlaubsinsel Ischia

    Rom (dpa) - Ein Erdbeben hat die italienische Urlaubsinsel Ischia mitten in der Hochsaison erschüttert. Mindestens zwei Menschen starben, 39 Menschen wurden verletzt. Der Erdstoß der Stärke 4,0 habe die Mittelmeerinsel gestern Abend getroffen, teilte die Erdbebenwarte INGV mit. Eine Frau wurde von Trümmern einer Kirche erschlagen, eine zweite Frau starb in ihrem eingestürzten Haus. Mindestens sechs Menschen wurden lebend geborgen, darunter ein Baby. Die Behörden stellten im Hafen von Ischia und in Casamicciola drei Fähren bereit, um Urlaubern und Besuchern ein Verlassen der Insel zu ermöglichen.

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Verschüttetes Baby aus Erdbeben-Trümmern auf Ischia gerettet

    Rom (dpa) - Mehrere Stunden nach einem Erdbeben auf der italienischen Mittelmeerinsel Ischia haben Rettungstrupps am Morgen ein Baby lebend aus den Trümmern eines Hauses geborgen. Unter dem Applaus vieler Zuschauer sei der Junge seiner Mutter übergeben worden, berichtete die Agentur Ansa. Die Frau war Stunden zuvor aus dem Haus geborgen worden. Die Retter bemühen sich noch, zu den beiden älteren Brüdern des Geretteten vorzudringen. Das Beben hatte Ischia mitten in der Hochsaison erschüttert. Mindestens zwei Menschen starben. Der Erdstoß der Stärke 4,0 traf die Mittelmeerinsel am Abend gegen 21.00 Uhr.