Isle



Alles zum Ort "Isle"


  • «Angry Birds AR»

    Mo., 17.06.2019

    Angry Birds durchbrechen Grenze zum realen Raum

    Digitale Schweinebauten im echten Raum. «Angry Birds AR» bringt das 2D-Spiel in die Augmented Reality. Screenhot: Rovio/dpa-tmn

    Die Angry Birds gehören mit zu den Urvätern der mobilen Spiele. Mit dem kostenlosen «Angry Birds AR: Isle of Pigs» schickt Entwickler Rovio seine Vögel in die Augmented Reality.

  • Staffellauf nach Staffa

    Do., 21.06.2018

    Ein Tag auf drei schottischen Inseln

    Von Naturgewalten geformt: Auf der Insel Staffa leben keine Menschen, täglich kommen in der Hochsaison allerdings Hunderte Touristen.

    Fähre, Reisebus, Ausflugsboot: Mit drei Verkehrsmitteln geht es für Urlauber vom schottischen Festland bis zur kleinen Insel Staffa. Die Tagestour an der Westküste gestaltet sich wie ein Staffellauf. Mit Übergaben, die an das Gedränge einer Wechselzone im Stadion erinnern.

  • Kino-Kritik

    Fr., 11.05.2018

    „Isle of Dogs – Ataris Reise”: Wes Andersons Puppentrick-Schmuckstück

    Waisenjunge Atari sucht auf der Müllinsel seinen treuen Hund. Er bekommt dabei Unterstützung von anderen verstoßenen Vierbeinern.

    Egal, ob „Moonrise Kingdom“, „Die Royal Tenenbaums“ oder „Grand Budapest Hotel“: Die Filme von Wes Anderson gleichen kinematografischen Schatzkistchen, an denen man sich kaum sattsehen kann. Andersons symmetrisch aufgebaute Arrangements sind so überreich an Details – eigentlich will man immer wieder die Pausentaste drücken, um ja nichts zu verpassen.

  • Animationsfilm

    Mo., 07.05.2018

    «Isle of Dogs - Ataris Reise»: Andersons Hunde

    Animationsfilm: «Isle of Dogs - Ataris Reise»: Andersons Hunde

    Wes Andersons Stop-Motion-Animationsfilm «Isle of Dogs» durfte dieses Jahr die Internationalen Filmfestspiele von Berlin eröffnen. Den Silbernen Bären für die beste Regieleistung gab es für den «Grand Budapest Hotel»-Macher obendrauf.

  • Von Hunden und Menschen

    Sa., 05.05.2018

    Animationsabenteuer «Isle of Dogs» von Wes Anderson

    Von Hunden und Menschen: Animationsabenteuer «Isle of Dogs» von Wes Anderson

    Sämtliche Hunde Japans werden auf eine abgelegene Insel verbannt. Eines Tages taucht ein kleiner Junge namens Atari auf der Insel auf. Er sucht seinen Hund Spots. Ein spannendes Abenteuer beginnt.

  • Starke Songs

    Mi., 07.03.2018

    Sam Vance-Law träumt von «Homotopia»

    Frühreif: Sam Vance-Law feiert das Leben.

    Als Titel seines Debütalbums hat Sam Vance-Law eine Wortneuschöpfung gewählt: «Homotopia». Es geht um eine Utopie für homosexuelles Leben in einer Zeit, in der Vorurteile und Feindseligkeiten gegen Schwule längst der Vergangenheit angehören sollten.

  • Filmfestival

    Sa., 24.02.2018

    Preise der 68. Berlinale

    Die Berlinale-Bären wurden vergeben.

    Berlin (dpa) - Die Internationale Jury der 68. Berlinale unter Vorsitz von Regisseur Tom Tykwer hat am Samstagabend die begehrten Bären-Trophäen vergeben. Zuvor kürten zahlreiche unabhängige Jurys ihre Preisträger.

  • Viele starke Frauen

    Fr., 23.02.2018

    Eine Frage der Bären - Berlinale verkündet Gewinner

    Der Goldene und die silbernen Bären werden an Samstagabend vergeben.

    Endspurt bei der Berlinale - die letzten Filme laufen im Wettbewerb. Wer hat Chancen auf einen Bären? Am letzten Tag machte noch ein deutscher Kandidat Eindruck.

  • Feste Regeln

    Fr., 16.02.2018

    Greta Gerwig verbietet Mobiltelefone am Filmset

    Greta Gerwig auf der Berlinale.

    Die Schauspielerin hat in «Isle of Dogs - Ataris Reise» eine Sprechrolle übernommen, bei «Lady Bird», der von einer rebellischen Heranwachsenden erzählt, führte sie selbst Regie. Das Werk ist für fünf Oscars nominiert.

  • Die Revolution der Kläffer

    Do., 15.02.2018

    Animationsfilm „Isle of Dogs“ eröffnet preisverdächtig die 68. Berlinale

    Die Revolution der Kläffer: Animationsfilm „Isle of Dogs“ eröffnet preisverdächtig die 68. Berlinale

    Vieles fügte sich am Donnerstag geradezu passgenau zusammen: Als Festivaldirektor Dieter Kosslick im Februar 2002 erstmals das Programm der Berlinale verantwortete, lief Tom Tykwers Spielfilm „Heaven“ ebenso im Wettbewerb wie Wes Andersons „Die Royal Tenenbaums“, jene skurrile Familiengeschichte, die den exzentrischen Puppenstubenhumor, der Andersons Kino bis heute prägt, erstmals für ein größeres Publikum aufbereitete.