Isna



Alles zum Ort "Isna"


  • Kritik an Seehofer-Erlass

    Fr., 01.05.2020

    Iran verurteilt Betätigungsverbot für Hisbollah

    Bundesinnenminister Seehofer hatte ein Betätigungsverbot für die Hisbollah ausgesprochen.

    Nach der Entscheidung von Bundesinnenminister Seehofer muss die Hisbolla ihre Aktivitäten in Deutschland einstelen. Aus Teheran kommt nun scharfe Kritik am Vorgehen Berlins gegen die schiitische Islamisten-Vereinigung.

  • 176 unschuldige Opfer

    Di., 14.01.2020

    Verhaftungen nach Flugzeugabschuss im Iran

    Beim Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine starben 176 Menschen.

    Der Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine hat im Iran eine politische Krise ausgelöst. Und das ausgerechnet wenige Wochen vor dem 41. Jahrestag der Revolution und der Parlamentswahl.

  • Taekwondo

    So., 12.01.2020

    Irans einzige Olympia-Medaillengewinnerin verlässt ihr Land

    Irans einzige Olympia-Medaillengewinnerin kehrt ihrem Land den Rücken: Kimia Alisadeh.

    Berlin (dpa) - Die einzige olympische Medaillengewinnerin des Irans hat das Land verlassen und ihre Flucht mit der politischen Situation in der Islamischen Republik begründet.

  • Mehr als 170 Tote

    Do., 09.01.2020

    Nach Flugzeugabsturz: Iran weist Abschuss-Spekulation zurück

    Der Unglücksort nahe des Imam-Chomeini-Flughafens ist mit Trümmern übersät.

    Noch sind die Untersuchungen zum Absturz der ukrainischen Passagiermaschine im Iran nicht abgeschlossen. Da legt sich Teheran zur Ursache fest. Die Ukraine ist zurückhaltender.

  • Erdbeben

    Fr., 27.12.2019

    Iran: Erdbeben in der Atomkraftwerkprovinz Buschehr 

    Teheran (dpa) – Ein Erdbeben der Stärke 4,9 hat am frühen Morgen die südiranischen Provinz Buschehr erschüttert. Betroffen war nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna die Kleinstadt Kalameh. Informationen über mögliche Opfer oder das Ausmaß der Schäden gebe es noch nicht, so der Isna Bericht. In der Provinz Buschehr befindet sich das iranisch-russische Atomkraftwerk.

  • Berichte über viele Tote

    Do., 21.11.2019

    Revolutionsgarden erklären Unruhen im Iran für beendet

    Eine ausgebrannte Bankfiliale in einem Vorort von Teheran erinnert an die Proteste und Ausschreitungen in den vergangen Tagen im Iran.

    Die Proteste gegen höhere Benzinpreise im Iran sind gewaltsam beendet worden - es soll mehr als 100 Tote geben. Die EU und Deutschland verurteilen das Vorgehen der iranischen Führung. Die hat nun immerhin die Blockade des Internets aufgehoben.

  • Nach Spritpreiserhöhung

    So., 17.11.2019

    Tote und Verletzte bei Unruhen im Iran

    Eine Straße in Teheran wird von Demonstranten blockiert, nachdem die Behörden die Benzinpreise erhöht haben.

    Der Iran ist der viertgrößte Ölproduzent der Welt. Dennoch ist nun Benzin rationiert und teurer geworden. Das sorgt für massive Proteste im Land. Die Führung will strikt dagegen vorgehen.

  • Justiz warnt «Unruhestifter»

    Sa., 16.11.2019

    Breite Proteste im Iran gegen Benzinrationierung

    Das Videostandbild, das die staatliche Rundfunkgesellschaft der Islamischen Republik Iran zur Verfügung gestellt hat, geht ein Mann an einem Feuer vorbei, das von Demonstranten in Abadan gelegt wurde.

    Sprit ist seit Freitag im Iran teurer und rationiert. Dagegen regt sich Widerstand. Mindestens ein Mensch ist bei Protesten gestorben. Die Justiz droht nun mit harten Maßnahmen gegen die Demonstranten.

  • Verstoß gegen Atomabkommen

    Do., 07.11.2019

    Iran beginnt am Wochenende mit Urananreicherung in Fordo

    Irans Präsident Hassan Ruhani (M.) lässt sich neue Entwicklungen in der Atomenergie im Rahmen des «Nationalen Atomtags» erklären.

    Teheran (dpa) – Der Iran wird am Wochenende die Urananreicherung in der Atomanlage Fordo südlich von Teheran wieder aufnehmen. Das gab der Sprecher der iranischen Atomorganisation (AEOI), Behrus Kamalwandi, am Donnerstag bekannt.

  • USA verhängen neue Sanktionen

    Mi., 04.09.2019

    Iran: Dritte Stufe des Ausstiegs aus Atomabkommen ab Freitag

    Irans Präsident Ruhani im Atomkraftwerk Buschehr.

    Die Europäer wollen das internationale Atomabkommen mit dem Iran unbedingt retten - doch die Führung in Teheran fordert Geld und kündigt einen weiteren Teilausstieg an. Donald Trump schießt quer.