Jamaika-Au



Alles zum Ort "Jamaika-Au"


  • Parteien

    Mo., 23.04.2018

    Lindner: Grüne haben sich verändert seit Jamaika-Aus

    Berlin (dpa) - Fünf Monate nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen hält die FDP wieder nach Koalitionsmöglichkeiten Ausschau. «Wir legen unsere Oppositionsarbeit mit einem Ziel an: Sie so bald zu beenden, wie es möglich ist», sagte Parteichef Christian Lindner. Allerdings müsse «eine liberale Handschrift» weiter möglich sein. Die FDP hatte die Jamaika-Sondierungen mit CDU, CSU und Grünen im November platzen lassen, unter anderem weil die Union den Grünen zu weit entgegengekommen sei, so die FDP. Seither hätten sich die Grünen weiterentwickelt, sagte Lindner.

  • Abgrenzung von der AfD

    Fr., 05.01.2018

    FDP-Generalsekretärin: Liberale nicht auf «Rechtsaußenkurs»

    Im neuen ARD-«Deutschlandtrend» kommt die FDP auf 9 Prozent - und fühlt sich in ihrem politischen Kurs bestätigt.

    Starker Mitgliederzuwachs trotz Jamaika-Aus, viele Spenden im Wahljahr 2017. Dennoch gibt es Unzufriedenheit in der FDP. Vor FDP-Chef Lindner und der Partei liegen die Mühen der Ebene.

  • Bekanntgabe am 16. Januar

    Mo., 25.12.2017

    «Fake News» als Kandidat für «Unwort des Jahres»

    Für das «Unwort des Jahres» waren bis kurz vor Weihnachten rund 780 Vorschläge eingegangen.

    Das «Wort des Jahres 2017» ist der Begriff «Jamaika-Aus». Nun wird noch das «Unwort des Jahres» gesucht, das im Januar bekannt gegeben wird. Es gibt schon aussichtsreiche Kandidaten.

  • Wort des Jahres

    Sa., 09.12.2017

    Für Sprachforscher trifft «Jamaika-Aus» einen Nerv in 2017

    «Jamaika-Aus» ist zum Wort des Jahres 2017 gekürt worden.

    Vom «Diesel-Gipfel» über die «Ehe für alle» bis nach «Jamaika»: Deutschland hat ein aufreibendes innenpolitisches Jahr hinter sich - und das spiegelt sich auch in den «Wörtern des Jahres» wider.

  • «Beitrag zur Zeitgeschichte»

    Fr., 08.12.2017

    «Jamaika-Aus» ist Wort des Jahres 2017

    Der Begriff «Jamaika-Aus» ist das «Wort des Jahres» 2017.

    Vom «Diesel-Gipfel» über die «Ehe für alle» bis nach «Jamaika»: Deutschland hat ein aufreibendes innenpolitisches Jahr hinter sich - und das spiegelt sich auch in den «Wörtern des Jahres» wider.

  • Twitter-Reaktionen

    Fr., 08.12.2017

    Nicht einverstanden mit „Jamaika-Aus″ als Wort des Jahres

    Twitter-Reaktionen: Nicht einverstanden mit „Jamaika-Aus″ als Wort des Jahres

    Welche Begriffe haben das Jahr 2017 in Deutschland geprägt? Sprachforscher legen sich auf „Jamaika-Aus″ fest. Eine Entscheidung, die bei Twitter auf wenig Verständnis trifft.

  • Gesellschaft

    Fr., 08.12.2017

    «Jamaika-Aus» ist Wort des Jahres 2017

    Wiesbaden (dpa) - «Jamaika-Aus» ist zum Wort des Jahres 2017 gekürt worden. Der Begriff stehe nicht nur für die schwierige Regierungsbildung, sondern sei auch sprachlich interessant, erklärte die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden. Auf dem zweiten Platz landete «Ehe für alle», dahinter «#MeToo». In die Liste schaffen es Begriffe, die nach dem Urteil der Sprachexperten für 2017 gesellschaftlich und politisch besonders relevant sind. Die Häufigkeit der Wörter ist weniger entscheidend.

  • Gesellschaft

    Fr., 08.12.2017

    «Jamaika-Aus» zum Wort des Jahres 2017 gekürt

    Wiesbaden (dpa) - «Jamaika-Aus» ist Wort des Jahres 2017. Das teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden mit. Auf dem zweiten Platz landete «Ehe für alle».

  • Gesellschaft

    Fr., 08.12.2017

    «Jamaika-Aus» zum Wort des Jahres 2017 gekürt

    Wiesbaden (dpa) - «Jamaika-Aus» ist Wort des Jahres 2017. Das teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache am Freitag in Wiesbaden mit. Auf dem zweiten Platz landete «Ehe für alle».

  • Nach Jamaika-Aus

    Mo., 27.11.2017

    Brüderle: Keine Chance mehr für Zusammenarbeit mit Grünen

    Sieht auf absehbare Zeit keine Chance mehr für eine Zusammenarbeit mit den Grünen im Bund: Ex-FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle.

    Gelb und grün - das wird erstmal nichts mehr, meint Ex-Fraktionschef Brüderle nach dem Aus einer Jamaika-Koalition. Parteichef Lindner enschied sich laut Brüderle für das Ende der Gespräche, weil das Bündnis nicht regierungsfähig gewesen wäre.