Java



Alles zum Ort "Java"


  • Dritthöchste Alarmstufe

    Di., 03.03.2020

    Indonesischer Vulkan spuckt kilometerweit Asche

    Der Vulkan Merapi spuckt Asche.

    Mehr als sieben Minuten dauerte der jüngste Ausbruch des Vulkans Merapi. Nun werden auf der indonesischen Insel Java ungute Erinnerungen an das Jahr 2010 wach.

  • «Javagold»

    Mi., 11.09.2019

    Goldene Symbole der Schönheit und Macht in Mannheim

    Ein aufwändig verziertes Goldgefäß aus Java wird einem mobilen Röntgenfluoreszenzanalysegerät untersucht.

    Das Museum Zeughaus funkelt. Das Haus zeigt Schmuck, Kultgegenstände und Figuren, die von der Kunstfertigkeit javanischer Goldschmiede zeugen.

  • Erdbeben

    Fr., 02.08.2019

    Beben erschüttert Jakarta - Keine Tsunami-Gefahr mehr

    Jakarta (dpa) - Die indonesische Hauptstadt Jakarta auf der Insel Java ist von einem Erdbeben der Stärke 6,9 erschüttert worden. Das nationale Geophysik-Institut gab vorübergehend eine Tsunami-Warnung für den Westen von Java sowie einen Teil der nördlichen Nachbarinsel Sumatra aus und warnte vor bis zu drei Meter hohen Wellen. Früher als zunächst geplant hob die Behörde die Warnung aber wieder auf: Es habe keinen signifikanten Anstieg des Wasserspiegels gegeben. Über größere Schäden oder Opfer gibt es noch keine Informationen.

  • Erdbeben

    Fr., 02.08.2019

    Schweres Erdbeben und Tsunamiwarnung in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat die indonesische Hauptstadt Jakarta erschüttert und eine Tsunami-Warnung ausgelöst. Über Schäden oder mögliche Opfer ist noch nichts bekannt. Jakarta liegt an der Nordwestküste der Insel Java. Das Epizentrum des Bebens befand sich 147 Kilometer südwestlich von Sumur in der Provinz Banten im Westen Javas. Indonesien liegt am Pazifischen Feuerring, an dem sich rund 90 Prozent aller Erdbeben weltweit ereignen.

  • Erdbeben

    Di., 19.02.2019

    Erdbeben erschüttert indonesische Insel Java

    Jakarta (dpa) – Die indonesische Insel Java ist am Morgen von einem Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens lag etwa 160 Kilometer südöstlich des Malang-Bezirks in einer Tiefe von zehn Kilometern. Das teilte die Geophysische Agentur in Jakarta mit. Über eventuelle Schäden oder Opfer lagen noch keine Angaben vor. Ein Tsunami-Warnung sei nicht veranlasst worden, hieß es von Seiten der Behörden.

  • Küsten ohne Warnung getroffen

    Fr., 28.12.2018

    40.000 Indonesier sind nach Tsunami vorerst ohne Zuhause

    Nach wie vor werden Einwohner aus dem Katastrophengebiet in Sicherheit gebracht.

    Plötzlich nimmt der Tsunami den Menschen an den Küsten Javas und Sumatras das Wertvollste: Angehörige, Häuser, Land. Weil der Vulkan Anak Krakatau weiter gefährlich ist, können viele nicht einmal mehr zurück in ihre Wohnorte. Zehntausende hat die Katastrophe entwurzelt.

  • Furcht vor neuem Tsunami

    Do., 27.12.2018

    Indonesien erhöht Warnstufe für Vulkan Anak Krakatau

    Blick auf den Krater des Vulkans Anak Krakatau in der Sunda-Meerenge.

    Ein Abbruch an der Kraterwand des Anak Krakatau löst einen Tsunami aus. Die Wassermassen treffen ohne Vorwarnung auf die nahen Küsten. Hunderte Menschen sterben, Tausende verlieren ihr Zuhause. Und die Gefahr ist längst nicht gebannt.

  • Suche nach Überlebenden

    Di., 25.12.2018

    Schwierige Rettungsarbeiten nach Tsunami

    Völliges Durcheinander: Blick auf durch einen Tsunami zerstörte Fischboote im Dorf Teluk.

    Drei Tage nach dem Tsunami in Indonesien finden Helfer viele weitere Opfer. Heftiger Regen behindert die Bergungsarbeiten. Wie viele Tote und Verletzte in abgelegenen Dörfern wurden noch gar nicht gefunden?

  • Katastrophen

    Di., 25.12.2018

    Mittlerweile 429 Tote nach Tsunami

    Jakarta (dpa) - Auf Java und Sumatra liegt die Zahl der Toten nach dem Tsunami bei mittlerweile 429. Mehr als 1480 Menschen seien verletzt worden, heißt es von den indonesischen Behörden - 154 weitere werden noch vermisst. An den Küsten der beiden Inseln laufen die Aufräumarbeiten. Der Tsunami hatte Java und Sumatra am Samstag getroffen. Auslöser war nach offiziellen Angaben ein Vulkanausbruch in der Nähe. Die Erschütterung hatte demnach zu einem Erdrutsch geführt, der dann den Tsunami auslöste.

  • Katastrophen

    Di., 25.12.2018

    Zahl der Tsunami-Todesopfer steigt auf 429

    Jakarta (dpa) - Bei dem Tsunami auf den indonesischen Inseln Sumatra und Java sind nach neuen Angaben mindestens 429 Menschen ums Leben gekommen. Knapp 1500 Menschen seien verletzt worden und gut 150 weitere würden noch vermisst, sagte ein Behördenvertreter. Der Tsunami hatte am Samstag die Küstengebiete von Java und Sumatra überschwemmt. Auslöser war nach offiziellen Angaben ein Vulkanausbruch in der Nähe der Inseln. Die Erschütterung hatte demnach zu einem Erdrutsch geführt, der dann den Tsunami auslöste.