Kaduha



Alles zum Ort "Kaduha"


  • Hilfe zur Selbsthilfe

    Mi., 24.04.2019

    „Was für ein schönes Ergebnis“

    Das Bosco die Chance bekommen hat, Arzt zu werden, verdankt er auch der Unterstützung aus Deutschland.

    Dank der Unterstützung aus der Bevergemeinde, konnte ein junger Mann in Ruanda Medizin studieren. Bosco, so der Name des jungen Arztes, arbeitet mittlerweile im „Centre de Sante Kaduha“, einer Einrichtung, die auch von Ostbevern aus unterstützt wird.

  • Unterstützung aus Ostbevern

    Fr., 28.12.2018

    „Ich bin ungemein glücklich und stolz“

    Bosco mit Maria (l.). Er informierte Bernhard Tenckhoff (r.) regelmäßig über den Fortgang seiner Ausbildung. Kurz vor Weihnachten (kl. Bild) erhielt Bosco sein Abschlussdiplom.

    Bosco hat jüngst sein Medizinstudium abgeschlossen hat – mit Bestnoten. Unterstützung bekam er dabei aus der Gemeinde Ostbevern. Auch in diesem Jahr haben wieder viele Menschen aus der Bevergemeinde für Projekte in Ruanda gespendet.

  • Ostbeverner ist seit vielen Jahren in der Entwicklungshilfe aktiv

    Sa., 02.06.2018

    Ruanda, meine zweite Heimat

    Die Armut betrifft in Ruanda im besonderen die Landbevölkerung.

    Der Ostbeverner Bernhard Tenckhoff hätte vor rund 16 Jahren nicht gedacht, dass das afrikanische Land Ruanda einmal sowas wie seine zweite Heimat werden würde. Seit vielen Jahren engagiert er sich für die Menschen vor Ort und will das auch in Zukunft weiterhin aus der Bevergemeinde heraus tun.

  • Von Ostbevern nach Ruanda

    Do., 04.01.2018

    Ein gutes Jahr für die Ruanda–Ostbevern–Freundschaft

    Von Ostbevern nach Ruanda: Ein gutes Jahr für die Ruanda–Ostbevern–Freundschaft

    Das Projekt in Kaduha konnte auch in 2017 durch die Spendenbereitschaft der Ostbeverner gut fortgesetzt werden.

  • Politische Situation angespannt

    Mo., 27.07.2015

    Bernhard Tenckhoff kehrt mit vielen Eindrücken aus Ruanda zurück

    Aller Probleme zum Trotz verstehen die Menschen in Ruanda zu feiern. Davon und von vielen anderen Eindrücken wusste Bernhard Trenckhoff nach seiner Rückkehr aus Afrika zu berichten.

    Mit vielen Eindrücken kehrte Bernhard Tenckhoff von seiner Reise nach Ruanda zurück. Überwiegend positive Erfahrungen konnte er im Laufe des Auslandsaufenthaltes bei den Besuchen der Projekte machen, die von Ostbeverner Bürgern und Unternehmer seit vielen Jahren mit Spenden unterstützt werden. Auch Dank der indischen Schwestern, die sich in Kaduha/Ruanda mit selbstlosen Dienst für die Bedürftigen einsetzen, laufen die unterschiedlichen Hilfsprojekte gut.

  • Eröffnung eines Hauses für Waisen- und Straßenkinder in Ruanda

    Mi., 24.12.2014

    Ein Schritt zur Selbstständigkeit

    Die Freude ist besonders groß, wenn wieder einmal Post aus Deutschland mit neuen Kleidungsstücken in Ruanda ankommt.

    Drei Wochen Afrika hat Bernhard Tenckhoff wieder einmal hinter sich. Der Ostbeverner, der sich wie viele Andere aus der Gemeinde für die Belange in Ruanda einsetzt, kam erneut mit vielen neuen Eindrücken zurück. Denn mit der Eröffnung eines Kindergartens für die Waisen- und Straßenkinder der Region konnte dort Neuland beschritten werden. Mittelpunkt von Bernhard Tenck-hoffs Engagement ist das von Ordensschwestern geführte Gesundheits- und Sozialzentrum in Kaduha, dessen Entwicklung er seit vielen Jahren begleitet und unterstützt.

  • Hilfe für Afrika

    Sa., 03.05.2014

    „Mein Herz hängt daran“

    Ostbeverner Hilfe kommt an. Davon berichtete Professor Bernhard Tenck­hoff, der im März drei Wochen in Kaduha/Ruanda verbrachte. Das neu gebaute Sozialzentrum, das komplett mit Spenden aus dem Münsterland finanziert wurde, einzuweihen und sich ein Bild über weitere Projekte zu verschaffen, waren Ziele dieser Reise. Seit elf Jahren engagiert sich Tenckhoff im afrikanischen Land, rund 50 Mal hat er es seitdem besucht.

  • Clemensschwestern bitten um Spenden

    Mo., 25.03.2013

    Bunte Häkeldecken für Ruanda

    Generaloberin Schwester Charlotte (l.), mit ihrer Stellvertreterin Schwester Margret vor dem Bild von Euthymia.

    Bis vor zwei Jahren waren die Clemensschwestern in Kaduha in Ruanda tätig. Ihre Arbeit führen indische Schwestern im Euthymia-Carmel-Convent im Herzen Afrikas weiter. Jetzt soll ein Sozialzentrum entstehen, dass besonders älteren Frauen einen Treffpunkt bieten soll. Und dafür wird Geld benötigt.

  • Ostbevern

    Mi., 13.07.2011

    „Dreh- und Angelpunkt für alles“

  • Missionsstation an indische Ordensfrauen übergeben

    Fr., 03.06.2011

    Schwester Maria Euthymia nun auch in Ruanda