Kigali



Alles zum Ort "Kigali"


  • Festnahme in Paris

    So., 17.05.2020

    Mutmaßlicher Drahtzieher des Völkermords von Ruanda gefasst

    Gesamtansicht des Wohnhauses (r), in dem der als Finanzier des Völkermords bekannte ruandische Verdächtige Félicien Kabuga festgenommen wurde.

    Ein wichtiger Drahtzieher des Völkermords in Ruanda ist festgenommen worden. Der Geschäftsmann entwischte immer wieder seinen Ermittlern. Angehörige der Opfer des Völkermords hoffen auf Aufklärung und Gerechtigkeit.

  • Türöffner für Binnenmarkt

    Di., 22.10.2019

    E-Autos für Afrika: VW startet Pilotprojekt in Ruanda

    Mitarbeiter des Fahrzeugherstellers VW montieren im Werk Uitenhage in Südafrika einen Pkw. Der Konzern plant gemeinsam mit anderen Unternehmen über «Leuchtturm-Projekte» in Ländern wie Ruanda, Ghana, Kenia und anderen eine verzahnte Automobilindustrie für den Kontinent aufzubauen.

    Afrikas Freihandelsabkommen beflügelt deutsche Investitionspläne. Die Entstehung des weltgrößten Binnenmarkts mit 1,2 Milliarden Menschen eröffnet Chancen über Landesgrenzen hinweg. Volkswagen wagt sich bereits mit ersten Projekten vor, um schon früh dabei zu sein.

  • Das etwas andere Auslandspraktikum

    Sa., 12.10.2019

    Für zwei Monate nach Afrika

    Annkathrin Borowski wird für mehrere Wochen in Ruanda mit an HIV-erkrankten Kindern und Müttern arbeiten.

    Wenn heute eine Delegation des Ostbeverner Vereins „1000 Hügel“ von Brüssel nach Kigali, Ruanda fliegt, ist auch Annkathrin Borowski aus Glandorf mit an Board. Die 18-Jähirge wird für zwei Monate in dem ostafrikanischen Land leben und mit HIV-infizierten Kindern sowie deren Mütter arbeiten.

  • Geschichte

    So., 07.04.2019

    Ruanda gedenkt des Völkermordes: «Niemals wieder»

    Kigali (dpa) - 25 Jahre nach dem Völkermord hat Ruanda der mehr als 800 000 Opfer und der Überlebenden gedacht. «Die Geschichte wird sich nicht wiederholen», versprach Präsident Paul Kagame bei der Gedenkveranstaltung in Kigali vor Gästen aus aller Welt. Angezettelt von der Hutu-Regierung und einer ihr nahe stehenden Miliz töteten Hutu damals rund 800 000 Tutsi sowie gemäßigte Hutu - Freunde, Nachbarn, selbst Ehepartner und Kinder. Die Weltgemeinschaft schaute weitgehend weg. Der Völkermord dauerte rund 100 Tage.

  • Rund 800.000 Tote

    So., 07.04.2019

    Ruanda gedenkt des Völkermordes: «Niemals wieder»

    Fotos erinnern im Kigali Genocide Memorial Center an die Getöteten.

    800.000 Tote innerhalb von 100 Tagen. Was Ruanda während des Genozids erlebt hat, soll nie wieder passieren - das mahnen Präsident Kagame und Gäste aus aller Welt zum 25. Jahrestag. In der Brutalität des Völkermords steckt auch eine Lehre für die Welt.

  • Unterstützt von Schlöndorff

    Mo., 03.12.2018

    Ruandas junge Filmszene legt mit Mini-Serie los

    Studenten des Kwetu Filminstituts wollen Geschichten auds dem heutigen Ruanda erzählen.

    Seit einem Jahrzehnt unterstützt Volker Schlöndorff ein Filminstitut im ostafrikanischen Ruanda, wo es bis vor Kurzem noch nicht mal ein Kino gab. Jetzt produzieren die Studenten ihre erste Fernsehserie.

  • Den Dreh rausbekommen

    Mo., 03.12.2018

    Wie Volker Schlöndorff Ruandas Filmszene fördert

    Eric Kabera (l), der Gründer des ruandischen Kwetu Filminstituts, und Regisseur Volker Schlöndorff in Kigali.

    Seit einem Jahrzehnt unterstützt Volker Schlöndorff ein Filminstitut im ostafrikanischen Ruanda, wo es bis vor Kurzem noch nicht mal ein Kino gab. Jetzt produzieren die Studenten ihre erste Fernsehserie.

  • FIFA-Council in Ruanda

    Fr., 26.10.2018

    Club-WM-Reform: Infantino verteidigt Vorstoß

    Will die Club-WM reformieren: FIFA-Boss Gianni Infantino.

    FIFA-Chef Infantino will mit einer Reform der Club-WM und einer neuen weltweiten Nations League Milliarden einnehmen. Die Vertreter Europas sind strikt gegen die Pläne. Nach der Sitzung des FIFA-Councils gibt es statt einer Entscheidung eine neue Arbeitsgruppe.

  • FIFA-Sitzung in Ruanda

    Do., 25.10.2018

    Neuer Infantino-Vorstoß für Club-WM

    Gianni Infantino ist der Präsident der FIFA.

    Nach dem Veto aus Europa steht erneut die Reform der Club-WM auf der Agenda. FIFA-Präsident Infantino will weiter für das Milliarden-Angebot unbekannter Investoren werben - an einem ungewöhnlichen Ort.

  • Von wegen Zürich

    Sa., 17.03.2018

    FIFA-Council trifft sich im Oktober in Kigali

    Mag es exotisch: FIFA-Präsident Gianni Infantino.

    Bogotá (dpa) - Gianni Infantino mag es mittlerweile exotisch. Entgegen der Ankündigung kurz nach seiner Wahl zum FIFA-Präsidenten im Februar 2016 lässt der Schweizer die Treffen seines Councils doch nicht regelmäßig am Verbandssitz in Zürich abhalten.