Kyushu



Alles zum Ort "Kyushu"


  • Mehr Gebiete betroffen

    Di., 07.07.2020

    Mindestens 52 Tote bei Unwettern in Japan

    Ein Mann wird in der Provinz Fukuoka von Polizisten gerettet. Die Hoffnung auf weitere Überlebende schwindet.

    Heftiger Regen sucht im Südwesten Japans immer mehr Gebiete heim. Nach Überschwemmungen und Erdrutschen auf der Insel Kyushu gibt es kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden.

  • Vulkane

    Sa., 08.10.2016

    Vulkan in Japan ausgebrochen

    Kumamoto (dpa) - Im Südwesten Japans ist der Vulkan Aso ausgebrochen. Dicke Aschewolken stiegen bis zu elf Kilometer in die Höhe. Berichte über mögliche Verletzte gibt es bislang nicht. Die Bewohner der Region auf der Insel Kyushu wurden gewarnt, sich dem Berg nicht zu nähern. Der Vulkan könne erneut ausbrechen, hieß es.

  • «Malaka» trifft auf Japan

    Di., 20.09.2016

    Taifun bringt Regenfälle und heftige Sturmböen in Japan

    Der Flug- und Bahnverkehr wurde durch die starken Winde und Regenfälle behindert.

    Immer wieder kommen heftige Taifune nach Japan. In diesem Jahr sind bereits sechs Wirbelstürme direkt aufs Land getroffen. Wieder gab es Schäden.

  • Schlaglichter

    Di., 20.09.2016

    Taifun bringt erneut Regenfälle und heftige Sturmböen in Japan

    Tokio (dpa) - Erneut hat ein Taifun Japan mit heftigen Regenfällen und Sturmböen überzogen. Die nationale Wetterbehörde warnte vor Erdrutschen in weiten Teilen des Landes. Der Wirbelsturm «Malaka» war in der Nacht auf der südlichsten Hauptinsel Kyushu auf Land getroffen und bewegte sich mit 40 Kilometer pro Stunde und Windgeschwindigkeiten nahe des Zentrums von bis zu 180 Kilometern in der Stunde Richtung Ostjapan. Der Flug- und Bahnverkehr wurde durch die starken Winde und Regenfälle behindert, Dutzende Flüge mussten gestrichen werden.

  • Wetter

    Mo., 05.09.2016

    Japan wieder von Taifun getroffen

    Nagasaki (dpa) - Nach dem verheerenden Taifun «Lionrock» mit mehreren Toten ist erneut ein Wirbelsturm auf Japan getroffen. «Namtheun» erreichte die südliche Hauptinsel Kyushu, wie die Meteorologische Behörde des Landes bekanntgab. Der Taifun bewegte sich mit Windgeschwindigkeiten von 65 Kilometern pro Stunde nahe seinem Zentrum in nordöstliche Richtung. Die Behörden warnten die Bewohner im Süden und Westen vor heftigen Regenfällen und starken Winden. In der vergangenen Woche hatte «Lionrock» im Nordosten mindestens 19 Menschen in den Tod gerissen. Acht Menschen gelten noch als vermisst.

  • Erdbeben

    So., 17.04.2016

    Nachbeben dauern an: Mindestens 41 Tote in Japan

    Die japanische Armee hat Helfer in die am schwersten betroffene Provinz Kumamoto entsandt.

    Fünf Jahre nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe ist Japan erneut von tödlichen Beben heimgesucht worden. Zwar blieben die Atomreaktoren in der Region laut Betreiberangaben diesmal unversehrt. Doch die Schäden sind beträchtlich. Und die Nachbeben dauern an.

  • Erdbeben

    So., 17.04.2016

    Analyse: Leben auf dem Pulverfass

    Einsatzkräfte aus Militär, Polizei und Feuerwehr versuchen die Überlebenden mit Lebensmitteln und Trinkwasser zu versorgen.

    Japaner leben seit jeher mit ständiger Erdbebengefahr. Jetzt hat die Natur wieder mit tödlicher Wucht zugeschlagen. Eine Katastrophe wie 2011 bleibt Japan diesmal zwar erspart. Doch es gibt viele Tote und die Schäden sind immens.

  • Erdbeben

    So., 17.04.2016

    Mindestens 41 Tote bei Bebenserie in Japan

    Japanische Rettungskräfte suchen nach Verschütteten.

    Fünf Jahre nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe ist Japan erneut von tödlichen Beben heimgesucht worden. Zwar blieben die Atomreaktoren in der Region laut Betreiberangaben diesmal unversehrt. Doch die Schäden sind beträchtlich. Und die Nachbeben dauern an.

  • Erdbeben

    So., 17.04.2016

    Mindestens 41 Tote bei Bebenserie in Japan

    Kumamoto (dpa) - Starke Erdbeben haben im Südwesten Japans mindestens 41 Menschen in den Tod gerissen und enorme Schäden verursacht. Rettungstrupps aus Tausenden von Soldaten, Polizisten und Feuerwehrmännern setzten heute ihre Suche nach Vermissten in den Trümmern Hunderter Häuser und abgerutschten Erdmassen fort. Heftige Regenfälle und Hunderte Nachbeben erschwerten die Arbeit. Fast 200 000 Menschen in den betroffenen Provinzen Kumamoto und Oita auf Japans südlicher Hauptinsel Kyushu harren in Notunterkünften aus. Die Atomreaktoren in der Region blieben nach Betreiberangaben unversehrt. 

  • Erdbeben

    Sa., 16.04.2016

    Mehr als 40 Tote bei Bebenserie in Japan

    In der Ortschaft Minamiaso ging ein gewaltiger Erdrutsch nieder und verschüttete eine Straße.

    Die Schäden sind schon jetzt immens - und noch immer folgen im Süden Japans neue Beben. Dutzende Menschen sind bereits gestorben, Hunderte Häuser zerstört. Schäden an Atomreaktoren der Region soll es bisher nicht gegeben haben, wie die Betreiber sagen.