L'aquila



Alles zum Ort "L'aquila"


  • Bedenken überwinden

    Fr., 28.04.2017

    Kunstrettungsaktion in Italiens Erdbebenzone

    Eins von Hunderten religiösen Kunstwerken, die aus zerstörten Kirchen in Amatrice und Accumoli geborgen wurden.

    Nach einer Serie von tödlichen Erdbeben galt es zunächst, den Opfern zu helfen. Nun wollen Italiens Behörden auch die reichen Kunstschätze der Bebenregion retten. Doch geht das, ohne die Bevölkerung vor den Kopf zu stoßen?

  • Mühsam

    Fr., 28.04.2017

    Kunstrettungsaktion in Italiens Erdbebenzone

    Eine gerettete Madonna-Skulptur aus Terrakotta in Cittaducale.

    Nach einer Serie von tödlichen Erdbeben galt es zunächst, den Opfern zu helfen. Nun wollen Italiens Behörden auch die reichen Kunstschätze der Bebenregion retten. Doch geht das, ohne die Bevölkerung vor den Kopf zu stoßen?

  • Erdbeben

    Sa., 27.08.2016

    Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

    Erdbeben : Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

    Landesweit wehen die Flaggen auf halbmast. In Ascoli Piceno gedenkt Italien bei einem Staatsakt der vielen Toten des jüngsten Erdbebens. Es ist ein Tag der Trauer, doch auch kritische Fragen werden laut.

  • Erdbeben

    Do., 25.08.2016

    Italien ruft Notstand aus: Zahl der Erdbebenopfer steigt

    Die Helfer geben nicht auf und graben in den Trümmern der zerstörten Häuser.

    Während die Zahl der Opfer nach dem Erdbeben in Italien steigt und steigt, suchen Helfer unermüdlich nach Lebenden unter den Trümmern. Aber die Chancen für die Verschütteten sinken mit jeder Stunde. Die Regierung will die Not der Menschen lindern.

  • Erdbeben

    Do., 25.08.2016

    Zahl der Toten in Italiens Erdbebenregion steigt

    Rom/Amatrice (dpa) - Bei einem der verheerendsten Erdbeben in der jüngeren Geschichte Italiens sind mindestens 250 Menschen ums Leben gekommen und weitere 365 verletzt worden. In mehreren Ortschaften in Zentralitalien wurden jahrhundertealte kulturhistorische Bauwerke beschädigt oder zerstört. Die Zahl der Todesopfer könnte nach Angaben des Zivilschutzes noch steigen. Das Beben könne «noch schlimmere Dimensionen erreichen als jenes in L'Aquila» im Jahr 2009, warnte der Chef des Zivilschutzes, Fabrizio Curcio. Damals starben 309 Menschen.

  • Erdbeben

    Do., 25.08.2016

    Zivilschutz: Womöglich mehr Erdbebenopfer als in L'Aquila

    Rom (dpa) - Das jüngste Erdbeben in Italien könnte nach Einschätzung des Zivilschutzes mehr Menschenleben fordern als die Katastrophe 2009 in L'Aquila. Dort waren mehr als 300 Menschen getötet worden. Das Erdbeben in den mittelitalienischen Regionen Latium und Marken könnte, was die Opfer angeht, noch schlimmere Dimensionen erreichen als jenes in L'Aquila, sagte Behördenchef Fabrizio Curcio dem Sender SkyTg24. Die jüngsten Erdstöße gestern Morgen rissen nach vorläufigen Angaben mindestens 241 Menschen in den Tod.

  • Erdbeben

    Mi., 24.08.2016

    Viele Tote bei Erdbeben in Italien

    Pescara del Tronto wurde am heftigsten getroffen.

    Trümmerhaufen, zerstörte Häuser, 120 Tote und über 350 Verletzte. Sieben Jahre nach dem Erdbeben von L'Aquila hat ein neues schweres Beben die Region in Mittelitalien getroffen. Unter den Opfern sind viele Kinder.

  • Erdbeben

    Mi., 24.08.2016

    Trümmer und Tränen: Heftiges Erdbeben mit Dutzenden Toten

    Rettungskräfte suchen im italienischen Amatrice in den Trümmern nach Überlebenden. Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat Dutzende Opfer gefordert.

    Rom (dpa) - Eines der schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten hat Italien Tod und Verwüstung gebracht. Nach den Worten von Regierungschef Matteo Renzi starben bei dem Beben in Mittelitalien mindestens 120 Menschen. «Und diese Bilanz ist nicht endgültig», sagte er beim Besuch in der Katastrophen-Region.

  • Erdbeben

    Mi., 24.08.2016

    «Alles, was wir hatten, ist weg»

    Erdbeben : «Alles, was wir hatten, ist weg»

    Die Helfer suchen mit bloßen Händen nach Überlebenden. Angehörige weinen. Mehrere Orte gleichen einem Trümmerfeld. Das Erdbeben in Italien weckt schlimme Erinnerungen - in jeder Beziehung.

  • Erdbeben

    Mi., 24.08.2016

    Schweres Erdbeben in Zentralitalien - auch in Rom zu spüren

    Rom (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat Zentralitalien erschüttert. Der Erdstoß mit Zentrum in der Region Latium war bis in die Hauptstadt Rom zu spüren. Das Beben hatte nach Angaben des Geophysischen Instituts Potsdam eine Stärke von 6,1 und lag in zehn Kilometern Tiefe. Die US-Erdbebenwarte USGS sprach von 6,2. Das Ausmaß der Schäden ist noch unklar. Italien wird immer wieder von Erdbeben erschüttert. 2009 hatte ein Erdstoß ähnlicher Stärke die Stadt L'Aquila verwüstet. Damals kamen mehr als 300 Menschen ums Leben.