Lech



Alles zum Ort "Lech"


  • Gute Laune

    Di., 25.02.2020

    Niederländische Königsfamilie startet in den Skiurlaub

    Königin Maxima und König Willem-Alexanderin in Lech am Arlberg.

    Alle Jahre wieder: Die Königsfamilie aus den Niederlanden fährt Ski in Lech am Arlberg.

  • Dem Wasser auf der Spur

    Do., 21.11.2019

    Unterwegs im Unesco-Welterbe Augsburg

    An vielen Stellen in Augsburg finden sich solche Wasserräder, mit deren Einsatz Strom erzeugt wird.

    Schon im Mittelalter entstand in Augsburg ein ausgeklügeltes Wassersystem. Das wurde weiter verfeinert und war einer der Faktoren für den Wohlstand der Stadt. Noch heute rauscht es an vielen Ecken.

  • Neues aus der Reisewelt

    Mi., 27.03.2019

    Ziele locken im April mit Klosterruhe, Musik und Gartenschau

    Grün in der Stadt: Am 17. April startet die BUGA in Heilbronn - die Schau erwartet Besucher am Flussufer des Quartiers Neckarbogen.

    Gärten, Seen und ein zehngeschossiges Holzhochhaus - das gibt es auf der diesjährige Bundesgartenschau in Heilbronn zu sehen. Die Schweiz lädt Ruhesuchende ins Kloster ein. Bei einem Musikfestival in Lech Zürs geht es hingegen lebhaft zu. Die Reisenews im Überblick:

  • Tradition

    Mo., 25.02.2019

    Niederländische Königsfamilie im Skiurlaub

    Familienfoto: König Willem-Alexander der Niederlande (2.v.r) mit seiner Familie, Mutter Prinzessin Beatrix (2.v.l), Ehefrau Königin Maxima (M) und den Töchtern Prinzessin Amalia (l), Prinzessin Ariane (3.v.r) und Prinzessin Alexia (r).

    Seit 1959 fährt die niederländische Königsfamilie ins österreichische Lech am Arlberg. Ganz privat ist sie dort allerdings nicht.

  • Lage in den Alpen bleibt ernst

    Di., 15.01.2019

    Schon elf Lawinentote in Österreich

    Eine nächtliche Lawine hat in Ramsau in Österreich ein Hotel getroffen.

    Blauer Himmel kämpft sich durch die Schneewolken. Aber allenthalben ist noch große Vorsicht geboten. Eine Lawine vertreibt Gäste eines Hotels. In Kärnten stirbt ein junger Skilehrer.

  • Notfälle

    Di., 15.01.2019

    Suche nach viertem Lawinen-Opfer in Lech bisher erfolglos

    Lech (dpa) - Die Suche nach dem von einer Lawine verschütteten Skifahrer in Lech ist noch nicht erfolgreich gewesen. Wie die Polizei berichtete, war beim Überfliegen des Unglücksorts mit dem Hubschrauber kein Signal aufzufangen. Der vermisste 28-Jährige hatte wie seine drei bereits tot geborgenen Freunde ein Lawinensuchgerät dabei. Noch heute will die Polizei mit Spürhunden nach dem Verschütteten suchen. Die vier Freunde aus Baden-Württemberg waren am Samstag von einer Lawine auf der eigentlich gesperrten Skiroute «Langer Zug» verschüttet worden.

  • Fünf Tote in den Alpen

    So., 13.01.2019

    Schneechaos geht weiter

    Einsatzkräfte räumen Schnee vom Dach eines Hauses im oberösterreichischen Kirchdorf an der Krems.

    Mindestens fünf Menschen kommen im Schnee ums Leben. Wegen Lawinengefahr sind mehrere Orte in den Alpen abgeschnitten. Und das Schneechaos ist noch nicht vorbei.

  • Wetter

    So., 13.01.2019

    Österreich: Mehrere bekannte Touristenorte nicht erreichbar

    Lech (dpa) - In Österreich sind unter anderem die bekannten Skiorte Lech und Zürs wegen einer Sperrung der Zufahrtsstraßen nicht mehr erreichbar. Das teilten die Gemeinden auf ihrer Website mit. Auch die Ortschaft Stuben am Arlberg ist wegen der Lawinengefahr von der Außenwelt abgeschnitten. Wie die ORF berichtete, ist auch die Straße nach Ischgl und Galtür gesperrt worden. Darüber hinaus werde im Lauf des Abends die Straße nach Sölden im Ötztal gesperrt. Die örtlichen Lawinenkommissionen wollen morgen früh erneut über die jeweilige Gefahrenlage beraten.

  • Fragen und Antworten

    So., 13.01.2019

    Skiausflug in den Tod

    Ein Warnschild mit der Aufschrift "Stop- Lawinengefahr" in Österreich.

    Vier Freunde wollen eine der steilsten Abfahrten der Welt bezwingen. Gewaltige Schneemengen und Lawinengefahr schrecken sie nicht ab - sie haben ja eine Notfallausrüstung. Der Skiausflug endet tödlich.

  • Wetter

    So., 13.01.2019

    Lawinenunglück in Lech - Suche nach Vermisstem nicht möglich

    Lech (dpa) - Nach dem Lawinenunglück mit mindestens drei Toten im österreichischen Lech ist die Suche nach einem 28 Jahre alten Vermissten bis auf weiteres eingestellt. Aufgrund des heftigen Schneefalls wäre es für die Rettungskräfte viel zu gefährlich, sagte Lechs Bürgermeister Ludwig Muxel. Es sei auch kein Zeitfenster mit besserem Wetter absehbar. Die vierköpfige Gruppe aus Biberach war gestern für eine Skitour nach Lech gereist. In eigentlich gesperrtem Gelände wurden die vier Freunde von einer Lawine erfasst und verschüttet. Drei Männer wurden noch am späten Abend tot geborgen.