Nagasaki



Alles zum Ort "Nagasaki"


  • Pontifex in Japan

    So., 24.11.2019

    Papst nennt Atomwaffen Anschlag auf Menschheit

    Papst Franziskus hält im Atomic Bomb Hypocenter Park in Nagasaki eine Rede.

    Der Papst fordert in Nagasaki und Hiroshima ein Ende von Massenvernichtungswaffen. Nicht nur der Gebrauch, sondern schon der Besitz von Atomwaffen sei unmoralisch. Der weltweiten Aufrüstung liege eine falsche Logik der Angst zugrunde.

  • Kirche

    So., 24.11.2019

    Papst nennt Atomwaffen Anschlag auf Menschheit

    Nagasaki (dpa) - Papst Franziskus hat den Gebrauch von Atomwaffen als Verbrechen verurteilt und eine «perverse» Logik der atomaren Aufrüstung kritisiert. In den japanischen Städten Nagasaki und Hiroshima, über denen die USA am Ende des Zweiten Weltkriegs zwei Atombomben abgeworfen hatten, forderte er ein weltweites Aus für nukleare Waffen. Millionen von Kindern und Familien würden unter menschenunwürdigen Bedingungen leben. Da sei es ein himmelschreiender Anschlag, wenn für Waffen mit immer stärkerer Zerstörungskraft Gelder ausgegeben und damit Vermögen erzielt werden, sagte Franziskus.

  • Kirche

    So., 24.11.2019

    Papst fordert Aus von Atomwaffen

    Nagasaki (dpa) - Papst Franziskus hat das Wettrüsten mit Atomwaffen als «himmelschreienden Anschlag» auf die Menschheit verurteilt und ein weltweites Aus von Massenvernichtungswaffen gefordert. Die Welt lebe heute in der «perversen» Annahme, «Stabilität und Frieden auf der Basis einer falschen, von einer Logik der Angst und des Misstrauens gestützten Sicherheit verteidigen und sichern zu wollen», sagte das Katholiken-Oberhaupt in der japanischen Stadt Nagasaki. In Nagasaki und Hiroshima hatte das US-Militär im Zweiten Weltkrieg zwei Atombomben abgeworfen, mehr als 200 000 Menschen starben.

  • Kirche

    So., 24.11.2019

    Papst fordert Aus von Atomwaffen

    Nagasaki (dpa) - Papst Franziskus hat das Wettrüsten mit Atomwaffen als «himmelschreienden Anschlag» auf die Menschheit verurteilt und ein weltweites Aus von Massenvernichtungswaffen gefordert. Die Welt lebe heute in der «perversen» Annahme, «Stabilität und Frieden auf der Basis einer falschen, von einer Logik der Angst und des Misstrauens gestützten Sicherheit verteidigen und sichern zu wollen», sagte das Katholiken-Oberhaupt in der japanischen Stadt Nagasaki. In Nagasaki und Hiroshima hatte das US-Militär im Zweiten Weltkrieg zwei Atombomben abgeworfen, mehr als 200 000 Menschen starben.

  • Kirche

    So., 24.11.2019

    Papst in Nagasaki und Hiroshima

    Tokio (dpa) - Papst Franziskus will sich bei seinem Besuch in den japanischen Städten Nagasaki und Hiroshima gegen den Einsatz von Atomwaffen aussprechen. Damit möchte das Katholiken-Oberhaupt eine Kehrtwende beim weltweiten Wettrüsten bewirken. Die beiden Städte wurden im Zweiten Weltkrieg von zwei Atombomben verwüstet, mehr als 200 000 Menschen starben. Japan ist mehrheitlich buddhistisch und schintoistisch.

  • Seltener Besuch

    Sa., 23.11.2019

    Papst in Japan: Appell zur Abrüstung von Atomwaffen

    Papst Franziskus trifft sich mit den Bischöfen in der Apostolischen Nuntiatur in Tokio.

    Tokio (dpa) - Papst Franziskus will bei seinem Besuch in Japan einen «prophetischen» Appell zur nuklearen Abrüstung aussprechen.

  • Kirche

    Sa., 23.11.2019

    Papst Franziskus beginnt Besuch in Japan

    Tokio (dpa) - Papst Franziskus beginnt seinen Besuch in Japan. Nach der Abschiedszeremonie in Thailand fliegt er heute nach Tokio. Im Mittelpunkt dabei steht eine Botschaft gegen Atomwaffen, die das Oberhaupt der katholischen Kirche am Sonntag in Nagasaki an die Welt richten will. Die Stadt wurde wie Hiroshima im Zweiten Weltkrieg durch eine Atombombe verwüstet, Zehntausende Menschen waren innerhalb weniger Sekunden tot. Nach einer Messe im Baseballstadion von Nagasaki fliegt der Papst nach Hiroshima weiter. Dort nimmt er an einem Friedenstreffen teil.

  • Besuch in Hiroshima

    Fr., 22.11.2019

    Maas gegen einseitigen Abzug der Atomwaffen aus Deutschland

    Außenminister Heiko Maas besucht das Friedensmuseum von Hiroshima.

    Mehr als 200.000 Menschen kamen 1945 durch die Atombombenabwürfe auf Japan ums Leben. Außenminister Maas gedenkt bei einem Besuch in Hiroshima der Opfer und wirbt für eine atomwaffenfreie Welt. Über den richtigen Weg dahin gehen die Meinungen aber auseinander.

  • Atom

    Fr., 09.08.2019

    Japan gedenkt der Opfer des Atombombenabwurfs auf Nagasaki

    Nagasaki (dpa) - Mit einem neuerlichen Appell zur weltweiten Abschaffung der Atomwaffen ist in der japanischen Stadt Nagasaki der Opfer des Atombombenabwurfs vor 74 Jahren gedacht worden. Nagasakis Bürgermeister Tomihisa Taue rief bei einer Gedenkzeremonie die rechtskonservative Regierung seines Landes auf, dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 beizutreten. Dies hatte drei Tage zuvor schon sein Kollege in Hiroshima gefordert; die Stadt war ebenfalls Opfer einer US-Atombombe geworden.

  • Gedenkfeier

    Mi., 07.08.2019

    „Das geht uns sehr wohl etwas an“

    Knapp 80 Bürgerinnen und Bürger waren in den Abendstunden am Stiftsplatzbrunnen erschienen, um an der Hiroshima-Gedenkfeier teilzunehmen. Seit einigen Jahren verzeichnet das Gedenken steigende Teilnehmerzahlen.

    Knapp 80 Bürgerinnen und Bürger haben an der Gedenkfeier zur Erinnerung an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki teilgenommen. Gedacht wurde nicht nur der vielen Opfer. Alle Redner mahnten, sich für eine Welt ohne Atomwaffen einzusetzen.