Nahost-Plan



Alles zum Ort "Nahost-Plan"


  • Reaktion auf Annexionspläne

    Mi., 20.05.2020

    Abbas erklärt Aus für Abkommen mit Israel und USA

    Palästinenserpräsident Mahmud Abbas spricht bei einem Treffen der Palästinenserführung.

    Mahmud Abbas hatte immer wieder gedroht, Annexionsschritte Israels im Westjordanland würden das Ende der Friedensverträge bedeuten. Die Pläne sind noch keine Realität, da prescht Abbas bereits voran. Ist das das Ende der Autonomiebehörde?

  • Stippvisite in Israel

    Mi., 13.05.2020

    Pompeo: Fortschritte bei Trumps Nahost-Plan notwendig

    US-Außenminister Mike Pompeo (l.) und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während einer gemeinsamen Pressekonferenz.

    Mike Pompeos Israel-Besuch ist seine erste Auslandsreise in der Corona-Krise seit März. Der US-Außenminister trifft die neue Doppelspitze Netanjahu-Gantz.

  • Konflikt um US-Nahost-Plan

    Do., 06.02.2020

    Anschläge in Jerusalem - Tote bei Gewalt im Westjordanland

    Eskalation in Bethlehem: Israelische Soldaten zielen auf palästinensische Demonstranten.

    Die Palästinenser haben zornig auf Trumps Nahost-Plan reagiert, aber zu Protesten kam es anfangs nur vereinzelt. Doch jetzt gibt es mehrere Tote bei Anschlägen und Konfrontationen - und die Situation im Heiligen Land heizt sich weiter auf.

  • Konflikte

    Sa., 01.02.2020

    Arabische Liga lehnt Trumps Nahost-Plan ab

    Kairo (dpa) - Die Arabische Liga hat den von US-Präsident Donald Trump vorgelegten Nahost-Plan abgelehnt. Der Plan führe zu einem Status, bei dem es zwei unterschiedliche Klassen von Bürgern gebe, sagte der Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Abul Gheit, bei einem Krisentreffen der arabischen Organisation. Die Palästinenser würden Bürger zweiter Klasse sein. Der US-Vorschlag bringe weder Stabilität noch Frieden, sondern säe nur weitere 100 Jahre Konflikt und Leiden. Abul Gheit rief Palästinenser und Israelis dazu auf, miteinander an einer für beide Seiten akzeptablen Lösung zu arbeiten.

  • Sorgen um wirschaftliche Lage

    Sa., 01.02.2020

    Palästinenser reagieren resigniert auf Trumps Nahost-Plan

    Israelis und Palästinensern heilig: der Tempelberg in Jerusalem mit der Klagemauer und dem Felsendom.

    Wegen Trumps Nahost-Plan rief die Palästinenserführung zum «Tag des Zorns» auf, Israels Armee verstärkte ihre Truppen im Westjordanland. Jetzt geht es ums Ganze. Doch am Ende kam es nur vereinzelt zu Protesten. Warum reagieren die Palästinenser so verhalten?

  • Konflikte

    Mi., 29.01.2020

    Israels Oppositionsführer will Knesset-Votum zu Nahost-Plan

    Tel Aviv (dpa) - Nach dem Willen von Israels Oppositionsführer Benny Gantz soll das Parlament nächste Woche dem Nahost-Plan von US-Präsident Donald Trump zustimmen. Er wolle den Plan in die Knesset bringen, sagte der Chef des Mitte-Bündnisses Blau-Weiß und Herausforderer von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Tel Aviv. Der Plan sei eine «historische Chance, um Israels Grenzen und seine Zukunft zu beeinflussen». Trump hatte am Dienstag seine Vision von einer Lösung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern präsentiert.

  • 30 Prozent des Westjordanlands

    Mi., 29.01.2020

    Israels Rechte will nach Trump-Plan rasche Annektierung

    Annektion jetzt: Israels Verteidigungsminister Naftali Bennett spricht von einer «einmaligen Gelegenheit».

    Trumps Nahost-Plan hat bei den Palästinensern Zorn ausgelöst. Israels Rechte frohlockt dagegen - lehnt allerdings die vorgesehene Gründung eines Palästinenserstaats ab. Sie will rasch vor Ort Fakten schaffen.

  • Konflikte

    Mi., 29.01.2020

    Netanjahu: Palästinenser sollten Trump-Plan annehmen

    Washington (dpa) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Palästinenser aufgerufen, ihren Widerstand gegen den Nahost-Plan von US-Präsident Donald Trump aufzugeben. «Mit der Zeit werden sie sehen, dass sie nie einen besseren Deal bekommen werden», sagte er Fox News. Das sei eine einmalige Gelegenheit für Israel, für die Palästinenser und für den Frieden. Netanjahu nannte Trump «den besten Freund, den Israel je hatte». In Trumps Nahost-Plan wird den Palästinensern ein eigener Staat in Aussicht gestellt, allerdings unter harten Auflagen, die sie bereits zuvor zurückgewiesen haben.

  • Konflikte

    Mi., 29.01.2020

    Syrien und Arabische Liga kritisieren Trumps Nahost-Plan

    Kairo (dpa) - Die Arabische Liga und Syrien haben den Nahost-Plan von US-Präsident Donald Trump kritisiert. Aus dem syrischen Außenministerium in Damaskus hieß es, der Plan komme einer Unterwerfung unter die israelische Besatzung gleich, meldet die staatliche Agentur Sana. Die US-Politik verfolge einzig und allein das Ziel, Israel zu dienen. Die Arabische Liga sieht in dem Plan eine Verletzung legitimer Rechte der Palästinenser. Ein gerechter und dauerhafter Frieden könne nicht erreicht werden, solange die israelische Besatzung palästinensischer Gebiete ignoriert werde.

  • Konflikte

    Mi., 29.01.2020

    Röttgen: Trumps Nahost-Plan ist «Rückschritt»

    Berlin (dpa) - Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, hat den Nahost-Vorstoß von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Der Plan enthalte völkerrechtswidrige Elemente, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk. So wäre eine Anerkennung der Souveränität Israels über die palästinensischen Siedlungsgebiete nicht mit dem Völkerrecht vereinbar. Trumps Plan habe mehr Probleme aufgeworfen als etwas zum Frieden zwischen Israel und den Palästinensern beigetragen.