Nazi-Deutschland



Alles zum Ort "Nazi-Deutschland"


  • Angerichtete Kriegsschäden

    Di., 05.05.2020

    Polnisches Reparationsgutachten unter Verschluss gehalten

    Arkadiusz Mularczyk, bisheriger Kommissionsleiter aus der Regierungspartei PiS, spricht im Januar vor dem Unterhaus des polnischen Parlaments.

    Muss Deutschland 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg noch für die damals verursachten Zerstörungen zahlen? Die Bundesregierung sagt klar: Nein. In Polen und Griechenland sieht man das anders. Aber auch dort ist es ruhiger um das Thema geworden.

  • «Kein würdiger Umgang»

    Fr., 23.08.2019

    Warnung wegen Ausschluss Russlands bei Weltkriegs-Gedenken

    Der deutsche Historiker Matthias Uhl kritisiert, dass Russland bei wichtigen Gedenkfeiern zum Zweiten Weltkrieg ausgeschlossen wurde.

    Vor 80 Jahren haben Nazi-Deutschland und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt unterzeichnet. Das Abkommen wird noch heute unterschiedlich bewertet. Historiker finden auch mahnende Worte.

  • Staatsakt 80 Jahre danach

    Mo., 12.03.2018

    «Anschluss» an Nazi-Deutschland: Österreich gedenkt Opfer

    Österreichs Bundeskanzler, Sebastian Kurz, beim Staatsakt zum 80. Jahrestag des «Anschlusses» Österreichs an Nazideutschland in der Wiener Hofburg.

    80 Jahre nach dem «Anschluss» an Nazi-Deutschland gedenkt Österreich der Opfer und ist selbstkritisch wie selten. Antisemitismus soll keinen Platz mehr haben. André Heller findet eindringliche Worte.

  • Nazi-Deutschland

    Mi., 01.11.2017

    Historischer Thriller München» von Robert Harris

    Robert Harris 2016 in Köln.

    Herbst 1938: Europa steht wegen der Sudetenkrise am Rand eines Krieges. Robert Harris erzählt in seinem neuen Polit-Thriller die Geschichte eines hoffnungsvollen Scheiterns.

  • Gewerkschaftsbund lädt ein 

    Fr., 25.08.2017

    Zum Antikriegstag nach Münster

    Die Kranzniederlegung am Zwinger ist ein fester Bestandteil des Programms am Antikriegstag in Münster. Dazu laden Gewerkschaften ein.

    Gronauer und Ahauser nehmen an der Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Antikriegstag in Münster teil. Kundgebung und Kranzniederlegung starten um 17 Uhr am „Zwinger“ an der Promenade. Für musikalische Beiträge sorgt der Chor „Die Untertanen“.

  • Konflikte

    Fr., 25.08.2017

    Gabriel nimmt Anfeindungen aus der Türkei gelassen

    Berlin (dpa) - Außenminister Sigmar Gabriel hat gelassen auf die jüngsten persönlichen Anfeindungen aus der Türkei reagiert. Er könne professionell damit umgehen, sagte Gabriel der «Bild»-Zeitung. er finde schlimmer, was Präsident Erdogan über Deutschland gesagt habe - Nazi-Deutschland. Für ihn sei das ein Zeichen, «dass die nicht weiter wissen mit ihren Argumenten. Er könne das kaum ernst nehmen. Der türkische EU-Minister Ömer Celik hatte Gabriel und dessen österreichischem Kollegen Sebastian Kurz unter anderem vorgeworfen, von «Rassisten» zu kopieren.

  • Besuch in Tallinn

    Mi., 23.08.2017

    Steinmeier sichert baltischen Staaten Beistand zu

    Bundespräsident Steinmeier bei seiner Rede in der Akademie der Wissenschaften in Tallinn.

    Steinmeiers Besuch im Baltikum wird als wichtiges Zeichen bewertet. Die Visite wäre ein «klares und eindeutiges Signal», dass Deutschland an einer Kooperation mit Lettland, Estland und Litauen interessiert sei.

  • Meinungsfreiheit

    Mi., 24.05.2017

    Asli Erdogan sieht Parallelen zu Nazi-Deutschland

    Die preisgekrönte türkische Autorin Asli Erdogan.

    Sie fürchtet um die Türkei und mahnt. Die türkische Autorin sieht ihr Land auch als großes Sammellager: Die Menschen wissen nicht, wann und warum sie eingesperrt werden.

  • Biopic

    Mo., 22.05.2017

    Demontierter Kriegsheld - «Churchill» im Kino

    In «Churchill» spielt Brian Cox (r) den einstigen Kriegspremier, der sich den Entscheidungen von Dwight D. Eisenhower und Bernard Montgomery fügen muss.

    Der britische Kriegspremierminister Winston Churchill wird in seiner Heimat verehrt wie ein Heiliger. Der Kinofilm «Churchill» demontiert den Mythos, um ihn wieder aufzubauen - doch er verpasst dabei etwas.

  • Wahlen

    Mo., 08.05.2017

    Macron und Hollande Seite an Seite bei Weltkriegs-Gedenken

    Paris (dpa) - Der künftige französische Präsident Emmanuel Macron und Amtsinhaber François Hollande haben gemeinsam an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 72 Jahren erinnert. Die beiden Politiker hielten für eine Schweigeminute am Grab des unbekannten Soldaten unter dem Pariser Triumphbogen inne. Anschließend ertönte erst die französische Nationalhymne Marseillaise, dann das «Lied der Partisanen». Die Zeremonie ist Tradition am französischen Feiertag zum Sieg über Nazi-Deutschland, das am 8. Mai 1945 kapituliert hatte.