Nest



Alles zum Ort "Nest"


  • Wiebke Eierhoff arbeitet im „Nest“ in Indien

    Di., 08.01.2019

    „Unfassbare Gastfreundschaft“

    Die Lehramtsstudentin Wiebke Eierhoff lebt derzeit im „Nest“ in Indien. Auf dem Foto ist auch Pater Joy zu sehen, der einige Zeit in St. Johannes Baptist in Altenberge gearbeitet hat.

    Seit September lebt Wiebke Eierhoff in einem Kinderdorf im „Nest“ in der Nähe von Bangelore in Indien. Dort betreut die Lehramtsstudentin benachteiligte Kinder und hat auch die Möglichkeit, einige Stunden in der Woche zu unterrichten. Beeindruckt ist Eierhoff unter anderem von der großen Gastfreundschaft.

  • Google-Schwesterfirma

    Mi., 31.05.2017

    Smarthome-Firma Nest will mit verbesserter Cam IQ punkten

    Google hatte die Nest Labs Anfang 2014 gekauft.

    Mountain View (dpa) - Die Smarthome-Firma Nest aus dem Alphabet-Konzern will im dicht gedrängten Markt vernetzter Heim-Sicherheitskameras mit besserer Bildqualität und künstlicher Intelligenz punkten.

  • Computer

    Mo., 06.06.2016

    Nest-Gründer Fadell verlässt Google-Mutter Alphabet

    Der 47-jährige Fadell war einst bei Apple maßgeblich an der Entwicklung des Musikplayers iPod beteiligt und gilt als einer der Stars des Silicon Valley.

    Die Mitarbeit an Apples Musikplayer iPod gab Tony Fadell im Silicon Valley den Status eines Stars. Jetzt fällt sein Abgang bei Googles Heim-Vernetzer Nest glanzlos aus. Er will sich anderen Branchen widmen.

  • Internet

    Fr., 24.07.2015

    Thermostat Nest soll mit mehr Geräten verknüpft werden

    Internet : Thermostat Nest soll mit mehr Geräten verknüpft werden

    London (dpa) - Die Thermostate und Rauchmelder der Google-Tochter Nest sollen vermehrt Haushaltsgeräte von anderen Herstellern steuern können.

  • Bei Problemen mit Bienen und Co.

    Do., 09.07.2015

    Der Nest-Versetzer

    Bernd Schatz besitzt eine Schädlingsbekämpfung-Ausbildung. Der Gronauer wird immer dann gerufen, wenn Bürger Probleme mit Wespen-, Bienen- Hummeln- oder Hornissen-Nestern haben. „Meistens haben die Leute aus Unkenntnis Angst“, erzählt der 60-Jährige.

  • Internet

    Di., 26.08.2014

    Nest: Google bekommt keinen bevorzugten Zugang zu Nutzerdaten

    Der Thermostate-Hersteller Nest verspricht seinen Kunden, dass Google keinen bevorzugten Zugang zu ihren Daten bekommen wird. Foto: EPA/Nest Labs Inc.

    San Francisco (dpa) - Der Kauf des Thermostate-Herstellers Nest durch Google hatte bei vielen Nutzern Sorge um die Verknüpfung ihrer Daten mit Beständen des Internet-Konzerns ausgelöst. Das Startup ist sehr bemüht, Entwarnung zu geben.

  • Computer

    Di., 26.08.2014

    Nest: Google bekommt keinen bevorzugten Zugang zu Nutzerdaten

    Thermostat und einen Rauch- bzw. Kohlenmonoxid-Melder an der Wand eines Hauses. Foto: EPA/Nest Labs Inc.

    San Francisco (dpa) - Der Kauf des Thermostate-Herstellers Nest durch Google hatte bei vielen Nutzern Sorge um die Verknüpfung ihrer Daten mit Beständen des Internet-Konzerns ausgelöst. Das Startup ist sehr bemüht, Entwarnung zu geben.

  • Computer

    Di., 24.06.2014

    Google will Nest-Thermostate zum Zentrum im vernetzten Heim machen

    Die Thermostate der teuer gekauften Firma Nest können andere Geräte und Dienste darüber informieren, ob die Nutzer daheim sind. Foto: Nest Labs Inc.

    San Francisco (dpa) - Google setzt die digitalen Thermostate der Firma Nest in das Zentrum seiner Vision für das vernetzte Zuhause.

  • Internet

    Do., 22.05.2014

    Entwarnung: Keine Werbung von Google im Nest-Thermostat

    Tony Fadell war Gründer der "Nest Labs". Foto: Marc Mueller/Archiv

    Mountain View (dpa) - In die vernetzten Thermostate der Firma Nest soll nach ihrem Kauf durch Google doch keine Werbung kommen. Nest-Gründer Tony Fadell setzte den Spekulationen ein Ende.

  • 160 Reisende unterqueren den Teutoburger Wald im Grünkohlexpress

    Mo., 27.01.2014

    Nostalgie-Abenteuer mit „Dieselöl“ und Kohldampf

    Von Tecklenburg nach Westerkappeln hat am Samstag der Grünkohlexpress des Vereins Eisenbahn-Tradition Lengerich fast 160 Gäste zum Restaurant „Kuckucks-Nest“ gebracht. Einen Zwischenstopp gab es am „Hauptbahnhof Lienen“ – auch hier säumten zahlreiche Schaulustige die Strecke

    Am Samstag hat der Grünkohlexpress des Vereins Eisenbahn-Tradition Lengerich im Stil der 1950er-Jahre 153 Gäste und das siebenköpfige Personal von Tecklenburg nach Westerkappeln zum Restaurant „Kuckucks-Nest“ gebracht – ein Nostalgie-Abenteuer.