Palermo



Alles zum Ort "Palermo"


  • Lewe bekräftigt Aufnahmebereitschaft der Stadt

    Fr., 08.05.2020

    Münster als sicherer Hafen für geflüchtete Menschen

    Lewe bekräftigt Aufnahmebereitschaft der Stadt: Münster als sicherer Hafen für geflüchtete Menschen

    Vor einigen Tagen wurden bei einer Mission der Regensburger Seenotrettung "Sea-Eye" 186 geflüchtete Menschen in den Hafen von Palermo gebracht. Das hat Oberbürgermeister Markus Lewe als Anlass genutzt, erneut zu bekräftigen, dass Münster bereit ist, zusätzliche Flüchtlinge aufzunehmen.

  • Migranten

    Mi., 06.05.2020

    Sea-Eye kritisiert Festsetzung der «Alan Kurdi« in Italien

    Dieses von der Hilfsorganisation Sea-Eye zur Verfügung gestellte Foto zeigt das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi».

    Auch in der Corona-Krise kommen weiter Migranten in Italien an. Manche von ihnen werden zuvor von Hilfsorganisationen aus dem Mittelmeer gerettet. Nun setzt die Regierung in Rom ein Schiff fest.

  • Migration

    Mo., 10.02.2020

    Stadt Palermo ehrt Seenotretter von «Sea-Watch»

    Rom (dpa) - Die süditalienische Hafenstadt Palermo hat Seenot-Retter von drei Schiffen für ihren Einsatz für Migranten im Mittelmeer geehrt - darunter die Helfer der deutschen Organisation Sea-Watch. Der Bürgermeister der Stadt, Leoluca Orlando, sagte nach einer Mitteilung, die Ehrenbürgerschaft gehe an Menschen, die «auf der richtigen Seite der Geschichte stünden». Die Crew der «Sea-Watch 3» bedankte sich auf Twitter mit einem Video, auf dem eine Flagge in den sizilianischen Farben Rot und Gelb gehisst wird.

  • Migration

    Di., 04.02.2020

    Gericht in Palermo gibt Rettungsschiff «Mare Jonio» frei

    Rom (dpa) - Fünf Monate nach der Beschlagnahmung hat ein Gericht in der süditalienischen Stadt Palermo das Rettungsschiff «Mare Jonio» freigegeben. Das teilte die italienische Hilfsorganisation Mediterranea Saving Humans mit. Die «Mare Jonio» war im September 2019 kurz nach der Ankunft im Hafen der Insel Lampedusa beschlagnahmt worden. Die Hilfsgruppe war dagegen vorgegangen. Die «Mare Jonio» habe zuvor nach tagelanger Blockade mit 31 Migranten an Bord die Erlaubnis erhalten, auf Lampedusa anzulegen, argumentierten die Betreiber.

  • Der Kampf ihres Lebens

    Mi., 25.09.2019

    Mit Fotos gegen die Cosa Nostra: Letizia Battaglia

    Letizia Battaglia hat den Horror der sizilianischen Mafia wie keine andere dokumentiert.

    Blut, Leichen, Schockzustand: Letizia Battaglia hat den Horror der sizilianischen Mafia wie keine andere dokumentiert. Sie weiß: Die Gefahr ist noch da. Ein Gespräch mit der Grande Dame des Fotojournalismus.

  • Kirche

    Do., 20.06.2019

    Kirchentag für menschlichere Flüchtlingspolitik

    Leoluca Orlando (l), Oberbürgermeister von Palermo, steht beim 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag auf der Bühne.

    Dortmund (dpa) - Mit klaren Worten hat der italienische Menschenrechtler und Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando, auf dem Kirchentag eine menschlichere Flüchtlingspolitik gefordert. Was auf dem Mittelmeer passiere, sei «eine Schande für Europa», sagte der Italiener am Donnerstag in Dortmund vor Tausenden Menschen. Hintergrund seines kurzfristig aufs Programm gesetzten Auftritts ist der restriktive Umgang der italienischen Regierung mit Seenotrettern und das anhaltende Sterben von Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer. Orlando forderte andere Städte auf, dem Beispiel Palermos zu folgen und sich zum sicheren Hafen für Flüchtlinge zu machen. Gleichzeitig gab er sich optimistisch: Deutschland sei ein starkes Beispiel für Willkommenskultur.

  • Kirchenoberhaupt in Palermo

    So., 16.09.2018

    Papst Franziskus: Ein Mafioso ist kein Christ

    Papst Franziskus besucht am Samstag in Siziliens Hauptstadt Palermo die Kathedrale Maria Santissima Assunta. Foto Andrew Medichini/AP

    Palermo (dpa) - Der Mafia angehören und gläubig sein? Aus Sicht von Papst Franziskus ist das unmöglich. «Man kann nicht an Gott glauben und der Mafia angehören», sagte das katholische Kirchenoberhaupt bei einem Besuch im sizilianischen Palermo.

  • Streiter für Humanität

    Mo., 09.07.2018

    Heine-Preis für Palermos Bürgermeister

    Leoluca Orlando 2013 bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreis.

    Seine Heimatstadt Palermo ist «Italienische Kulkturhauptstadt: Nicht zuletzt das Verdienst von Bürgermeister Leoluca Orlando.

  • Auszeichnungen

    So., 08.07.2018

    Heine-Preis geht an Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando

    Leoluca Orlando.

    Düsseldorf (dpa) - Für seinen Einsatz für Flüchtlinge und sein Eintreten gegen die Mafia erhält der Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando (70), den Heine-Preis 2018 der Stadt Düsseldorf. Dies teilte die Stadt am Sonntag mit. Der mit 50 000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre verliehen.

  • Kunst-Schau

    Fr., 15.06.2018

    Manifesta 12: Gegenwart «durch die Linse Palermos»

    Eine Video-Installation des Künstler-Kollektivs Masbedo im Staats-Archiv von Palermo.

    Rund 50 Künstler und Kollektive zeigen ihre Werke und Projekte. Als Ausstellungsräume dienen Kirchen, Gärten wie auch historische Gebäude verstreut in und außerhalb der italienischen Stadt.