Palu



Alles zum Ort "Palu"


  • «Kinder gefährdet»

    So., 21.10.2018

    Helfer bergen mehr als 2200 Erdbeben-Opfer

    Rettungskräfte beobachten einen Bagger, der sich durch die Trümmer gräbt und nach Erdbeben-Opfern sucht.

    Gut drei Wochen nach dem Erdbeben in Indonesien steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Während sich die Lage auf Sulawesei allmählich normalisiert, warnen Helfer vor Kinderhändlern.

  • Opferzahl steigt

    Di., 09.10.2018

    2000 Tote nach Sulawesi-Beben geborgen - Neuer Erdstoß

    Diese Luftaufnahme zeigt zerstörte Gebäude um eine Straßenkreuzung in Palu.

    Fünf Schrecksekunden auf der indonesischen Insel Sulawesi - wieder bebt die Erde. Dieses Mal gibt es keine Opfer, aber die Zahl der Toten nach den Erdstößen von Ende September steigt und steigt.

  • Naturkatastrophe in Indonesien

    Mi., 03.10.2018

    Tsunami-Katastrophe: Zahl der Toten steigt auf über 1400

    Erdbeben und Tsunami haben in Zentral-Sulawesi eine Trümmerwüste hinterlassen.

    Auf der indonesischen Insel Sulawesi wird die Not immer größer. Nach der Tsunami-Katastrophe bricht jetzt auch noch ein Vulkan aus. Ständig werden neue Leichen geborgen. Die Überlebenden sind verzweifelt.

  • Auf Sulawesi wächst der Zorn

    Di., 02.10.2018

    Neue Bilanz: Mehr als 1300 Tote in Indonesien

    Die Bildkombo aus von DigitalGlobe zur Verfügung gestellten Satellitenaufnahmen zeigt ein Stadtviertel von Palu, dass beim Tsunami zerstört wurde.

    Langsam wird das Ausmaß der Tsunami-Katastrophe in Indonesien deutlich: Mehr als 1300 Menschen sind tot. Aber es wird wohl noch schlimmer. Auf der Insel Sulawesi wächst das Chaos.

  • Wenn aus Panik Wut wird

    Di., 02.10.2018

    Zorn auf Sulawesi wächst

    Die Menschen sind erbost darüber, wie wenig Hilfe von den Behörden kommt.

    Nach der Tsunami-Katastrophe in Indonesien werden immer mehr Todesopfer entdeckt. Mehr als 1200 schon. Bei den Überlebenden wächst der Zorn auf die Behörden.

  • Nach Tsunami-Katastrophe

    Mo., 01.10.2018

    Internationale Hilfe für Indonesien - Mindestens 844 Tote

    Inmitten von Trümmern und noch immer überschwemmt: die Moschee von Palu.

    Die internationale Solidarität nach dem Tsunami in Indonesien ist groß. Auch Deutschland schickt Helfer in die Krisenregion. Doch die Zeit für die Retter, noch Überlebende zu finden, wird immer knapper.

  • Kritik an Tsunami-Warnsystem

    So., 30.09.2018

    Indonesien beklagt nach Beben Hunderte Tote

    Rettungskräfte tragen einen Verletzten aus den Trümmern eines Restaurants, das durch das Erdbeben und den darauf folgenden Tsunami zerstört wurde.

    Noch weiß niemand, wie schlimm die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist. Eine Zwischenbilanz spricht von mindestens 832 Toten. Befürchtet werden viel mehr. Hat das Warnsystem funktioniert?

  • Erdbeben in Indonesien

    So., 30.09.2018

    «Gott, steh mir bei» - Hunderte Tote nach Tsunami

    Eine Frau wird in einem Armeekrankenhaus in Palu behandelt.

    Die Zahl der Todesopfer der Tsunami-Katastrophe in Indonesien liegt vermutlich deutlich über 1000. Das genaue Ausmaß ist noch gar nicht abzusehen. Schon drängt sich die Frage auf: Musste das so schlimm ausgehen?

  • Erdbeben

    So., 30.09.2018

    Auch Ausländer in Palu vermisst

    Jakarta (dpa) - Nach der Tsunami-Katastrophe auf Sulawesi werden in der Stadt Palu auch mehrere Ausländer vermisst. Nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde wird unter anderem nach drei Franzosen gesucht. Hinweise, dass auch Deutsche unter den Opfern sein könnten, gibt es bislang nicht. Die Flutwelle soll nach Angaben eines Behördensprechers bis zu sechs Meter hoch gewesen sein. Nach einer offiziellen Zwischenbilanz starben in Palu mehr als 800 Menschen. Mindestens elf Tote gab es in der Fischergemeinde Donggala weiter nördlich.

  • Katastrophe auf Sulawesi

    Sa., 29.09.2018

    Mehr als 380 Tote bei Beben und Tsunami in Indonesien

    Ein Mann schaut auf ein durch Erdbeben und Tsunami zerstörtes Haus in Palu in Zentral-Zulawesi. Rifki/AP

    Erst bebt auf Sulawesi die Erde, dann schwappt eine mächtige Tsunamiwelle über die Küste der indonesischen Insel. Mehr als 380 Menschen werden in den Tod gerissen. Befürchtet wird, dass unter Schlamm und Trümmern noch mehr Opfer begraben liegen.