Paraná



Alles zum Ort "Paraná"


  • Fußball

    Mi., 09.07.2014

    Brasilianische Wetter sagten 1:7 richtig voraus

    Rio de Janeiro (dpa) - Niemand in Brasilien konnte die historische Niederlage der «Seleção» im Halbfinale voraussehen. Niemand? Nach brasilianischen Presseberichten haben mindestens zwei Wetter auf das 1:7 gegen Deutschland korrekt getippt.

  • Fußball

    Do., 03.07.2014

    Messi, Di Maria, Mascherano: Rosarios WM-Schätze

    Lionel Messi und Ángel di Maria kommen aus der argentinischen Stadt Rosario. Foto: Diego Azubel

    Wohl kaum ein Ort brachte so viele Weltklasse-Fußballer hervor wie diese Stadt in Argentinien. Ob Trainer wie Menotti oder Bielsa, ob Profis wie Valdano oder Kempes: Sie kommen aus Rosario oder spielten dort. Genau wie Messi.

  • Hochwasser

    Di., 24.06.2014

    Hochwasser vertreibt 200 000 Paraguayer aus ihren Wohnungen

    Asunción (dpa) - Das Hochwasser hat in Paraguays Hauptstadt Asunción etwa 70 000 der mehr als 500 000 Einwohner aus ihren Wohnungen vertrieben. In ganz Paraguay seien 200 000 Menschen in Sicherheit gebracht worden, teilte der Notfalldienst SEN mit. Die Flüsse Paraguay und Paraná sind wegen starker Regenfälle in den vergangenen Wochen stark angestiegen. In Argentinien wurden die Wohnungen von 5000 Menschen in der Provinzhauptstadt Formosa überschwemmt.

  • Wetter

    Mo., 09.06.2014

    Mindestens acht Tote bei Unwettern in Brasilien

    Curitiba (dpa) - Bei heftigen Unwettern im Süden von Brasilien sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Nach starken Regenfällen im Bundesstaat Paraná seien Flüsse über die Ufer getreten, Straßen überschwemmt worden und die Stromversorgung ausgefallen, teilte der Zivilschutz mit. Über 2000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen und sich in Sicherheit bringen müssen. Während der Fußballweltmeisterschaft finden in der Provinzhauptstadt Curitiba vier Spiele statt, aber keines mit deutscher Beteiligung.

  • Fußball

    Do., 08.05.2014

    Vier Bundesliga-Spieler im WM-Kader Südkoreas

    Der Leverkusener Heung-Min Son gehört zum südkoreanischen Aufgebot. Foto: Marcus Brandt

    Das Korsett des südkoreanischen WM-Teams bilden die Legionäre. Von 23 Spielern verdienen nicht weniger als 17 ihr Geld im Ausland. Vier spielen in der Bundesliga. Große Hoffnung liegt besonders auf Heung-Min Son von Bayer Leverkusen.

  • Fußball

    Do., 08.05.2014

    Vier Bundesliga-Spieler im WM-Kader Südkoreas

    Der Leverkusener Heung-Min Son gehört zum südkoreanischen Aufgebot. Foto: Marcus Brandt

    Das Korsett des südkoreanischen WM-Teams bilden die Legionäre. Von 23 Spielern verdienen nicht weniger als 17 ihr Geld im Ausland. Vier spielen in der Bundesliga. Große Hoffnung liegt besonders auf Heung-Min Son von Bayer Leverkusen.

  • Fußball

    Do., 13.02.2014

    Curitiba garantiert: Wir werden WM-fit sein

    Das Stadion in Curitiba soll rechtzeitig fertig werden. Foto: Marcus Brandt

    Curitiba (dpa) - Fünf Tage vor der erwarteten Entscheidung über das WM-Schicksal Curitibas haben die lokalen Organisatoren versichert, dass alle Voraussetzungen für den Verbleib auf dem WM-Spielplan erfüllt würden.

  • Fußball

    Mi., 22.01.2014

    Valcke zieht Fazit nach WM-Inspektion in Brasilien

    Jérôme Valcke zieht ein Fazit seiner Besichtigung. Foto: Hedeson Alves

    Unter den WM-Spielorten gilt Curitiba als Wackelkandidat, der sogar vom WM-Plan fliegen könnte. Auch bei anderen Projekten läuft nicht alles ganz rund. Aus dem WM-Land kommen aber auch gute Nachrichten.

  • Fußball

    Di., 21.01.2014

    Alarmstimmung: FIFA stellt WM-Spielort Curitiba Frist

    Die Arena da Baixada droht nicht rechtzeitig fertig zu werden. Foto: Hedeson Alves

    Knapp fünf Monate vor WM-Anpfiff holpert es in Brasilien. Curitiba ist als WM-Spielort gefährdet, und am Flughafen von Fortaleza kommen die Arbeiten nicht voran. Ein Rennen gegen die Zeit.

  • Unfälle

    Do., 26.12.2013

    Piranha-Attacke in Argentinien: Über 60 Verletzte

    Rosario (dpa) - Bei einem Angriff von Piranha-Fischen sind in einem Fluss in Argentinien über 60 Menschen verletzt worden. Einem siebenjährigen Kind musste nach der Attacke im Río Paraná in der Stadt Rosario ein Teil des kleinen Fingers amputiert werden. Die Fische seien sehr aggressiv gewesen, sagte ein Arzt. Es seien Menschen mit Bissen an Füßen und Händen zu ihm gekommen. Einigen hätten die Piranhas buchstäblich kleine Stücke Fleisch herausgerissen. Rosario liegt rund 300 Kilometer nördlich von Buenos Aires.