Persien



Alles zum Ort "Persien"


  • Gast am St.-Antonius-Gymnasium

    Mi., 09.01.2019

    Iraner berichtet über Fluchterlebnis

    Nima Hajihashemi (vorne 2.v.l.) wurde am St.-Antonius-Gymnasium willkommen geheißen.

    Der junge Iraner Nima Hajihashemi war jetzt Gast am St.-Antonius-Gymnasium. Dort berichtete er Achtklässlern über seine Flucht aus der Heimat über den Balkan nach Deutschland.

  • Multivision in der Stadthalle

    Mi., 21.11.2018

    Das „alte“ Persien ist im Umbruch

    Bereits zum elften Mal seit Bestehen der Multivisionsreihe begrüßte „AZ“-Redaktionsleiter Peter Harke (r.) Reiner Harscher als Referenten in der Stadthalle. Der Profifotograf aus dem Taunus zeigte diesmal aber nicht nur seine Bilder aus Persien auf der neun Meter breiten Leinwand, sondern auch verschiedene Motive von seinen Afrikareisen als Kunstdruck auf Eichenholztafeln.

    Ein Land zwischen Moderne und uralter Tradition: Profifotograf Reiner Harscher präsentierte den Zuschauern in der Stadthalle beeindruckende Bilder aus dem Iran.

  • Multivisionsshows in der Stadthalle

    Di., 25.09.2018

    Authentischer als manche TV-Doku

    Michael Vorderbrüggen, Peter Harke und Andreas Bockholt (v.l.) versprechen für die 20. Saison der „AZ“-Multivisionsreihe wieder eine interessante Mischung an Reisezielen.

    Lust, aus dem beschaulichen Ahlen in die Ferne zu schweifen? Mit der Multivisionsreihe 2018/19 der „Westfälischen Nachrichten / Ahlener Zeitung“ ist das ab dem 9. Oktober an sechs Abenden wieder möglich, ohne die Koffer packen zu müssen. Faszinierende Bilder werden dieses Mal aus Thailand, Persien, Kanada und Alaska, Lappland, Marokko sowie Irland in der Stadthalle präsentiert.

  • Ausdruck aggressiver Politik

    Mo., 27.08.2018

    Iran klagt gegen US-Sanktionen: «Nackte Aggression»

    «Diese Politik ist nichts als nackte Wirtschaftsaggression gegen mein Land», sagt der Anwalt der Islamischen Republik Iran.

    Der Streit zwischen dem Iran und den USA ist politisch. Aber er hat auch eine juristische Seite, meint die Regierung in Teheran. Sie beruft sich in einer Klage auf ein Abkommen, das der verhasste Schah von Persien vor 63 Jahren mit den USA aushandelte.

  • «Grüß Gott Persien»

    Mo., 09.10.2017

    Deutsche Liebeskomödie im Gottesstaat Iran

    Der Regisseur Florian Baxmeyer und die Schauspielerin Mona Pirzad (Shirin) beim Dreh im Iran.

    Deutsche Liebeskomödie im Mullahland Iran? Geht nicht. Geht doch. Die Dreharbeiten zu dem Fernsehfilm «Grüß Gott Persien» sind ein Beweis.

  • Straßenkunde: Der Klatschmohn ist Blume des Jahres 2017

    Fr., 09.06.2017

    Sommerrose ohne Dornen

    Leuchtend rot kündigt die Mohnblume vom Sommer - sogar bei Regen.

    Der Klatschmohn ist Blume des Jahres 2017. In Alt-Lotte wurde eine Straße nach ihr benannt.

  • «Tag des Zorns»

    Di., 09.05.2017

    Der Tod Benno Ohnesorgs am 2. Juni 1967 als Fanal

    Am 2. Juni 1967 wurde der Student Benno Ohnesorg bei einer Anti-Schah-Demonstration in Berlin erschossen.

    Der Tod von Benno Ohnesorg bei den Anti-Schah-Demonstrationen vor 50 Jahren in Berlin gilt als Fanal der Studenten- und Jugendrebellion in der Bundesrepublik und Zäsur der Nachkriegsgeschichte. Ausführliche Hintergründe und die Ereignisse dokumentiert ein neues Buch.

  • VHS-Vortrag

    Fr., 13.01.2017

    Zauber eines Weltreichs

    Die Multivision von reiner Harscher ist für 14 Euro (Abendkasse) am kommenden Mittwoch zu erleben.

    Die VHS lädt am Mittwoch, 18. Januar, um 19 Uhr in den Saal des Rochus-Hospitals zur Multivisionsshow „Persien – Faszinierend unbekannter Orient“ ein.

  • Gemeinsames Projekt

    So., 25.12.2016

    Abendland trifft Orient

    Katharina Ronge und Amin Balouchi haben Morgen- und Abendland in einem Krippenbild für die Ausstellung in Telgte zusammengeführt.

    Die 81-jährige Herbernerin Katharina Ronge hat mit Flüchtling Amin Balouchi ein ganz besonders Krippenbild gemalt.

  • Hintergrund

    Do., 22.12.2016

    Vier russische Botschafter wurden im Dienst ermordet

    Moskau (dpa) - Morde an Botschaftern sind äußerst selten. Die russische Diplomatie hat in ihrer jahrhundertelangen Geschichte vier Botschafter durch Gewalttaten verloren.