Pescara



Alles zum Ort "Pescara"


  • Infantino: «Idioten»

    Di., 09.05.2017

    FIFA untersucht Rassismus gegen Muntari in Serie A

    FIFA-Präsident Gianni Infantino hat dem Ghanaer Sulley Muntari in Diensten von Pescara seine Unterstützung zugesagt.

    Die FIFA ermittelt nach den rassistischen Vorfällen gegen Sulley Muntari in Italien. Weltverbandschef Infantino will auch mit dem italienischen Verband sprechen. Ihre eigene Task Force hatte die FIFA zuletzt aber abgeschafft.

  • «Wie Krimineller behandelt»

    Sa., 06.05.2017

    Sperre gegen Muntari aufgehoben

    Sulley Muntari (2.v.r) hatte beim Schiedsrichter gegen rassistische Beleidigungen protestiert und die Gelbe Karte gesehen.

    Rom (dpa) - Der ghanaische Fußballprofi Sulley Muntari hat sich erleichtert über die Entscheidung des italienischen Fußball-Verbands (FIGC) gezeigt, die Sperre gegen ihn aufzuheben.

  • Rot für Rüdiger

    So., 30.04.2017

    1:3 gegen Lazio: Dämpfer für AS Rom im Stadtderby

    Antonio Rüdiger sah im römischen Stadtderby die Rote Karte.

    Rom (dpa) - Im Kampf um die internationalen Startplätze hat der AS Rom mit Antonio Rüdiger in der italienischen Fußballmeisterschaft eine bittere Niederlage kassiert. Ausgerechnet im Lokalderby gegen Lazio verlor die Mannschaft um den deutschen Nationalspieler 1:3 (1:1).

  • 4:1-Sieg in Pescara

    Mo., 24.04.2017

    Rüdiger mit Rom auf Champions-League-Kurs

    Antonio Rüdiger spielte beim 4:1-Sieg vom AS Rom in Pescara die vollen 90 Minuten.

    Pescara (dpa) - Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger nimmt mit der AS Rom weiter Kurs auf die Champions League.

  • Regierung verteidigt Retter

    Mi., 25.01.2017

    Kaum noch Hoffnung: Suche nach Lawinenopfern geht zu Ende

    Bergungsmaßnahmen an dem von einer Lawine verschüttete Hotel «Rigopiano» bei Farindola.

    Die Suche nach Verschütteten in dem Unglückshotel in Italien neigt sich dem Ende zu. Von dort kommen nur noch schlechte Nachrichten. Die Vorwürfe gegen die Behörden nehmen dagegen an Fahrt auf. Auch die Regierung schaltet sich ein.

  • Notfälle

    Mi., 25.01.2017

    Weitere Tote aus Lawinen-Hotel in Italien geborgen

    Rom (dpa) - Aus dem von einer Lawine verschütteten Hotel in Italien sind weitere Tote geborgen worden. Mittlerweile wurden 21 Leichen gefunden, acht Menschen werden noch vermisst, wie die Präfektur in Pescara mitteilte. Vor einer Woche war nach einer Erdbebenserie eine Lawine in der Abruzzen-Gemeinde Farindola abgegangen und hatte das Hotel unter sich begraben. Elf Menschen überlebten das Unglück. Die Staatsanwaltschaft in Pescara ermittelt gegen Unbekannt wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung. Unter anderem muss geklärt werden, ob der Rettungseinsatz nur schleppend anlief.

  • Notfälle

    Mo., 23.01.2017

    Ermittlungen nach Lawinenunglück

    Rom (dpa) - Nach dem Lawinenunglück in einem Hotel in Italien mehren sich die Vorwürfe gegen die Behörden. Die Staatsanwaltschaft in Pescara geht unter anderem Anschuldigungen nach, wonach Notrufe ignoriert worden sein sollen und sich der Rettungseinsatz in der Abruzzen-Gemeinde Farindola verzögert haben soll. Die Lawine war am Mittwoch vergangener Woche in der vollkommen eingeschneiten Region nach einer Erdbebenserie abgegangen. Mehr als 20 Menschen wurden heute noch vermisst, 11 überlebten, 7 Tote wurden inzwischen geborgen.

  • Noch 23 Menschen vermisst

    Mo., 23.01.2017

    Nach Lawinenunglück: Diskussion über Behördenversagen

    Italienische Rettungskräfte suchen fieberhaft nach Überlebenden.

    Die Liste der Vorwürfe ist lang. Warum kam kein Räumfahrzeug zum verschneiten Hotel? Wurden Notrufe abgetan? Das Lawinenunglück in Italien ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft.

  • Erdbeben

    Sa., 21.01.2017

    Noch 23 Vermisste nach Lawinenunglück an Berghotel

    Rom (dpa) - Drei Tage nach dem Lawinenunglück im Erdbebengebiet werden am zerstörten Berghotel Rigopiano in Italien noch 23 Menschen vermisst. Dies teilte die Präfektur der Provinz Pescara mit, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben. Bis zum Samstag wurden neun Menschen von den Rettern lebend aus Trümmern und Schnee geborgen. Zwei weitere überlebten, weil sie sich zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs am Mittwochnachmittag gerade außerhalb des Gebäudes aufhielten.

  • Riskante Bergung

    Fr., 20.01.2017

    Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Riskante Bergung : Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Im italienischen Erdbebengebiet wird unmöglich geglaubtes wahr: Auch 48 Stunden nach dem Lawinenunglück in Farindola ziehen Rettungskräfte noch Überlebende aus dem verschütteten Hotel. Viele Menschen werden aber noch vermisst.