Postal



Alles zum Ort "Postal"


  • Deal mit US-Justiz

    Fr., 20.04.2018

    Prozess vermieden: Armstrong zahlt fünf Millionen Dollar

    Die jetzt erzielte Einigung beendet das letzte Verfahren, das gegen Armstrong anhängig war.

    Für Lance Armstrong ging es um satte 100 Millionen Dollar Schadenersatz, doch nun wird es keinen Prozess mehr geben: Er bezahlt fünf Millionen, um die Verhandlung abzubiegen. Armstrong zeigte sich nach dem Deal erleichtert.

  • Treffen mit Hincapie und Co.

    Mi., 22.02.2017

    Lance Armstrong widerspricht Klage

    Treffen mit Hincapie und Co. : Lance Armstrong widerspricht Klage

    Vor dem Prozess-Beginn gegen die US-Regierung - wahrscheinlich im Herbst - widerspricht Ex-Radprofi Armstrong den Klagepunkten. Im Fall eines Schuldspruches könnte der ehemalige Seriensieger in wahre Existenznot geraten. Streitwert: fast 100 Millionen Dollar.

  • Radsport

    Fr., 12.12.2014

    Das eiserne Schweigen von Lance Armstrong

    Für Lance Armstrong geht es um die finanzielle Zukunft. Foto: EPA/Shawn Thew

    Wie lange dauert es, um Lance Armstrong gerichtlich belangen zu können? Eine Antwort darauf steht immer noch aus. Vor viereinhalb Jahren verklagte Floyd Landis seinen ehemaligen Teamkollegen. US-Behörden schlossen sich an. Ein Prozess scheint in weiter Ferne.

  • Radsport

    Di., 22.04.2014

    Armstrong-Teamchef Bruyneel zehn Jahre gesperrt

    Johan Bruyneel wurde von der US-Anti-Doping-Agentur USADA für zehn Jahre gesperrt. Foto: Nicolas Bouvy

    Die Doping-Affäre Armstrong zieht weitere Kreise. Johan Bruyneel, langjähriger Mentor und Teamchef des Ex-Radprofis, ist für zehn Jahre gesperrt worden. Der Belgier, im Gegensatz zu Armstrong nicht geständig, erwägt den Gang vor den CAS.

  • Radsport

    Do., 10.04.2014

    Armstrong packt aus - Wohl weiter lebenslange Sperre

    Der ehemalige Radprofi soll die Namen seiner Doping-Helfer genannt haben. Foto: EPA/Daniel Barry

    Lance Armstrong packt weiter aus und nennt laut einem Bericht von «USA Today» endlich Namen seiner Doping-Unterstützer. Trotzdem hat der tief gefallene Ex-Radprofi wenig Hoffnung, das seine lebenslange Sperre reduziert wird.

  • Sonstige

    Mi., 24.04.2013

    US-Justizministerium will Millionen von Armstrong

    Lance Armstrong wird auf die Rückzahlung von Sponsorengeldern in Millionenhöhe verklagt. Foto: Ramin Talaie

    Seine Doping-Beichte könnte dem gefallenen Radstar Lance Armstrong teuer zu stehen kommen. Das US-Justizministerium erhebt Anklage gegen den Texaner und fordert Millionen Dollar vom Doping-Sünder zurück. Er habe sich «unrechtmäßig bereichert». Sein Anwalt widerspricht.

  • Sonstige

    So., 24.02.2013

    US-Ministerium klagt gegen Armstrong

    Sonstige : US-Ministerium klagt gegen Armstrong

    Washington (dpa) - Einige Tage herrschte trügerische Ruhe - jetzt ist der Druck auf Lance Armstrong wieder erhöht worden. Der Ex-Radprofi sieht sich mit einer weiteren Schadensersatzforderung in Millionenhöhe konfrontiert.

  • Sonstige

    Sa., 23.02.2013

    US-Justizministerium klagt gegen Armstrong

    Sonstige : US-Justizministerium klagt gegen Armstrong

    Washington (dpa) - Das US-Justizministerium hat sich einer Klage wegen Betrugs gegen den ehemaligen Radprofi und geständigen Dopingsünder Lance Armstrong angeschlossen, teilte das Ministerium und die Vertreter des 41-Jährigen mit.

  • Sonstige

    Fr., 18.01.2013

    Armstrongs Kernaussagen bei seinem Doping-Geständnis

    Sonstige : Armstrongs Kernaussagen bei seinem Doping-Geständnis

    Austin (dpa) - Lance Armstrongs Kernaussagen bei seinem Doping-Geständnis in der TV-Show von Oprah Winfrey (Übersetzung von dpa):

  • Sonstige

    Do., 17.01.2013

    Vorwürfe gegen Verbruggen - Armstrong-Meineid verjährt

    Sonstige : Vorwürfe gegen Verbruggen - Armstrong-Meineid verjährt

    Berlin (dpa) - In der Dopingaffäre Lance Armstrong gibt es neue Vorwürfe gegen die Radsport-Eminenz Hein Verbruggen. Der ehemalige Vorsitzende des Weltverbandes UCI soll Geschäftsbeziehungen zum wichtigsten Armstrong-Förderer und -Geldgeber Thomas Weisel unterhalten haben.