Quito



Alles zum Ort "Quito"


  • Museen und Nahverkehr

    Mi., 15.01.2020

    Halle, Nashville, Quito: Neuigkeiten für Städtereisende

    Nashville im US-Bundesstaat Tennessee lockt Musik-Liebhaber aus der ganzen Welt an - bald auch mit dem neuen Museum für afroamerikanische Musik.

    Eine Hommage an einen großen Modeschöpfer, ein neues Museum für Musikfans und eine Metro für eine Metropole in fast 3000 Metern über dem Meeresspiegel: Reise-Tipps von Sachsen-Anhalt bis Südamerika.

  • Südamerika-Reise

    Mo., 25.11.2019

    Letztes Show-Match in Ecuador: Federer besiegt Zverev

    Alexander Zverev spielte in Quito mit Rosen im Haar.

    Quito (dpa) - Roger Federer hat zum Abschluss der Südamerika-Reise mit Alexander Zverev das vierte und letzte Duell der beiden Tennisprofis für sich entschieden.

  • Nach Ende der Unruhen

    Mi., 16.10.2019

    Auswärtiges Amt rät nicht mehr von Ecuador-Reisen ab

    In Ecuador hat sich die Lage wieder entspannt - zuvor hatten Demonstrationen im Großraum Quito zeitweise zu einem Stillstand des öffentlichen Verkehrs geführt.

    Urlauber mit dem Ziel Ecuador können aufatmen: Die Lage in dem Land hat sich wieder beruhigt. Das Auswärtige Amt gibt daher wieder grünes Licht für Reisen in das Land.

  • Demonstrationen

    Sa., 12.10.2019

    Ecuadors Präsident verhängt Ausgangssperre in Quito

    Quito (dpa) - Ecuadors Staatschef Lenín Moreno hat aufgrund anhaltender Proteste in Quito eine Ausgangssperre verhängt. Dies werde die Handlungen der Sicherheitskräfte gegen die gewalttätigen Ausschreitungen erleichtern, heißt es in einer über Twitter bekanntgegebenen Mitteilung des Präsidenten. In Quito und anderen Städten Ecuadors halten seit zehn Tagen die Kundgebungen gegen die Streichung von Subventionen der Treibstoffpreise an. Die Führung der indigenen Völker Ecuadors hatte sich kurz vor der Verhängung der Ausgangssperre zu einem direkten Dialog mit Moreno bereit erklärt.

  • Schwere Auschreitungen

    Mi., 09.10.2019

    Ecuadors Staatschef richtet Sperrbezirke ein

    Die Protestwelle begann vor knapp einer Woche.

    Demonstranten dringen ins Parlament in Quito ein und belagern den Regierungspalast. Beide Gebäude stehen jedoch leer. Staatschef Moreno hat sich nach Guayaquil abgesetzt.

  • Demonstrationen

    Di., 08.10.2019

    Ecuador: Tausende Indigene besetzen Quito

    Quito (dpa) - Tausende von Angehörigen indigener Völker Ecuadors haben die Hauptstadt Quito besetzt. Sie folgten einem Aufruf der Konföderation der Indigenen Völker, um in Quito gegen die erhöhten Spritpreise und die Erdölförderung in ihren Gebieten zu protestieren. Der Verkehr in dem Andenland wird seit Tagen durch Dutzende Straßenblockaden in 21 Provinzen gelähmt. Staatschef Lenín Moreno hatte schon am Montag seine Regierung von Quito in die Hafenstadt Guayaquil verlegt, um den Demonstrationen auszuweichen. Dort wurde ein Protestmarsch von Polizei und Militär gestoppt.

  • Demonstrationen

    Di., 08.10.2019

    Ausnahmezustand in Ecuador - Regierung zieht aus Quito weg

    Quito (dpa) - Ecuadors Präsident Lenín Moreno hat seinen Vorgänger Rafael Correa und Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro beschuldigt, einen Staatsstreich gegen seine Regierung voranzutreiben. «Maduro und Correa haben ihren Destabilisierungsplan in Gang gesetzt», sagte Moreno in einer Fernsehansprache. Die Plünderungen und der Vandalismus bei der Protestwelle der letzten Tage gegen die Erhöhung der Spritpreise bewiesen, dass es sich um ein Bestreben zur Zerstörung der demokratischen Staatsordnung handele. Moreno teilte mit, dass er seine Regierung von Quito nach Guayaquil verlegt habe.

  • Protestmarsch auf Quito

    Di., 08.10.2019

    Ausnahmezustand in Ecuador - Regierung verlässt Hauptstadt

    Ein vermummter Demonstrant bei einem Protest gegen Wirtschaftsmaßnahmen der Regierung. Die Regierung hat für 60 Tage den Ausnahmezustand verhängt. F.

    Die Erhöhung der Spritpreise hat eine Protestwelle im Andenland hervorgerufen. Staatschef Lenín Moreno sieht hinter Plünderungen und Gewalttätigkeit seinen Vorgänger Correa. Der antwortet über Twitter.

  • Seit sechs Jahren in Botschaft

    Fr., 19.10.2018

    Wikileaks-Gründer Assange klagt gegen Regierung in Ecuador

    Wikileaks-Gründer Julian Assange auf dem Balkon der Botschaft von Ecuador in London.

    Das Leben für Julian Assange im ecuadorianischen Botschaftsexil in London wird zunehmend unerträglich. Nun hofft er auf mehr Freiheiten - mithilfe einer Klage.

  • Neue Einreisebestimmung

    Mo., 15.10.2018

    Galapagos-Besucher brauchen Reiseplan mit Flügen und Hotels

    Meerechsen auf den Galapagos-Inseln: Für den Besuch brauchen Reisende künftig einen detaillierten Reiseplan.

    Ein spontaner Abstecher zu den Galapagos-Inseln könnte in Zukunft schwieriger werden. Denn Besucher müssen bald im Voraus genaue Angaben zu ihrem Aufenthalt machen.