Röszke



Alles zum Ort "Röszke"


  • Asylbewerber

    Do., 14.05.2020

    EuGH: Unterbringung in Ungarns Transitlager ist Haft

    Ein ungarischer Polizist patrouilliert durch ein Lager für Asylsuchende an der Grenze zu Serbien.

    Ungarn setzt in der Flüchtlingspolitik auf Abschreckung. Asylbewerber werden in Container-Lagern ohne Bewegungsfreiheit untergebracht, Asylanträge nicht geprüft. Nun schreitet das höchste EU-Gericht ein.

  • Migration

    Mi., 16.09.2015

    Tumulte an Ungarns geschlossener Grenze - Fluchtweg über Kroatien

    Röszke (dpa) - Nach der Abriegelung der ungarischen Grenze zu Serbien haben aufgebrachte Flüchtlinge die Absperrungen am Grenzübergang Röszke angegriffen. Mehrere hundert junge Männer warfen Steine und Flaschen gegen die ungarischen Polizisten und durchbrachen die Sperrgitter. Die ungarischen Sicherheitskräfte drängten die Menge mit Wasserwerfern und Tränengas zurück. Das Gros der Flüchtlinge zog indes von der ungarisch-serbischen Grenze ab und versuchte, über Kroatien in den Westen Europas zu gelangen. Ungarn schließt die beiden Grenzübergänge bei Röszke für 30 Tage.

  • Migration

    Mi., 16.09.2015

    Tumulte an Ungarns geschlossener Grenze

    An der geschlossenen Grenze zwischen Ungarn und Serbien entlädt sich die Wut.

    Am Grenzübergang Röszke entlädt sich der Frust der ausgesperrten Flüchtlinge. Die grenzüberschreitende Straßenschlacht fordert Verletzte auf beiden Seiten. Die meisten Asylbewerber wählen indes eine neue Route über Kroatien und Slowenien.

  • Migration

    Mi., 16.09.2015

    Ungarn: Tränengaseinsatz gegen Flüchtlinge an Grenze

    Ungarische Polizisten stehen im Grenzgebiet zwischen Serbien und Ungarn. Die ungarische Polizei hat bei Röszke Tränengas und Wasserwerfer gegen mehrere hundert Flüchtlinge eingesetzt, während diese ein Grenztor durchbrachen.

    Röszke(dpa) - Die ungarische Polizei hat an der serbischen Grenze bei Röszke Tränengas und Wasserwerfer gegen mehrere hundert aufgebrachte Flüchtlinge eingesetzt, während diese ein Grenztor durchbrachen.

  • Migration

    Di., 15.09.2015

    Flüchtlinge an serbisch-ungarischer Grenze im Hungerstreik

    Röszke (dpa) - Aufgebrachte Flüchtlinge haben an der serbisch-ungarischen Grenze bei Röszke einen Hungerstreik aus Protest gegen die Schließung des dortigen Durchgangs begonnen. Einige der 200 bis 300 protestierenden Menschen in einer Transitzone trügen Schilder mit der Aufschrift «No water no food until open border», berichtet die Internet-Zeitung index.hu. Vorher hätten sie dort von ungarischer Seite erhaltenes Essen weggeworfen. Unter den Protestierenden seien auch Kinder. Heute war in Ungarn ein Gesetz in Kraft getreten, wonach ein illegaler Grenzübertritt als Straftat gilt.

  • Nachrichtenüberblick

    Di., 15.09.2015

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Europa verschiebt Beschluss zu Flüchtlingen: Quote weiter umstritten

  • Migration

    Di., 15.09.2015

    Nach Schließung des Zauns: Ruhe an ungarisch-serbischer Grenze

    Migration : Nach Schließung des Zauns: Ruhe an ungarisch-serbischer Grenze

    Röszke (dpa) - Nach Schließung des letzten freien Durchgangs bei Röszke an der ungarisch-serbischen Grenze ist dort in der Nacht Ruhe eingekehrt. Um Mitternacht trat ein verschärftes Gesetz für Flüchtlinge in Kraft. Bei illegalem Grenzübertritt drohen jetzt Haft oder Abschiebung. Der rechtsnationale Ministerpräsident Viktor Orban hatte vorher seinen Grenzschützern gesagt, sie würden durch ihren Dienst die westeuropäische Wertordnung und Ungarns kulturelle Identität schützen. Ungarn brachte bis zum Inkrafttreten der Gesetze zum Grenzübertritt systematisch Flüchtlinge an die Westgrenze.

  • Migration

    Mo., 14.09.2015

    Kaum noch Flüchtlinge an ungarisch-serbischer Grenze bei Röszke

    Migration : Kaum noch Flüchtlinge an ungarisch-serbischer Grenze bei Röszke

    Röszke (dpa) - Nach Schließung des letzten freien Durchgangs bei Röszke an der ungarisch serbischen Grenze sind dort am Abend kaum noch Flüchtlinge angekommen. Helfer begannen, ihre Zelte abzubauen, auch die Polizei verringerte die Zahl ihrer Einsatzkräfte. Auf der serbischen Seite waren nur noch mehrere Dutzend Flüchtlinge zu sehen, die sich ruhig verhielten. Morgen tritt in Ungarn außerdem ein Gesetz in Kraft, wonach illegaler Grenzübertritt als Straftat gilt und Gefängnis droht. Bislang ist dies nur eine Ordnungswidrigkeit.

  • Migration

    Fr., 11.09.2015

    Ungarn: Kamerafrau bedauert Tritte gegen Flüchtlingskinder

    Migration : Ungarn: Kamerafrau bedauert Tritte gegen Flüchtlingskinder

    Budapest (dpa) - Die ungarische Kamerafrau, die beim Filmen von Flüchtlingen im Süden Ungarns gegen Kinder getreten hatte, hat den Vorfall bedauert. Sie sei «keine herzlose, Kinder tretende Rassistin», schrieb die 40-Jährige an die konservative Tageszeitung «Magyar Nemzet». Worte der Entschuldigung fand sie allerdings nicht.

  • Migration

    Mi., 09.09.2015

    Report: Nicht alle wollen nach Deutschland

    Erstaufnahmeeinrichtung in München. Vizekanzler Sigmar Gabriel hält es für verkraftbar, dass Deutschland auch in den nächsten Jahren in großem Stil Flüchtlinge aufnimmt.

    Jeder Flüchtling im ungarischen Grenzdorf Röszke hat sein eigenes Schicksal – und eine große Hoffnung für die Zukunft. Deutschland finden alle gut. Aber viele wollen in andere Länder. Nur in Ungarn will kaum jemand bleiben.