Raad



Alles zum Ort "Raad"


  • Konflikte

    Mo., 11.09.2017

    UN sehen ethnische Säuberung in Myanmar

    Neu Delhi (dpa) - Die Vertreibung der unterdrückten muslimischen Minderheit der Rohingya aus Myanmar kommt nach UN-Angaben einer ethnischen Säuberung gleich. Die abschließende Beurteilung der Lage sei zwar schwierig, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, bei der Sitzung des Menschenrechtsrats in Genf. «Aber es sieht alles aus wie ein Paradebeispiel für ethnische Säuberungen.» Der Dalai Lama rief in einem Brief an Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi zu einer friedlichen Lösung auf. Mindestens 313 000 Rohingya sind seit dem 25. August aus Myanmar in das überwiegend muslimische Nachbarland Bangladesch geflohen.

  • Bremer Stadtmusikanten und Heinzelmännchen

    Di., 15.08.2017

    Märchenstunde in der lesenden Gemeinde

    Zwei Flüchtlinge lasen am Pümpken die „Bremer Stadtmusikanten“ auf arabisch und deutsch. Im Heimathaus Herbern sahen die künftigen Maxi-Kinder der Kita St. Benedikt zuerst die Mühen des Waschens und hörten dann die Geschichte der Heinzelmännchen.

    Märchenstunden bei „Eine Gemeinde liest“: In Ascheberg am Pümpchen waren die Bremer Stadtmusikanten zu Gast, im Heimathaus Herbern die Heinzelmännchen.

  • Konflikte

    Di., 06.06.2017

    UN: Im Irak 163 Menschen bei Flucht von Terrormiliz IS getötet

    Genf (dpa) - In der irakischen IS-Hochburg Mossul ist es nach Angaben der Vereinten Nationen zu neuen Grausamkeiten an der Zivilbevölkerung gekommen. Beim Versuch, aus der umkämpften Stadt zu fliehen, seien Anfang Juni 163 Männer, Frauen und Kinder von der Terrormiliz Islamischer Staat IS getötet worden, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, in Genf. Die irakische Armee versucht, den IS aus der Stadt zu vertreiben. Der IS benutzt laut Beobachtern Zivilisten als menschliche Schutzschilde.

  • UN

    Mi., 14.12.2016

    UN verurteilen brutale Massenvergewaltigungen im Südsudan

    Genf (dpa) - Der UN-Menschenrechtsrat hat die Massenvergewaltigungen Tausender Frauen und Mädchen im Bürgerkriegsland Südsudan scharf verurteilt. Das Ausmaß sexueller Gewalt sei schockierend, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, in Genf. In Schutzcamps in der südsudanischen Hauptstadt Juba hätten 70 Prozent der Frauen von Vergewaltigungen durch Polizisten oder Soldaten berichtet. Dort stationierten UN-Blauhelmtruppen wurde in dem Zusammenhang unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen.

  • Konflikte

    Fr., 11.11.2016

    UN berichten von immer mehr Gräueltaten des IS in Mossul

    Genf (dpa) - Die von irakischen Truppen bedrängte IS-Terrormiliz begeht nach UN-Informationen in der Stadt Mossul immer mehr Gräueltaten an der Zivilbevölkerung. Zeugen würden von Massenhinrichtungen, Folter, Sexualverbrechen an Frauen und Mädchen sowie von der Zwangsrekrutierung von Kindern als Kämpfer berichten, sagte eine UN-Sprecherin in Genf. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, rief einer Mitteilung zufolge zu sofortigen Schutzmaßnahmen für die Zivilbevölkerung auf.

  • Menschenrechte

    Di., 13.09.2016

    UN-Menschenrechtsrat erörtert Entwicklung im Syrien-Konflikt

    Genf (dpa) - Die Entwicklung im Syrien-Konflikt nach der von Russland und den USA angekündigten Waffenruhe gehört zu den Hauptthemen der 33. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf. Die rund zweiwöchigen Beratungen beginnen mit dem Jahresbericht des UN-Hochkommissars für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein. Zum Syrienkrieg liegt den Vertretern der 47 Mitgliedsstaaten des UN-Gremiums ein neuer Bericht unabhängiger Ermittler vor. Darin wird unter anderem auf die dramatische Notlage von mehr als 600 000 Zivilisten in belagerten und umkämpften Orten Syriens aufmerksam gemacht.

  • Kriminalität

    Di., 14.06.2016

    Ermittler suchen nach Motiv für Orlando-Blutbad

    Nach dem Blutbad von Orlando werden in den USA erneut die liberalen Waffengesetze thematisiert.

    Orlando (dpa) - Die Suche nach dem Motiv des Todesschützen von Orlando wird immer komplizierter. US-Medien berichteten, der Attentäter Omar Mateen sei häufiger Besucher des vorwiegend von Homosexuellen frequentierten Nachtclubs «Pulse» gewesen, in dem er 49 Menschen tötete.

  • Konflikte

    Fr., 06.05.2016

    Entsetzen über Bomben auf syrische Flüchtlinge

    Das russische Militär patrouilliert in der syrischen Stadt Hmeimym. Die Waffenruhe war nach Wochen der Gefechte auch auf Aleppo ausgeweitet worden. Diese hielt zunächst. Doch im Norden des Landes und in der Türkei wurden Flüchtlingscamps angegriffen.

    Rund 30 Menschen sterben durch Bomben auf ein Flüchtlingslager im Nordwesten Syriens. Menschenrechtler sehen ein mögliches Kriegsverbrechen. Die Konfliktparteien beschuldigen sich gegenseitig.

  • Migration

    Mo., 14.09.2015

    UN-Appell an Europas Gewissen: Rechte von Flüchtlingen achten

    Migration : UN-Appell an Europas Gewissen: Rechte von Flüchtlingen achten

    Staaten dürfen Grenzen schließen. Doch die Flüchtlingskrise lösen sie damit nicht, erklärt der oberste Menschenrechtsanwalt der UN. Nötig seien Lastenteilung und gemeinsames Vorgehen gegen Fluchtursachen.

  • Migration

    Mo., 14.09.2015

    UN-Appell an Europa: Flüchtlings-Hilfe muss verbessert werden

    UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, forderte die EU auf mehr für Kriegsflüchtlinge zu tun.

    Genf (dpa) - In einem dringenden Appell hat der UN-Hochkommissar für Menschenrechte die Europäische Union und andere Staaten aufgerufen, den Beispielen Deutschlands und Schwedens zu folgen und mehr für Kriegsflüchtlinge zu tun.