Rakhine



Alles zum Ort "Rakhine"


  • Vertreibung der Rohingya

    Mo., 27.08.2018

    UN-Experten werfen Myanmar Völkermord vor

    Protest in Kanada: Demonstranten mit dem Konterfei von Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi und der Forderung, ihr die ehrenhalber verliehene kanadische Staatsbürgerschaft wieder abzuerkennen.

    UN-Experten sind überzeugt: Jahrzehnte hat das Militär in Myanmar Zivilisten auf brutalste Weise drangsaliert. Jetzt dokumentieren sie Beweise für die schwersten Verbrechen - und nennen Namen.

  • Nach Untersuchung der Armee

    Mi., 10.01.2018

    Militär von Myanmar gibt Mitschuld an Tötung von Rohingya zu

    Angehörige der Rohingya in der Nähe eines Flüchtlingslagers in Palong Khali in Bangladesh.

    Im Dezember wird im Norden Myanmars ein Grab mit zehn Leichen entdeckt - alles Angehörige der Minderheit der muslimischen Rohingya. Nun bekennt sich das Militär erstmals nach den Militäreinsätzen im Staat Rakhine dazu, an Tötungen beteiligt gewesen zu sein.

  • Flüchtlingsdrama

    Do., 23.11.2017

    Rohingya sollen zurück nach Myanmar: Wollen sie das?

    Rohingya-Flüchtlinge durchqueren den Grenzfluss Naf nahe der Stadt Palong Khali in Bangladesch. Die Zahl der Flüchtlinge aus Myanmar steigt weiter.

    Es ist laut UN die am schnellsten wachsende humanitäre Krise der Welt. Nun könnte sie bald vorbei sein: Myanmar will die Rohingya, die zu Hunderttausenden nach Bangladesch geflohen waren, wieder aufnehmen. Es gibt allerdings einige offene Fragen.

  • Nach internationaler Kritik

    Do., 02.11.2017

    Suu Kyi schweigt auch in Rakhine zur Gewalt gegen Rohingya

    Nach internationaler Kritik: Suu Kyi schweigt auch in Rakhine zur Gewalt gegen Rohingya

    Zum ersten Mal ist die einst gefeierte Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi nach Rakhine gereist, von wo Hunderttausende Rohingya vertrieben worden waren. Doch die Aussagen der Frau, die faktisch die Regierung Myanmars führt, blieben dürftig.

  • Myanmar lässt Beobachter zu

    Do., 28.09.2017

    UN-Chef: Rohingya-Krise ist ein humanitärer Alptraum

    Fast eine halbe Million Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Rohingya sind nach Bangladesch geflohen.

    Zaghaft lässt Myanmars Regierung UN-Mitarbeiter in die Krisenregion Rakhine. Auf schnelle humanitäre Hilfe können die betroffenen Rohingya dort noch nicht hoffen. Auch der Sicherheitsrat, der dieser Tage eher über Nordkorea brütet, schaltet sich ein.

  • «Es gibt viel Propaganda»

    Sa., 23.09.2017

    Menschen in Myanmar zweifeln an Gewalt gegen Rohingya

    Myanmars Quasi-Regierungschefin Aung San Suu Kyi und Armeechef Min Aung Hlaing (r.) stehen in der Kritik.

    Niedergebrannte Dörfer, getötete Kinder - was die Rohingya-Flüchtlinge derzeit erleben, sorgt auf der ganzen Welt für Entsetzen. In deren Heimat Myanmar herrscht eine andere Sicht der Dinge. Die Berichte stimmten nicht, alles Fake News, heißt es.

  • Fluchttragödie in Asien

    Fr., 22.09.2017

    Bangladesch fordert sichere Rückkehr für Rohingya

    Junge Rohingya-Flüchtlinge aus Myanmar versuchen in einem Flüchtlingslager in Bangladesch Hilfsgüter zu ergattern.

    Das bitterarme Bangladesch hat Hunderttausende in Myanmar verfolgte Rohingya-Muslime aufgenommen. Jetzt wirft Premierministerin dem Nachbarland «ethnische Säuberungen» vor und fordert eine sichere Rückkehr für die verzweifelten Flüchtlinge.

  • Aufruf an islamische Länder

    Mi., 20.09.2017

    Bangladesch baut feste Unterkünfte für Rohingya-Flüchtlinge

    Hunderttausende Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya sind aus Myanmar geflüchtet.

    Die Lage der nach Bangladesch geflüchteten Rohingya ist prekär. Soldaten sollen dafür sorgen, dass sie bei Monsunregen wenigstens ein Dach über dem Kopf haben. Bangladesch will allerdings, dass sie bald den Rückweg antreten können.

  • Nach Rohingya-Massenflucht

    Di., 19.09.2017

    Aung San Suu Kyi verurteilt allgemein Gewalt in Myanmar

    Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi spricht über die Flüchtlingskrise ihres Landes.

    Aus Furcht vor Gewalt sind schon mehr als 420 000 Muslime aus Myanmar geflohen. Nach wochenlangem Schweigen verspricht Regierungschefin Aung San Suu Kyi nun, sich um eine Rückkehr zu bemühen. Wie das geschehen soll, bleibt völlig unklar.

  • Festnahmen in Bangladesch

    Mo., 18.09.2017

    Rohingya-Krise verschärft sich weiter

    Ein Kind der Rohingyas hockt in einem Flüchtlingslager in Cox's Bazar unter einem Regenschirm.

    Als sei ihre Lage nicht schon drastisch genug, müssen die aus Myanmar geflüchteten Rohingya nun auch noch mit Monsunregen zurechtkommen. Bangladesch zügelt zudem ihre Bewegungsfreiheit. Experten rufen zu mehr Druck auf Myanmars Armeechef auf.