Remlingen



Alles zum Ort "Remlingen"


  • Umwelt

    Sa., 16.05.2015

    Streit um Konzept zur Atommüll-Bergung aus der Asse

    Die Bergung der radioaktiven Abfälle aus dem bergwerk Asse wird sich über Jahre hinziehen.

    Im Bergwerk Asse lagern 126 000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen. Zurzeit laufen Erkundungsbohrungen für einen neuen Schacht. Über ihn soll der Atommüll zurückgeholt werden. Doch ist der geplante Standort dafür überhaupt geeignet?

  • Atom

    Fr., 16.01.2015

    Asse-Betreiber informiert über Stand im Atomlager

    Atommülllager Asse im Landkreis Wolfenbüttel. Hier lagern 126 000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen. Foto: Ole Spata

    Remlingen (dpa) - Der Betreiber des niedersächsischen Atomlagers Asse berichtet heute über seine Fortschritte bei der geplanten Rückholung von radioaktivem Müll.

  • Atom

    Di., 04.03.2014

    Hendricks: Atommüll-Rückholung aus Asse wohl erst ab 2033

    Pro Tag dringen rund 12 000 Liter Wasser in das marode Atommüll-Lager Asse ein, in die bis zum Jahr 1978 etwa 126 000 Atommüllfässer gekippt wurden. Foto: Jochen Lübke

    Remlingen (dpa) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat Erwartungen an eine beschleunigte Rückholung des Atommülls aus dem maroden Lager Asse bei Wolfenbüttel gedämpft.

  • Atom

    Di., 04.03.2014

    Rückholung von Atommüll aus Asse laut Hendricks wohl erst ab 2033

    Remlingen (dpa) - Umweltministerin Barbara Hendricks hat Erwartungen an eine schnelle Rückholung des Atommülls aus dem maroden Lager Asse gedämpft. Mit der Umsetzung der Rückholung könne aus heutiger Sicht erst 2033 begonnen werden, sagte sie bei einem Besuch der Asse. Sie gehe aber davon aus, dass eine Bergung noch möglich sei. Das sei eine Herausforderung auch noch für die nächste Generation. Fraglich ist, ob die bis 1978 hier eingelagerten rund 126 000 Fässer mit radioaktivem Abfall noch zu bergen sind.

  • Atom

    Di., 04.03.2014

    Hendricks lotet Chancen für Atommüll-Bergung in der Asse aus

    Remlingen (dpa) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist zu ihrem ersten Besuch im maroden Atommüll-Lager Asse bei Wolfenbüttel eingetroffen. Sie will sich dort über Möglichkeiten für eine milliardenschwere und bisher beispiellose Bergung der radioaktiven Abfälle informieren. Bisher ist unklar, ob dieses Vorhaben überhaupt noch realisierbar ist. Noch immer ist weitgehend unbekannt, wie es hinter den meterdicken Wänden in dem früheren Bergwerk aussieht, wo die Fässer mit mittel- und schwachradioaktiven Abfällen lagern. Pro Tag dringen rund 12 000 Liter Wasser in die Anlage ein.

  • Atom

    Di., 04.03.2014

    Umweltministerin Hendricks besucht Atommüll-Lager Asse

    Remlingen (dpa) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks will sich heute im maroden Atommüll-Lager Asse über die Chancen für eine Bergung der radioaktiven Abfälle informieren. Zwar gibt es nun ein Gesetz, dass das Verfahren beschleunigen soll. Aber noch immer ist weitgehend unklar, wie es hinter den meterdicken Wänden in dem früheren Bergwerk aussieht, wo etwa 126 000 Atommüllfässer lagern. Pro Tag dringen rund 12 000 Liter Wasser in die Anlage ein. Eine Bergung könnte mehrere Milliarden Euro kosten.

  • Politik

    Fr., 01.06.2012

    Altmaier will Sondergesetz für Asse-Atommüll

    Politik : Altmaier will Sondergesetz für Asse-Atommüll

    Remlingen (dpa) - Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) will mit einem Sondergesetz das Bergen radioaktiver Abfälle aus dem maroden Atommüll-Lager Asse beschleunigen.

  • Politik

    Mo., 12.03.2012

    Röttgen will Atommüll-Bergung in der Asse beschleunigen

    Politik : Röttgen will Atommüll-Bergung in der Asse beschleunigen

    Remlingen (dpa) - Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will den radioaktiven Müll aus dem maroden Atomlager Asse so schnell wie möglich bergen lassen.

  • Sonstiges

    Sa., 31.12.2011

    Atomgegner demonstrieren vor Asse

  • Atommülllager

    Do., 14.04.2011

    Cäsium-Aktivität in Asse deutlich gestiegen

    Remlingen/Salzgitter - Im maroden Endlager Asse ist an einem Laugensumpf in 750 Meter Tiefe die Cäsium-Aktivität deutlich gestiegen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat in einem alten Bohrloch, das der frühere Asse-Betreiber Helmholz-Zentrum München 2008 eingerichtet hatte, eine Konzentration des radioaktiven Stoffes von 240.000 Becquerel pro Liter (Bq/l) gemessen wurden...