Rheda-Wiedenbrück



Alles zum Ort "Rheda-Wiedenbrück"


  • Kriminalität

    So., 17.05.2020

    Bewaffneter Überfall auf Spielothek im Kreis Gütersloh

    Das Blaulicht an einem Einsatzwagen der Polizei.

    Rheda-Wiedenbrück (dpa/lnw) - Ein Unbekannter hat in Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh eine Spielothek überfallen und Bargeld in unbekannter Höhe erbeutet. Der maskierte Mann hatte in der Nacht zum Sonntag eine Angestellte mit einem Messer bedroht und so zur Herausgabe des Geldes gezwungen, wie die Polizei mitteilte. Nach der Tat flüchtete er.

  • Corona-Ausbruch bei Westfleisch

    Mo., 11.05.2020

    Tests und Vorwürfe: „Kein Freibrief zum Schludern“

    Auf dem Gelände von Westfleisch in Hamm warten Mitarbeiter darauf, einen Test abgeben zu können. Foto: dpa

    In NRW werden bis zu 20.000 Mitarbeiter der fleischverarbeitenden Branche auf Coronavirus untersucht. Während sich die Kreise einen Überblick über die Unterkünfte der Arbeiter verschaffen, kritisiert die CDU in Coesfeld Westfleisch scharf.

  • Gesundheit

    Mo., 11.05.2020

    Corona in Fleischbranche: Massentestes auch bei Tönnies

    Außenansicht des Firmengeländes vom Fleischwerk Tönnies in Rheda-Wiedenbrück.

    Rheda-Wiedenbrück/Hamm/Coesfeld (dpa/lnw) - Bei Deutschlands größtem Fleischverarbeiter Tönnies haben am Montag im Schlachtbetrieb in Rheda-Wiedenbrück Corona-Massentests begonnen. Seit dem Mittag sei das Testzentrum auf dem Gelände des Standorts im Kreis Gütersloh in Betrieb, sagte Unternehmenssprecher Andre Vielstädte. Insgesamt arbeiten hier 6500 Menschen, nur ein Teil davon im Schlachthof. Nach dem Ausbruch des Coronavirus in einer Fleischfabrik des Wettbewerbers Westfleisch in Coesfeld sollen in Nordrhein-Westfalen alle bis zu 20 000 Mitarbeiter in Schlachtbetrieben auf das gefährliche Virus getestet werden.

  • Gesundheit

    Fr., 08.05.2020

    Tönnies: Branche nicht unter Generalverdacht stellen

    Frisch geschlachtete Schweine hängen in einem Kühlhaus des Fleischunternehmens Tönnies.

    Rheda-Wiedenbrück (dpa/lnw) - Die Firma Tönnies, Deutschlands größer Fleischverarbeiter, wehrt sich nach zahlreichen Corona-Infektionen bei einem Wettbewerber in Coesfeld dagegen, die Branche unter Generalverdacht zu stellen. «Wir wurden in der Ernährungsindustrie vor acht Wochen aufgefordert, während des Lockdowns weiter zu arbeiten, so wie Krankenhäuser, Pflegeheime und die Energieversorgung», sagte Sprecher André Vielstädte am Freitag auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. Diesem Auftrag sei das Unternehmen mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück nachgekommen - «bei dem Wissen, dass wir dadurch ein erhöhtes Infektionsrisiko haben.» Trotz erheblicher Maßnahmen, die Tönnies umsetze, bleibe - wie in Krankenhäusern oder Pflegeheimen - ein Restrisiko. «Im Lichte dieses bekannten Zielkonflikts darf nicht eine ganze Branche nun unter Generalverdacht gestellt werden», teilte der Sprecher mit. Tönnies unterstütze den Gesundheitsminister in der konsequenten Risikominimierung während der Corona-Pandemie. «Wir haben jedoch beispielsweise im Kreis Gütersloh aktuell keine erhöhtes Infektionsgeschehen. Daher sind wir offen für die Testung aller Mitarbeiter wenn ein Infektionsgeschehen herrscht», hieß es weiter.

  • Kriminalität

    Fr., 01.05.2020

    Geldautomat gesprengt: Rund 80 000 Euro Schaden

    Ein eingeschaltetes Blaulicht leuchtet auf einer Polizeistreife.

    Rheda-Wiedenbrück/Köln (dpa/lnw) - Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Freitag in Rheda-Wiedenbrück einen Geldautomaten gesprengt und dabei einen Schaden von rund 80 000 Euro verursacht. Wie die Polizei berichtete, wurden die Beamten am Freitagmorgen zu einem Parkplatz eines Einkaufszentrums am Kaiserforst gerufen. Anwohner hatten dort zuvor einen Knall gehört. Nach Angaben der Polizei wurde der Geldautomat in einem Pavillon offenbar mit Gas gesprengt.

  • Verkehr

    Fr., 01.05.2020

    Betrunkene Frau fährt mit Auto zu Polizeiwache

    Der Schriftzug "Polizei" steht an einer Polizeiwache.

    Rheda-Wiedenbrück (dpa/lnw) - Weil sie betrunken ausgerechnet zu einer Polizeiwache gefahren ist, muss eine 28-Jährige aus Rheda-Wiedenbrück ihren Führerschein abgeben. Wie die Polizei Gütersloh mitteilte, wollte die Frau in der Nacht zu Freitag einen Brief auf der Wache abgeben. Dabei habe ein Beamter eine Alkoholfahne bei der Frau bemerkt. Weil er zuvor gesehen hatte, wie sie mit ihrem Auto vor die Wache gefahren war, musste sie einen Atemalkoholtest machen, der darauf hindeutete, dass sie Alkohol getrunken hatte. Auch eine Blutentnahme ergab, dass die Frau mehr als 1,1 Promille im Blut hatte und somit ihren Führerschein abgeben muss, wie es weiter hieß. Außerdem habe die Polizei ein Strafverfahren eingeleitet.

  • Unfälle

    Fr., 10.04.2020

    Frau von Lkw erfasst: Identität der Toten steht fest

    Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet.

    Rheda-Wiedenbrück (dpa/lnw) - Nach einem tödlichen Unfall in Rheda-Wiedenbrück, bei dem eine Fußgängerin von einem Lkw erfasst wurde, ist die Identität der Toten geklärt. Bei der Frau handele es sich um eine 31-jährige Bürgerin der Stadt, teilte die Polizei am Freitag mit. Zeugen hätten sie anhand von Fotos identifiziert, auf denen ihre Kleidung zu sehen war. Die 31-Jährige war in der Nacht zu Donnerstag auf einer Bundesstraße in einem Gewerbegebiet von dem Sattelzug überrollt worden und noch an der Unfallstelle gestorben. Warum die Frau dort unterwegs war, wird nun ermittelt.

  • Unfälle

    Do., 09.04.2020

    Junge Frau kommt bei Zusammenstoß mit Lkw ums Leben

    Rheda-Wiedenbrück (dpa/lnw) - Eine noch unbekannte Frau ist in Rheda-Wiedenbrück in der Nacht zum Donnerstag von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt worden. Der Sattelzug war laut Polizei-Angaben auf einer Bundesstraße am Rande eines Gewerbegebiets unterwegs, als er mit der jungen Frau zusammenstieß. Wieso die Frau dort unterwegs war oder wie es zum Zusammenstoß kam, werde nun ermittelt.

  • Interview mit Kämmerin Christine Zeller

    Do., 26.03.2020

    Gucken, was künftig finanziell noch geht

    Christine Zeller ist seit Jahresbeginn die neue Kämmerin der Stadt – und hat in diesen Zeiten alle Hände voll zu tun.

    Eine Kämmerin muss häufig nein sagen. Doch die Rolle als Spielverderberin nimmt Münsters neue Finanzchefin gern an. Nur eine große Sorge hat Christine Zeller in der Corona-Krise.

  • Notfälle

    Mo., 16.03.2020

    Spaziergängerin findet toten Mann in Ems

    Rheda-Wiedenbrück (dpa/lnw) - In der Ems in Rheda-Wiedenbrück (Landkreis Gütersloh) ist die Leiche eines Mannes gefunden worden. Eine Spaziergängerin habe die leblose Person am Sonntagnachmittag entdeckt, teilte die Polizei mit. Ersten Ermittlungen zufolge handle es sich vermutlich um einen 59-Jährigen, der sei den Karnevalstagen vermisst wurde. Hinweise auf Fremdverschulden lägen demnach nicht vor. Die Kriminalpolizei ermittelt in dem Fall.