Rote Flora



Alles zum Ort "Rote Flora"


  • «Sehr besonnen»

    Fr., 14.07.2017

    Scholz sieht keine Polizeigewalt bei G20-Gipfel

    Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz nach dem G20-Gipfel im Gespräch mit Einsatzkräften der Polizei.

    Die Aufarbeitung der G20-Krawalle schlägt an der Elbe weiter hohe Wellen. Hamburgs Bürgermeister Scholz stellt der Polizei einen Persilschein aus - dabei laufen die Ermittlungen noch.

  • Regierungserklärung

    Mi., 12.07.2017

    Nach G20-Krawallen: Bürgermeister Scholz entschuldigt sich

    Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz entschuldigt sich.

    Tagelang sah sich Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz nach den Krawallen am Rande des G20-Gipfels Kritik ausgesetzt. Nun ergriff er in der Bürgerschaft das Wort. Er entschuldigte sich, übte aber auch scharfe Kritik.

  • Analyse

    Mi., 12.07.2017

    Scholz: «Dafür bitte ich um Entschuldigung»

    Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz steht im Rathaus am Rednerpult.

    Gleich zu Beginn seiner Regierungserklärung sagt Olaf Scholz, worauf seit Tagen viele Hamburger warten: Der Regierungschef entschuldigt sich bei den Bürgern für das Chaos während des G20-Gipfels. Schwere Fehler der Behörden bestreitet er aber. Schuld seien die Gewalttäter.

  • Extremismus

    Mi., 12.07.2017

    Nach G20-Krawallen: Bürgermeister Scholz entschuldigt sich

    Hamburg (dpa) - Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz hat sich für das Chaos am Rande des G20-Gipfels entschuldigt und eine harte Bestrafung der Täter gefordert. Es dürfe nicht bei Wut und Fassungslosigkeit über die Gewalttaten bleiben. «Wir müssen die Täter bestrafen.» In seiner mit Spannung erwarteten Regierungserklärung übte er aber auch Kritik an den Autonomen im umstrittenen linksautonomen Kulturzentrum Rote Flora, in dessen Umfeld es zu schweren Ausschreitungen gekommen war. Die CDU-Opposition in der Hamburger Bürgerschaft forderte erneut den Rücktritt des Bürgermeisters.

  • Extremismus

    Mi., 12.07.2017

    Nach G20-Krawallen: Bürgermeister Scholz entschuldigt sich

    Hamburg (dpa) - Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz hat sich für das Chaos am Rande des G20-Gipfels entschuldigt und eine harte Bestrafung der Täter gefordert. In seiner mit Spannung erwarteten Regierungserklärung übte er aber auch Kritik an den Autonomen im umstrittenen linksautonomen Kulturzentrum Rote Flora, in dessen Umfeld es zu schweren Ausschreitungen gekommen war. Scholz erneuerte seine Ankündigung, den Opfern der Gewalt schnell und verlässlich Hilfe zukommen lassen zu wollen. Die CDU-Opposition in der Hamburger Bürgerschaft forderte erneut den Rücktritt des Bürgermeisters.

  • Extremismus

    Mi., 12.07.2017

    Scholz gibt Regierungserklärung zu G20-Krawallen ab

    Hamburg (dpa) - Vier Tage nach Ende des G20-Gipfels hat Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz zu Beginn seiner mit Spannung erwartete Regierungserklärung erklärt, er fühle sich als Bürgermeister für die Sicherheit der Hamburger verantwortlich. Im Nachhinein sei klar, dass die Sicherheitsbemühungen nicht gereicht hätten, um einer neuen Dimension der Gewalt Herr zu werden und Straftaten zu vereiteln. Es wird damit gerechnet, dass sich der SPD-Bundesvize auch mit der Rolle der Roten Flora befasst. Mehrere Fraktionen haben bereits die Räumung des seit bald 30 Jahren besetzten ehemaligen Theaters verlangt.

  • Ruf nach Schließung oder Umbau

    Di., 11.07.2017

    Linkes Zentrum Rote Flora nach Krawallen in der Kritik

    Ein Polizeifahrzeug fährt auf der Straße Schulterblatt im Hamburger Schanzenviertel. Im Hintergrund die Rote Flora.

    Der Druck wächst: Nach Forderungen aus der Politik wollen nun auch viele Hamburger Bürger ein Ende der Roten Flora. Im Internet gibt es Petitionen, die eine neue Verwendung des Grundstücks verlangen.

  • Zeit der Entscheidung

    Di., 11.07.2017

    Die linke Trutzburg Rote Flora unter Druck

    Seit Jahrzehnten umstritten: Die Rote Flora im Hamburger Schanzenviertel.

    Sie steht mitten in Hamburg, sie ist seit Jahrzehnten besetzt - die Rote Flora. Anwohner und die Politik hatten sich an das linksautonome Zentrum gewöhnt. Doch nach der beispiellosen G20-Gewaltnacht ist alles anders. Und es geht wohl nicht nur um die Rote Flora.

  • Besetzt seit 1989

    Di., 11.07.2017

    Hamburgs linksautonomer Treffpunkt: die Rote Flora

    Das Rote Flora im Hamburger Schanzenviertel.

    Hamburg (dpa) - Die Rote Flora im Hamburger Schanzenviertel ist seit fast 30 Jahren besetzt. Das Empfangsgebäude des ehemaligen Theaters an der Straße Schulterblatt ist einer der wichtigsten Treffpunkte linksautonomer Gruppen in Deutschland.

  • Extremismus

    Di., 11.07.2017

    Rote Flora nach Krawallen in der Kritik

    Hamburg (dpa) - Das linksautonome Zentrum Rote Flora im Hamburger Schanzenviertel gerät nach den Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel immer stärker unter Druck. Nachdem aus der Politik bereits Rufe nach einer Schließung laut geworden sind, tauchen im Internet Petitionen auf, die eine Neuverwendung der Roten Flora als Kindergarten fordern. Bundesinnenminister Thomas de Maizière rief dazu auf, dass sich Demonstranten von gewaltsuchenden Chaoten deutlicher distanzieren. Jeder Demonstrant, der Vermummten und Chaoten Schutz und Deckung biete, mache sich mitschuldig, sagte der CDU-Politiker