Rottweil



Alles zum Ort "Rottweil"


  • Verdächtiger schweigt bisher

    Fr., 17.01.2020

    Messerattacke im Jobcenter wurde bei Twitter angekündigt

    Die Messerattacke im Jobcenter von Rottweil war vom mutmaßlichen Täter im Internet angekündigt worden.

    Eine Horrorvorstellung nicht nur für Mitarbeiter in Jobcentern: Ein Besucher sticht unvermittelt zu. Die Tat war auch noch öffentlich angekündigt.

  • Kriminalität

    Fr., 17.01.2020

    Messerattacke im Jobcenter bei Twitter angekündigt

    Rottweil (dpa) - Bluttat mit Ansage: Die Messerattacke im Jobcenter in Rottweil war vom mutmaßlichen Täter im Internet angekündigt worden. «Ich werde morgen eine Person des Jobcenters töten», habe der 58-Jährige im Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet, sagte der Sprecher der Rottweiler Staatsanwaltschaft, Frank Grundke. Der Verdächtige hatte den Ermittlungen zufolge gestern eine 50 Jahre alte Mitarbeiterin bei einem Termin in einem Büro mit einem Messer schwer verletzt. Ein Richter erließ inzwischen Haftbefehl.

  • Kriminalität

    Do., 16.01.2020

    Kunde sticht mit Messer auf Jobcenter-Mitarbeiterin ein

    Rottweil (dpa) - Mit einem Messer hat ein Kunde im Jobcenter von Rottweil in Baden-Württemberg eine Mitarbeiterin angegriffen und schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter sei noch vor Ort festgenommen worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Es handele sich um einen 58 Jahre alten Deutschen, der bei dem Opfer einen Termin wahrgenommen habe. Die Hintergründe seien noch völlig unklar. Zwar wurde der Mann von den Ermittlern zwischenzeitlich vernommen - ob er sich zur Tat äußerte, sei aber noch nicht bekannt.

  • Attacke in Rottweil

    Do., 16.01.2020

    Kunde sticht mit Messer auf Jobcenter-Mitarbeiterin ein

    Polizisten und Rettungskräfte vor dem Jobcenter in Rottweil. Ein Mann hat hier eine Mitarbeiterin mit einem Messer attackiert und schwer verletzt.

    Ein Kunde kommt am Vormittag ins Jobcenter von Rottweil in Baden-Württemberg - und sticht unvermittelt mit einem Messer auf eine Mitarbeiterin ein. Die Frau wird schwer verletzt, der Mann von der Polizei festgenommen.

  • Kriminalität

    Do., 16.01.2020

    Kunde sticht mit Messer auf Mitarbeiterin in Jobcenter ein

    Rottweil (dpa) - Mit einem Messer hat ein Kunde im Jobcenter im baden-württembergischen Rottweil eine Mitarbeiterin angegriffen und schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter sei noch vor Ort festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher. Es handele sich um einen 58 Jahre alten Deutschen, die Hintergründe seien noch unklar. Vor kurzem hatte in Köln der Tod eines Stadt-Mitarbeiters für Entsetzen gesorgt: Der Mann war Mitte Dezember erstochen worden, als er für die Vollstreckungsstelle Geld eintreiben wollte.

  • Kriminalität

    Do., 16.01.2020

    Kunde greift Mitarbeiterin in Rottweiler Jobcenter mit Messer an

    Rottweil (dpa) - Ein Mann hat im Jobcenter in Rottweil eine Mitarbeiterin mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der mutmaßliche Angreifer sei noch vor Ort festgenommen worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Warum es zu dem Angriff des Kunden auf die Mitarbeiterin kam, war zunächst unklar. Auch weitere Details etwa zur Identität des Mannes konnten die Beamten noch nicht nennen. Zuvor hatte der «Schwarzwälder Bote» über den Angriff berichtet.

  • Tiere

    So., 27.10.2019

    Rottweiler-Besitzer demonstrieren gegen Kampfhundeverordnung

    Rottweil (dpa) - Mehrere Hundert Besitzer von Rottweiler-Hunden aus ganz Deutschland haben in der Innenstadt von Rottweil gegen Verbote und Einschränkungen in der Hundehaltung demonstriert. An einem Protestzug durch das Zentrum der Stadt in Baden-Württemberg beteiligten sich mehr als 400 Hundebesitzer, sagte Organisator Sven Keller. Hinzu seien mehr als 5000 Zuschauer gekommen. Die Teilnehmer demonstrierten gegen Rasselisten, die Hunde benennen, die als gefährlich eingestuft werden, und deren Besitzer bestimmte Auflagen erfüllen müssen. Sie unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland.

  • Tiere

    So., 27.10.2019

    Rottweiler-Besitzer demonstrieren gegen Kampfhundeverordnung

    Rottweil (dpa) - Mehr als 1000 Besitzer von Rottweiler-Hunden aus ganz Deutschland werden heute mit ihren Tieren zu einem Protestmarsch in Rottweil erwartet. Die Teilnehmer wollen damit gegen sogenannte Rasselisten demonstrieren. Diese Listen benennen Hunde, die als gefährlich eingestuft werden, und deren Besitzer bestimmte Auflagen erfüllen müssen. Sie unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. Einige Länder werten auch Rottweiler als besonders aggressiv und damit als Kampfhunde. Kein Hund komme gefährlich auf die Welt, sagt Rottweiler-Züchter Sven Keller, der den Protestmarsch veranstaltet.

  • Profi- und Hobbyläufer

    So., 15.09.2019

    1390 Stufen: Fabio Ruga gewinnt Treppenhauslauf

    Der Erstplatzierte der Männer, Fabio Ruga aus Italien.

    Rund 1000 Athleten waren angetreten, 300 Läufer mehr als bei der Premiere 2018. Bei den Frauen gewann die Amateursportlerin Verena Schmitz aus Konstanz.

  • Nach Verlustjahren

    Fr., 12.07.2019

    Waffenhersteller Heckler & Koch mit Gewinn

    Eigenen Angaben zufolge hat der hoch verschuldete Waffenhersteller Heckler & Koch die Verlustzone verlassen.

    An Heckler & Koch scheiden sich die Geister. Für Friedensaktivisten ist das schwäbische Unternehmen ein rotes Tuch, für viele Militärs weltweit steht es für solide Produkte. Die Firma war im vergangenen Jahr tief in den roten Zahlen - und sieht nun etwas Licht im Tunnel.