Russland-Kontakten



Alles zum Ort "Russland-Kontakten"


  • Regierung

    Sa., 02.12.2017

    Trump: Flynns Russland-Kontakte nicht gesetzwidrig

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die Russland-Kontakte seines ehemaligen engen Vertrauten und Sicherheitsberaters Michael Flynn verteidigt. «Ich musste General Flynn feuern, weil er den Vizepräsidenten und das FBI belogen hat», twitterte Trump. «Er hat sich dieser Lügen schuldig bekannt. Es ist eine Schande, denn seine Handlungen während des Übergangs waren rechtsgemäß. Es gab nichts zu verbergen!» Trump bezog sich damit auf Flynns Gespräche mit dem damaligen Moskauer Botschafter in Washington, Sergej Kisljak.

  • Anklage gegen Michael Flynn

    Sa., 02.12.2017

    Trump-Schwiegersohn rückt in den Fokus der Russland-Affäre

    Der Berater und Schwiegersohn von US-Präsident Trump, Jared Kushner, am Freitag während einer Sitzung des Kabinetts.

    Ist Jared Kushner als nächster dran? Nach der Anklage gegen Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn und dessen Schuldeingeständnis in der Russland-Affäre richtet sich das Augenmerk zunehmend auf Trumps Schwiegersohn. Der Präsident selber zeigt sich «unbesorgt».

  • Russland-Affäre

    Fr., 01.12.2017

    Trumps Ex-Sicherheitsberater Flynn gesteht Lügen bei FBI

    Michael Flynn steht wegen des Vorwurfs wissentlicher Falschaussage vor Gericht.

    Die Russland-Affäre um die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat einen vorläufigen Höhepunkt erreicht: Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater, Michael Flynn, steht unter Anklage. Washington fragt sich: Kann das Trump gefährlich werden?

  • Russland-Affäre

    Di., 25.07.2017

    Senat lädt nach Kushner Trumps Ex-Wahlkampfmanager vor

    In der Russland-Affäre befasst sich der Senat nun mit Trumps Ex-Wahlkampfmanager Paul Manafort.

    In der Russland-Affäre ist nach den Aussagen von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner nun der Ex-Wahlkampfmanager des heutigen Präsidenten an der Reihe. Welche Rolle spielte Paul Manafort bei einer angeblichen Wahlbeeinflussung 2016?

  • Regierung

    Di., 25.07.2017

    Nächste Anhörung zu Russland-Kontakten von Trumps Schwiegersohn

    Washington (dpa) - Jared Kushner, Berater und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, steht heute wieder wegen seiner Russland-Kontakte dem US-Kongress Rede und Antwort. Nachdem Kushner gestern vor einem Komitee des Senats geheime Absprachen mit Vertretern Moskaus abgestritten hatte, wird er diese Strategie wohl auch vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses heute verfolgen. Kushner hatte vor einem Senatssausschuss vier Anlässe offengelegt, bei denen er mit russischen Vertretern Kontakt hatte.

  • Russland-Affäre

    Mo., 24.07.2017

    Die Schicksalsfrage: Wie lange kann sich Trump noch halten?

    Russland-Affäre : Die Schicksalsfrage: Wie lange kann sich Trump noch halten?

    Welche Überlebenszeit gibt sich ein Präsident, der schon zu recherchieren beginnt, ob er sich selbst und seine Familienmitglieder begnadigen kann? Dass hängt stark von den US-Republikanern ab, die sich im Eiltempo dieser Schicksalsfrage nähern.

  • Regierung

    Mi., 12.07.2017

    Trump Jr. verteidigt seine Russland-Kontakte

    Washington (dpa) - Der wegen seiner Russland-Kontakte unter Druck stehende Sohn von US-Präsident Donald Trump hat ein Treffen mit einer russischen Anwältin im Wahlkampf 2016 verteidigt. Zwar wäre er im Nachhinein wahrscheinlich anders mit der Angelegenheit umgegangen, sagte Donald Trump Jr. dem Fernsehsender Fox News. Allerdings sei das Treffen ohne Bedeutung. Ohne die Vorwürfe hätte er sich sogar gar nicht daran erinnert. «Es waren im wahrsten Sinne des Wortes vergeudete 20 Minuten, die eine Schande waren.» Trump Jr. stritt zudem ab, seinem Vater von dem Treffen erzählt zu haben.

  • Regierung

    Mi., 12.07.2017

    Trump durch Russland-Kontakte seines Sohns belastet

    Washington (dpa) - Die E-Mails seines Sohnes bringen US-Präsident Donald Trump in der Russland-Affäre immer weiter in Bedrängnis. Juristen und führende Demokraten erhoben den Vorwurf, die E-Mails enthüllten kriminelle Absichten. Donald Trump Jr. veröffentlichte einen E-Mail-Wechsel mit dem Publizisten Rob Goldstone, der nach seinen Angaben zu einer Begegnung mit einer russischen Anwältin führte. Daraus geht hervor, dass ihm belastende Informationen über die Konkurrentin seines Vaters, Hillary Clinton, in Aussicht gestellt wurden, die von der russischen Regierung stammen sollen.

  • Regierung

    Sa., 10.06.2017

    Trump widerspricht Comey - zu Aussage unter Eid bereit

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat zentralen Vorwürfen aus der Senatsanhörung von James Comey widersprochen und den früheren FBI-Chef der Lüge bezichtigt. Der Präsident erklärte sich bereit, seine Aussagen auch unter Eid zu wiederholen. Anders als Comey behaupte, habe er diesen nicht gebeten, Ermittlungen des FBI gegen den früheren nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn wegen dessen Russland-Kontakten einzustellen, sagte Trump. Er habe von Comey auch kein Loyalitätsversprechen verlangt, wie dieser ausgesagt hatte.

  • Russland-Affäre

    Fr., 09.06.2017

    US-Präsident Trump widerspricht Comeys zentralen Vorwürfen

    US-Präsident Donald Trump bei einer Pressekonferenz im Rosengarten des Weißen Hauses.

    Nach der Aussage von Ex-FBI-Chef Comey will US-Präsident Trump nun nach vorne schauen. Einen Schlussstrich wird es aber nicht so schnell geben. Die Ermittlungen lasten auf Land und Präsidentschaft.